Beiträge von Märchen

    "Wie kann ich Ihnen helfen?"

    "Ich will nur gucken...

    Also ehrlich gesagt bin ich nur hier, weil der Hund unbedingt in den Laden wollte. Aber gut zu wissen, dass sie den Dünger da auch haben."

    Ich, um halb 12 bei 30 Grad mit bemaulkorbtem Hund, der sich anscheinend neuerdings für Zimmerpflanzen interessiert :D

    Hier sinds jetzt ca. 6 Wochen mit Chip, Hund ist 3,5 Jahre alt.

    Sein Verhalten an sich fand ich nicht problematisch. Klar, als er noch jünger war, wars schon immer mal sehr anstrengend mit Unruhe drinnen etc., aber da hatte ich erzieherisch relativ bald den Bogen raus (und das hat auch insgesamt geholfen und würde ich jedem vor Chip/Kastration erstmal ans Herz legen - Ruhe drinnen aktiv durchsetzen). Draußen hat er eben sehr viel markiert und war öfter mal nicht ansprechbar. Auch daran haben wir viel gearbeitet und vor allem auch so einige Gassigänge ausfallen lassen, um die Nerven aller Beteiligten zu schonen. Viele Gassigänge nur mit sehr eingeschränkter Markiererlaubnis.

    Das eigentliche Problem der heftigen Verdauungsprobleme bei jeglicher Freiheit unterwegs habe ich leider einfach nicht hinreichend in den Griff bekommen. Könnte jemand anders bei diesem Hund evtl. noch besser meistern (durch noch mehr allgemeine Erregungskontrolle), ich kann es nicht. Zumal Ole jetzt auch insgesamt eher kein unkomplizierter Mitläufer ist, wir haben also auch ohne Hormonprobleme genug zutun. Und der eine verdauungsbedingte Klinikaufenthalt im Frühjahr hat mir gereicht, da sind meine Kapazitäten erschöpft.

    So, nun sitzt der Chip, wirkt und eigentlich hat sich bisher kaum was geändert. Aber wir können eine Stunde unterwegs sein, Hund darf größtenteils frei Markieren und tut es auch mit Elan, kann sich sogar mal kurz festschnüffeln, ohne dass er Durchfall, Bauchschmerzen oder sonstiges bekommt. (Bisher |) ) Er hat viel Appetit und frisst täglich auch morgens. Er wirkt ein bisschen gelöster, ein bisschen verspielter, ein bisschen besser gelaunt. Aber nicht weltbewegend anders. Auch nicht wirklich weniger anstrengend, nur eben ohne Magendarm :)

    Folgt man deinem Argument sind alle, durch die Bank weg alle Neufundländer und Landseer durch das von der Norm abweichende Gangbild in ihrer Funktion eingeschränkt.

    Das hab ich doch gar nicht gesagt. Nur, dass es natürlich möglich wäre. Egal, ob das Merkmal alle Hunde einer Rasse haben.

    Vielleicht wären auch die arbeitenden Neufis mit einem anderen Gangbild besser dran. Ich persönlich weiß nicht, ob es ein Problem gibt. Aber es könnte eines sein, egal ob rassetypisch oder nicht. Genau, wie vermutlich ausnahmslos alle Boxer mit längerer Nase besser dran und leistungsfähiger wären. Selbst die, die jetzt schon ziemlich leistungsfähig sind.

    "Natürlich entstanden" ist übrigens bei keiner Hunderasse irgendwas. Höchstens "aus Versehen selektiert". Oder man könnte auch sagen, dass Atemnot und DCM natürlich entstanden sind.

    Nicht jede Abweichung von der Norm ist zwangsläufig ein Problem. Windhunde sind ja auch in manchen Aspekten speziell und normabweichend, haben aber, soweit ich weiß, dadurch keine Einschränkungen. Zumindest vermute ich das, Ahnung hab ich keine :D

    Das "für diese Rasse ist das ganz normal"-Argument finde ich grundsätzlich unsinnig. Die Frage ist, ob ein höherer Verschleiß durch Fehlbelastung stattfindet und die Funktionalität eingeschränkt ist. So oder so ist ein von der Norm abweichendes Gangbild mMn immer erstmal zu hinterfragen und eben nicht als "rassetypisch" abzutun. Sonst ist man ja wieder genau da, wo es völlig in Ordnung ist, dass eine Bulldogge wie ein Waran läuft. Weil das eben zur Rasse dazugehört.

    (Ich habe keine Ahnung, wie es mit der Gesundheit bei Neufundländern aussieht. Mir geht es nur darum, dass dieses Argument nicht schlüssig ist.)

    Auch ein entspannter Hund kann unfreundlich werden (und auch ein freundlicher Hund kann unlautere - jagliche - Absichten haben). Ich würde mich da immer auf die Reaktion der Hunde verlassen.

    Mein Shibamix kann die Rute hängen lassen, sogar ganz einklemmen. Hat er bisher in einem einzigen Hundekontakt gemacht. Junger DK, der von seinem Hof gehüpft kam. Ich habe später vom Bauern erfahren, dass dieser Hund andere schon übel zugerichtet hat.

    Ansonsten sind es eigentlich immer die anderen Hunde, denen Ole zu intensiv ist. Aber nicht wegen der Optik :D

    Ich glaube, sie hat auswärts gezüchtet. Also mit einen ehemaligen Welpen.

    Ich finde sowas aber auch sehr seltsam. Wie kann man Border Collies züchten, die zum Teil zum hüten eingesetzt werden.

    Und gleichzeitig Möpse komplett ohne Nase, aber diese als "sportlich" bezeichnen.

    Also das hast du irgendwie ganz häufig in der skandinavischen Zughundeszene. Die, die vorn platziert sind und bekannte Kennel von Hounds und Greystern haben, züchten oft auch Mops, Boston Terrier und Co.

    Wie absurd. Wie sowas wohl zustande kommt? Als Ausgleich zu den "anstrengenden" Rassen dann welche, die definitiv nicht körperlich fordern? :ugly:

    Manchmal bin ich etwas stolz auf mein Adlerauge.

    Das Mistvieh hatte sich direkt am Rand des Nasenspiegels festgesaugt trotz recht frischem Scalibor, aber an solchen Stellen kann so ein Band wohl auch einfach nicht wirken.

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    Bevor jetzt jemand in Panik verfällt und den Hund ab sofort mit Lupe absucht: Eine Zecke in der Größe sucht nach ihrer allerersten Mahlzeit, ist also zu diesem Zeitpunkt noch kein Krankheitsüberträger.

    Ich hab einmal gedacht "Das ist aber ein komischer Hund" weil die Gassiführer noch so weit weg waren.

    Als sie näher kamen hab ich das Frettchen an der Leine erkannt. Ich hab auch schon Katzen und Kaninchen an der Leine gesehen.

    Und ein Mädchen, dass mit ihrem Steckenpferd ausgeritten ist und sie hatte sogar eine Gerte dabei. :nicken:

    Ich erhöhe um ein Mini Schweinchen. xD

    Bei uns war es mal ein gar-nicht-mini-Schwein. Ein ziemlich großes Schwein. Fand Ole gar nicht witzig, wie da so mehrere hundert Kilo auf uns zu und an uns vorbei trotteten :lol: