Beiträge von Panini

    Hund wurde aus einem öffentlichen Tierheim übernommen

    -usw...

    Gibt es bei uns. Wer einen Hund aus dem örtlichen Tierheim übernimmt, zahlt ein (oder zwei) Jahre keine Hundesteuer. Gilt allerdings nicht für die Hunde, die das Tierheim selbst aus dem Ausland geholt hat.

    Da unser Tierheim fast ausschließlich von der Vermittlung von importierten Auslandshunden lebt und die 90 (oder 180) € nun auch nicht der größte Posten bei der Hundehaltung sind, ist das zwar eine nette Idee, aber in der Form so gut wie kein Anreiz für irgendwen..

    Ich schreib dir ne PN

    Mir vielleicht auch :sweet:?

    Wir hatten heute Nachmittag beim Spaziergang die ersten Minuten eine Schäferhündin etwa 50 Meter vor uns, die gerade in den Stehtagen ist (weiß ich, weil ich die Besitzerin schon am Samstag gesehen und mich da kurz mit ihr unterhalten habe).

    Ergebnis: Hund am Fiep-Jaulen, kaum ansprechbar, in der Leine hängend.

    Als wir dann einen anderen Weg genommen haben ging es ein paar Minuten und ein paar abgefragte Tricks später wieder, er war zwar den Rest des Spaziergangs noch recht aufgeregt, hat sich aber gut gefangen.

    Ich sehe also nicht, dass wir in naher Zukunft dahin kommen, dass er in Anwesenheit läufiger Hündinnen gut ansprechbar ist. Dafür kommt so eine Situation auch einfach zu selten vor. Insgesamt war ich aber zufrieden, dass er sich doch wieder runter regeln konnte und wirklich bemüht war.

    Verplichtung für eine professionelle Kaufberatung.

    Da ist dann nur auch wieder die Frage: Wer darf diese Beratungen anbieten - und (wie) wird die Qualität überprüft?

    Wir waren mal bei so einer „professionellen“ Kaufberatung.

    Vorgeschlagen wurden uns über 15 teils grundverschiedene Rassen - und Designermixe.

    Vom Whippet, NSDTR oder Kooiker über Doodle (nicht näher konkretisiert), Staff aus dem TS bis zum Dobermann und „schaut euch auch mal die nordischen Rassen an“ war fast alles dabei. Außer Hütehunde, weil die der Trainerin zu anstrengend sind.

    Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass Neulinge so eine Beratung bekommen und sich dann darauf verlassen, schließlich ist das ja Pflicht..

    schlafen eure Hunde alle im Schlafzimmer/Bett, die ganze Nacht?

    Ja. Sie schlafen oben mit im Schlafzimmer, so dass sie auch nicht türstehermäßig alleine im EG sind.

    Ins Bett würden sie zumindest zeitweise gern, ist aber nicht erlaubt (also schön fänden wir das schon, aber die Haare :omg: Wenigstens ein kleiner Ort im Haus soll davon halbwegs frei bleiben xD Und die Hündin verliert ab und an Urin im Schlaf plus im Sommer kam es auch schon mal vor, dass wir eine Zecke übersehen haben.. daher ist unser Bett tabu). Sie könnten auch ins Arbeitszimmer, das liegt hinterm Schlafzimmer und die Tür ist offen, dort stehen auch zwei Hundebetten, das machen sie aber nicht. Nur als der Collie noch ein Welpe war, ist unsere Hündin häufiger dahin gegangen - immer sobald er ein Geräusch von sich gegeben hat :tropf:

    Ein Hoch auf Die Swiffer - heute kam meine Arrak mit der ich seit deinem Werbevideo geliebäugelt habe. Und sie passt :hurra:

    Meine kam heute (ich bin auch nur durch diesen Thread auf die Marke - und vor allem den Rabatt :applaus: - aufmerksam geworden. Passt in XS perfekt, bekomme sogar noch zwei Pullover darunter. Dabei wollte ich wegen der Maßangaben auf deren Seite schon S bestellen, das wäre aber viel zu groß gewesen. Fällt mMn aus wie Revolution Race.

    Die zieht an der Leine wie ein Berzerker. Ist das bei Hunden in dem Alter normal?

    können das so Jungspunde einfach noch nicht so recht weil Gehirn im Umbau?

    Ähem. Voll unser Thema xD

    Ich weiß nicht ob das normal ist (gibt ja auch hier im Thread Hunde, die von Anfang an gut an der Leine gingen), aber bei uns lief das etwa 1,5 Jahre so. Und wir haben uns in der Zeit bei 3 Trainern Hilfe gesucht und waren WIRKLICH fleißig und konsequent. Hat nur alles nicht funktioniert. Ich hatte echt das Gefühl, sein Gehirn war gar nicht in der Lage, sich länger als wenige Sekunden auf Leinenführigkeit zu konzentrieren.

    Aber vielleicht hatten wir auch irgendwas völlig verbockt.

    Bin jedenfalls heilfroh, dass das mittlerweile okay ist. Er hat nämlich wirklich einfach immer nur vorwärts gedrängt. Und wenn dann andere gesagt haben „ja meiner läuft aber auch nicht perfekt“, dachte ich wirklich, da will mich jemand veralbern :ugly:

    Deutscher Pinscher gefällt meiner Freundin tatsächlich sehr gut. Bei mir fast schon unterste Grenze was Größe angeht. Müsste ich mir glaube mal Live anschauen, lange keinen gesehen.

    Meine Auswahl geht meist zu den Großen, wenn ich mir das so ansehe (Broholmer, Grosser Schweizer Sennenhund, Beauceron, Rotti, Dobermann). :see_no_evil_monkey: Am Ende weiß ich bin ich auch mit nem kleineren Hund happy

    Vielleicht ein Kurzhaarcollie? Erst heute Morgen wieder gehört: "Oh, das ist aber eine schöne Mischung! Dobermann und was ist da noch drin?" :ugly:

    Externer Inhalt i.ibb.co
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich finde, es sind auffaellig oft Rottweiler beteiligt.

    Das ist nicht nur ein Gefühl. Es gibt auch Studien, die das unterstützen. Wenn ich mich richtig erinnere, ist das die einzige große Rasse, bei der tatsächlich tendenziell höhere Aggression belegt werden konnte.

    Quelle steht u.a. Dieser Link von Amazon ist nicht gestattet (hab’s gerade leider nicht da zum Nachsehen)

    In unserer Hundeschule ist vorheriger Kontakt sogar erwünscht, da die Hunde, so die bisherige Erfahrung, nicht mehr so aneinander interessiert sind, wenn sie sich vorher abchecken konnten.

    Ich bin auch davon überzeugt, dass das die bessere Vorgehensweise ist. So wie es bei uns lief, war es für alle Hunde ziemlich frustrierend. Nur zeigen Hütehunde ihren Frust eben extrovertierter und so waren wir immer die mit dem auffälligen Hund |)

    Auch “hilfreich“ waren die Tipps zum Umgang mit Fremdhundbegegnungen: Immer um jeden Preis vermeiden, abwehren, abblocken usw. Wir wollten alles richtig machen und haben das so umgesetzt. Mit dem Resultat, dass unser Hund immer aufgeregter wurde bei nur schon Sichtkontakt und auch immer fleißig mithelfen wollte beim Vertreiben. Das wurde auch nicht besser. Im Gegenteil.

    Dann haben wir Ende letzten Jahres endlich die Reißleine gezogen, HS gekündigt, und Training und Erziehung nur noch nach Bauchgefühl gemacht.

    Mittlerweile läuft alles, gerade auch die Fremdhundbegegnungen, deutlich besser.

    Ich hab vor ein paar Wochen eine ehemalige Trainerin von dort zufällig getroffen und mit ihr darüber gesprochen. Und sie: „Ja, je nach Charakter des Hundes guckt der sich das natürlich (!) ab. Da Brodie recht selbstbewusst ist überrascht mich das nicht. Aber wir müssen unser Training ja für alle passend gestalten und da viele Leute ihre Hunde nicht lesen können und Kontakt immer zulassen, sagen wir lieber pauschal, dass fremde Hunde einfach abgeblockt werden sollen“.

    Ah ja. Vielen Dank. So viel auch zu dem „individuellen Hundetraining, selbst im Rahmen des Gruppentrainings“, mit dem diese HS natürlich wirbt.