Beiträge von Märchen

    Ich hab bei Oles Fell leider so richtig gepennt. Mich aufs Trimmen und die Unterwolle konzentriert und dabei die Rute, an der das Deckhaar deutlich länger ist, total vernachlässigt. Jetzt ist sie an der Haut verfilzt. Keine dicke Platte und man sieht größtenteils auch noch die Haut, aber alles ist blöd verhakt, über die ganze Rute. Es sind größtenteils Deckhaare, von der Struktur ähnlich wie etwas dünnere Pferdemähne. In den Längen schick, "nur" direkt an der Haut hakt alles.

    Ich hab mich jetzt ein bisschen mit dem Flohkamm vorgearbeitet - nur "längs", also quasi nur mit einem Zinken, so dass möglichst wenig gleichzeitig ziept. Das funktioniert gut, halten wir aber beide nicht lange durch.

    Gibt es sonst irgendwas, das ich tun kann? Irgendwelche Spülungen, Mähnenspray oder so?

    Ich verstehe das Szenario nicht.

    Ihr geht zur Hundewiese. Dein Hund rennt da dann einfach die ganze Zeit rum und fordert, wenn du es nicht tust, andere Menschen auf, ihm den (eigenen oder fremden?) Ball zu werfen? Und irgendein Mensch macht das dann so lange, bis dein Hund wunde Füße hat?

    Wo bist du denn in diesem Szenario und warum hast du im gesamten Zeitraum weder auf deinen Hund noch auf die anderen Menschen Einfluss?!

    Hmm. Das klingt für mich aber nicht normal oder gesund.

    Warum? Jeder Hund hat genau wie der Mensch eine andere Art von Wärmebedürfnis. Mir ist auch ab 15 Grad zu warm und habe nie kalte Füße obwohl ich eine Frau bin. Ich hab zwei schwarze Hunde mit Unterwolle. Einer ist Wärmetoleranter als der andere. Aber ab 20 Grad gehen wir nachmittags nur ne kurze Runde und machen eher drinnen ein bischen Suchspiele oder so. Sommer ist für uns scheiße :ugly:

    Naja zwischen "mehr als Löserunde geht nicht" und "mehr als Löserunde hat er keine Lust drauf" ist für mich schon ein Unterschied. Und bei Samson hätte ich jetzt auch kein Fell wie bei einem Nordischen vermutet.

    Keine Ahnung, vielleicht bin ich da einfach von meinem Hund zu verwöhnt. Ich fände es wirklich besorgniserregend, wenn der den ganzen Sommer tagsüber so durchhängen würde. Aber vielleicht hab ich da auch ein krasseres Bild im Kopf.

    Aber (das ich das mal schreiben werde.. :see_no_evil_monkey: ) sie haben immerhin Nasenloecher (keine Schlitze).

    Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass sie weniger (nicht keine!) Probleme mit der Atmung haben als Frenchie und Mops. Einfach weil sie weniger Last rumschleppen müssen, also leichter sind und nicht so wahnsinnig kompakt/bullig gebaut

    + besseres Bindegewebe, weniger überschüssige Haut, im Durchschnitt weniger Falten. Also evtl. auch weniger zusammengestautes Gewebe im Rachen? Und ein ansonsten funktionaler Körperbau. Ja, da haben sie sicher einen Vorteil.

    Dennoch: Atemgeräusche und Grunzen bei Aufregung, hochgerollte Zungen, wie man es von dieser Rasse kennt (und soweit ich mich erinnere auch bei Martinas Hunden sehen/hören konnte) zeigen ja eindeutig, dass die Atmung eingeschränkt ist. Von den Augen mal ganz zu schweigen.

    Wären dir deine Hunde ohne diese Merkmale nicht lieber, martina.s ?

    Ich hab den alten Kerl (Pan) gestoppt, damit er eben nicht ins Jagdverhalten kippt! Obwohl er Siri da schon als Hund abgespeichert hatte. Aber die ist so rumgeduest, dass es Pan mAn ganz schnell ins hetzen haette bringen koennen..

    Ich hätte das generell so verstanden. Also mit fließender Grenze und situationsabhängig. Ich wundere mich, dass es anscheinend Hunde gibt, wo es da je nach Individuum eine klare Trennung gibt, die auch sofort stattfindet. Also Hund gesehen - das ist jetzt Beute. Bzw. Hund gesehen - das ist jetzt ein Kommunikationspartner. Das würde ja heißen, dass ein Hund, der einmal etwas als Beute eingeordnet hat, unter keinen Umständen mehr mit diesem in die Kommunikation geht.

    Ich hätte eher gedacht, dass bei kleinen Hunden einfach schneller das "ich sehe schon, dass das ein Hund ist. Ist mir aber egal, es wird sich ja nicht nennenswert wehren" greift. Und je nach Genen und Erfahrung eben nur "gemobbt" wird oder die Tötungssequenz mitgenommen wird.

    Oder sind das zwei getrennte Phänomene? Einmal "Hund wird 'bewusst' als Ersatzobjekt missbraucht" und einmal "ohh ein Kaniiinchen"?

    6-7 mm ist ja schon recht groß, so viel kommt da nicht mehr in Frage. Normale, heimische Zecken sind eigentlich kleiner.

    Hirschlausfliege wäre auch mein Tipp gewesen. Ansonsten sehr wahrscheinlich einfach tatsächlich eine Spinne.

    Jetzt überlege ich seit Tagen hin und her, ob ich bei Peppetto bestellen soll und wie denn nun das perfekte Geschirr aussehen müsste. Morgen wäre ich eventuell so weit gewesen. Und jetzt sehe ich gerade, dass sie momentan keine Aufträge annehmen :(