Beiträge von Märchen

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    Danke für eure Hilfe, leider bringt mich das irgendwie nicht weiter. Ich gebs erstmal auf. Ist mir momentan etwas zu herausfordernd, rauszufinden, wie die jeweils im Flug aussehen. Ich traue meinem Gedächtnis jetzt auch nicht mehr |)


    Wenigstens habe ich jetzt gelernt, dass es auch schwarze Wollschweber gibt. Sehr cool

    Einen hohen Gelbanteil wie eine Feldwespe hatte sie definitiv nicht. Und dunkle, hängende Beine.

    Die Flügel waren echt seehr lang. Wirkten im Flug deutlich länger als der restliche Körper, fast schon richtung Libelle. Nur eben ohne Libellenkörper, auch ansonsten eher nicht extra lang oder dünn.

    Gestern im Freibad kam ein Insekt angeflogen, dass ich noch nie gesehen habe. Leider hat es sich nicht niedergelassen. Vielleicht hat jemand eine Idee:

    Körpergröße etwa wie Biene. Flugbild in der Luft "hängend" - eher wie bei Bienen etc. als wie bei Fliegen. Insgesamt dunkel, evtl komplett schwarz. Besonders auffällig: sehr lange, eher dunkle Flügel.

    Vor Ort war mein erster Tipp eine Holzbiene, denke aber eigentlich nicht, dass das Verhältnis Flügel zu Körper passt.

    Ich hab das gar nicht explizit trainiert, sondern eben einfach gemacht, wenns nötig war. Aber mehr draußen als drinnen angewendet, ja. Je nachdem, wo man spazieren geht und wie eifrig der Hund markiert, ergeben sich da doch recht viele "Gelegenheiten" in Form von Zäunen, Blumen, Bänken, Mülleimern etc. Eben überall, wo Hund gerne markieren will, aber ich das nicht richtig finde. Er darf dann aber auch einen Meter weiter wieder das Bein heben, wenn ich nichts dagegen sage. Das ist also bei uns kein "hör auf zu markieren" sondern eben nur "da nicht, woanders gerne".

    Wir hatten im Hormonchaos auch schon Gründe, Markieren draußen zeitweise fast komplett zu verbinden, aber einfach so würde ich das nicht wollen. Wenn man das nicht richtig angeht, hat der Hund dann erst recht Stress, weil du ihm immer irgendwas verbietest und er damit nicht umgehen kann. Damit ist niemandem geholfen.

    Dass das Kommando irgendwann funktioniert, ergibt sich daraus, dass man es immer sagt, bevor dann Konsequenzen folgen UND der Hund auch irgendwie aufnahmefähig ist.

    So wie es klingt, ist aber die Aufregung/Leinenführigkeit/Impulskontrolle euer Hauptthema, was in dem Alter ganz normal ist. Markieren ist gerne mal Stressabbau und dann im Hormonchaos mit Hundegerüchen überall an unbekanntem Ort nicht nur eine bestimmte Stelle auszulassen, sondern sogar gar nicht zu markieren, geht schon in Richtung Königsdisziplin, finde ich. Je geringer die Aufregung, desto besser kann man sowas auch unterbinden, falls es dann überhaupt noch nötig ist.

    Vielleicht schreibt flying-paws dazu noch irgendwas. :)

    Wir haben tatsächlich ein "Da nicht" für genau solche Zwecke :lol: Aber das hat sich so ergeben und ist eigentlich nicht anders aufgebaut als irgendein anderes Verbot eben auch. Kommando sagen, möglichst schneller als der Hund und körpersprachlich deutlich sein und sich nicht scheuen, den Hund auch dafür anzufassen, wenn er nicht so der sensible Typ ist. Es braucht aber wirklich ein bisschen, bis man selbst gelernt hat, den Hund zu lesen. Meiner hat auch ein paar Minipfützen in Zoohandlungen hinterlassen und da hatte ich anfangs auch gar keine Idee, wie ich das nun in Zukunft verhindern soll, so schnell wie das ging. :D

    Wir hatten heute auch eine gute Rehbegegnung im Freilauf. Und das, obwohl wir in letzter Zeit fast nur mit Flexi unterwegs waren und in solchen Situationen keine Übung mehr haben. Und der Hund schon ein bisschen gepusht war, weil vom Freilauf etwas euphorisch.

    Reh(e?) näher am Hund als ich, ich hörs rascheln, sehe den Hund hüpfen. Ich ermahne ihn, rufe STOP. Und dann steht er unter Vollspannung am Wegrand, starrt in den Wald, ich hörs weiter rascheln, er sieht vermutlich auch was. Wir überlegen beide sehr gründlich, ich entschließe mich für den Rückruf und der Hund kanalisiert seine Anspannung in meine Richtung, kommt angedüst :applaus: Kleine Party geschmissen, kurz zum Runterkommen hingehockt und dann ohne Leine weiter, kein Problem.

    Etwas holprig in der Umsetzung das Ganze und ich hätte an der Stelle eigentlich in weiser Voraussicht schon früher anleinen können, aber ich nehme was ich kriegen kann :D

    Schwalben hätten heute auch ein Thema sein können, waren sie aber gar nicht :smile:

    Mir kam letztens auf einem schmalen Feldweg ein Mann mit Hund am Fahrrad entgegen. Der hat den (scheinbar netten) Hund nicht nur abgewandt angeleint, als er mich und Hund + Maulkorb gesehen hat, sondern ist dann extra langsam weitergefahren und sogar am Rand stehen geblieben, damit wir entspannt vorbeigehen konnten. Hat uns sehr geholfen :nicken:

    Rauhaardackel 6 Monate, 600€

    Sieht irgendwie nicht so richtig dackelig aus.

    Der Text ist interessant :ugly:

    Zitat

    Der hübsche Bobby sucht ein tolles Zuhause.

    Er ist jetzt 6 Monate alt und lernt schon sehr fleißig. Er kennt Hunde Katzen und Pferde. Wir gehen jeden Tag an der Leine spazieren das er es lernt . Bobby ist seid 2 Wochen bei uns aber leider akzeptieren ihn die anderen vom Rudel nicht . Ich finde das hat der hübsche Kerl nicht verdient .

    Er kann prima alleine bleiben da ist er anfangs laut aber das legt sich nach paar minuten.

    Er ist super verträglich hat ein ruhiges Wesen und freut sich auf eine nette Familie wo alles stimmt und er in eine aufregende Welt starten kann :)