Beiträge von Märchen

    Quebec Ich halte es auch für wahrscheinlich, dass die Frau da nicht ihre Sternstunde im Umgang mit Hunden hatte. Aber:

    Ein Hund, der eine Frau so ins Gesicht beißt, ist mMn gefährlich, ziemlich egal, wie die Frau den begrüßt hat (und auch ganz unabhängig von der Rasse). Zumindest in Kombination mit dem Halter mit mangelnder Führung/Sicherung/Abschirmung von Fremden.

    Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen? Dass hier Links zu solchen Vorfällen gepostet werden, ist eigentlich Hauptbestandteil des Threads...

    Mich würde das auch sehr interessieren, wie die 50% aussehen.

    FOKKEN MET KORTSNUITIGE HONDEN Criteria ter handhaving van art. 3.4. Besluit Houders van dieren Fokken met Gezelschapsdieren (overheid.nl)
    Tolle PDF! Leider nur niederländisch.

    Wenn ich das richtig verstehe, müssten es die Maße auf Seite 13 sein.

    Das wäre dann Nasenlänge durch "Kraniallänge" (auch wenn ich nicht richtig verstehe, ob letztere per Maßband inklusive Wölbung gemessen wird). Laut deren Tabelle haben Staffbulls im Durchschnitt ca das gewünschte Zielmaß.

    Wer erinnert sich?

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    Von April bis Dezember 2013 dauerte es bis Nubis zurück zum Züchter ging. Was später aus ihm wurde, weiß ich nicht.

    Aber um diese "Art Wolfhund" zu halten, bedarf es schon besonderer Begabung und Umstände.

    Schade, es gibt keine Fotos mehr, ich erinnere ein bildschönes Tier, leider.....

    Da schreibt die Besitzerin übrigens das:

    Warum ein Wolfshund?
    Weil sie keine "arbeitsgeile" Rasse sind. Die Tschechen wohl ein wenig aufgrund der Einkreuzung des DSH...
    Ich erlebe das bei meinem Dobi, der braucht am besten täglich was zu tun, was mitunter echt anstrengend ist. Immer wieder Unterordnung, etwas Agility etc. und mit ihm stelle ich fest, dass ruhiger mir lieber wäre.
    Klar, die ersten Jahre sind seeeeeehr intensiv mit so einem Wolfshund aber wenn er erwachsen ist dafür angenehmer.
    Kein Bellen, keine ständige Forderung nach etwas zu tun, ihr Bedürfniss ist es lediglich mit ihrem Rudel zusammen zu sein und mit dem gemeinsam etwas zu erleben,... nicht "arbeiten". Was jetzt nicht heißen soll, dass man sie nicht zu Agility oder Zugarbeiten oder sonstwas bekommt...

    Wie so ein Tier glücklich sein kann?
    Wenn man seine Bedürfnisse befriedigt. Es möchte im Rudel leben, satt sein und "Hund" sein dürfen. Toben, sich dreckig machen und sich geborgen fühlen, sicher.
    Im Grunde nicht all zuviel, wenn man es mal genau betrachtet. ;)
    Nur weil wir unweigerlich mit der Gesellschaft verbunden sind, muss man sich so intensiv mit ihnen beschäftigen. Damit man sie auch durch die Stadt führen kann und all das andere.


    Wenn das Tier es doch kennt, für das zur Routine wird, was soll es ihm groß Kummer bereiten?


    Ein Pferd lernt auch Pauken und Trompetenschlag kennen wenn es ein Paradepferd ist (wobei Pferde ja absolute Fluchttiere sind) und es ist damit glücklich wenn seine sonstigen Bedürfnisse befriedigt werden. ;)

    ...

    (Ziel ist Schnauzenlaenge von mind. 50% der Kopflaenge).

    Weißt du, wie das gemessen wird? Kopflänge excl. oder incl. Schnauze? Incl. kämen mir 50% doch sehr lang vor so als Vorgabe. Aber Schnauze gehört doch eigentlich zum Kopf, oder nicht? Wie wird das in der Zucht gemessen?

    Mich würde das auch sehr interessieren, wie die 50% aussehen.


    Möglicherweise zeigt Eros sich auch genau deshalb so wie er sich nun mal eben jagdlich zeigt ... weil Massai überlegt und entsprechend konsequent in dieser Richtung gearbeitet hat?

    Ja, natürlich ist auch das möglich. Ich wollte das gar nicht so diskreditieren, entschuldige. Aber der Schluss darf dann auch nicht sein, dass andere Leute grundsätzlich übertreiben und eben einfach nur falsch erziehen, wenn sie RRs als Jagdsäue beschreiben. Besonders eben nicht, wenn der Hund von einer Hündin stammt, die als nicht jagdaffin beschrieben wird.

    Ich finde es aber generell etwas müßig über den "zu geringen" oder rasseuntypischen (aus wessen Sicht auch immer) Jagdtrieb eines Hundes zu sprechen, der noch kein Jahr alt ist. Die Bewertung irritiert mich einfach.


    Massai Für mich las es sich so, als hättest du Bock auf etwas, das so (noch) nicht eingetreten ist. Nicht nach positiver Überraschung oder Zuversicht, weil du mit deinem Hund bisher so zufrieden bist, wie er ist. Aber es kann sein, dass ich das in der Forenkommunikation einfach falsch verstanden habe, dann tut es mir leid.

    Vor allem aber, hat man mir total Angst gemacht … die RR jagen wie Sau usw. Als meine Züchterin auf mein nachfragen sagte, ihre Hündin hat keinen nennenswerten Jagdtrieb, habe ich ihr das nicht wirklich geglaubt.

    Dir wurde hier doch schon oft genug gesagt, dass noch mehr kommen kann. Und zwar nicht nur in den nächsten Wochen, sondern auch mit über 2 Jahren noch. Selbst bei meinem Kleinhund war das so. Und das war und ist kein Hund, der nur mit dem Rüssel auf dem Boden klebt oder bei Wildsichtung rumkreischt.

    Und wenn er eben moderat bleiben sollte, dann bist du ja irgendwie "selbst schuld", wenn du dir einen Hund aus so einer Verpaarung holst, obwohl du dir mehr Action erhoffst :ka:

    Ich verstehe deine freudige Aufregung über Trieb schon, aber ich werde auch definitiv niemals Mühe haben, die Leine festzuhalten, wenn mein Hund auf zwei Beinen steht, weil er dem Hasen/Reh/Fasan nach will. Bei einem RR finde ich das ehrlich irgendwie befremdlich, sich da mehr zu wünschen. Oder was erhoffst du dir? :???:

    Wenn ich das richtig verstehe, liegen die eher irgendwo zwischen Koppelgebrauchshund und HSH. Vielleicht vom Ursprung ähnlich zum DSH hier.