Beiträge von Panini

    begeisterte Canis Schülerinnen waren eben auch dort an der Tagesordnung.

    Diese Schülerinnen arbeiten ja auch spätestens nach ihrem Abschluss nicht im luftleeren Raum, sondern eben mit echten Menschen und Hunden.

    (Und haben mehrere zehntausend Follower, das ist nicht zu unterschätzen.)

    Eigentlich ähnlich wie Rütter-Absolventen. Haben hier im Forum und in Vereinen auch oft einen nicht so guten Ruf, die breite Masse weiß das aber nicht.

    Wie gesagt. Es ist extrem schwierig, einen guten, passenden Trainer zu finden.

    Ich würde gerne Agility machen, aber das ging nur mit Begleithundeprüfung

    What. Also das hab ich auch noch nicht gehört, dass das Aufnahmebedingung ist. Bei uns ist es so, dass jeder mitmachen kann. Und wessen Hund noch keine BH hat, kann dann dort auch darauf hin trainieren - aber auch nur, wenn er möchte. Die braucht man ja bloß wenn man Turnierambitionen hat.

    Hier trainiert zB eine Dame mit ihrem 10-jährigen Wolfsspitz nur „just for fun“. Die ist schon lange dabei und bleibt halt einfach immer in der Anfängergruppe.

    Brodie hat ja auch keine BH, obwohl er „schon“ 3 ist. Mir ist mit Eintritt in den Verein auch erst klar geworden, wie viel Zeit ich verpasst habe, weil ich wie es mir in der Hundeschule eingetrichtert wurde, immer nur dran gearbeitet habe, dass er ruhiger wird.

    Ist nun für nächstes Jahr anvisiert (wah, hätte ich nie gedacht :D), ob wir aber je auf Turnieren starten, steht noch in den Sternen. Noch sehe ich uns da nicht xD

    zum Beispiel?

    Guck mal, hier hatte ich darüber berichtet. Nach dem Treffen war ich auch noch gar nicht so kritisch, das kam erst so richtig mit der Diskussionen darüber. RE: Panda

    Nicht zu vergessen wie Leinenführigkeit bzw. „Orientierung“ da trainiert wird:

    Flankengriff, Hund neben das Bein ranziehen, ins Sitz drücken, Leine kürzer oder vom Geschirr ans Halsband klicken -> Einläuten des „Rituals“

    Langsam losgehen, Hund dabei permanent im Auge haben und jede klitzekleine Abwendung mit nem deutlichen Leinenruck korrigieren. Der Hund soll nicht in der Luft schnuppern, nicht schnüffeln, nicht zum Boden oder sonst wohin gucken (außer stumpf geradeaus), nicht mal die Ohren sollen sich woanders hin ausrichten als zum Menschen (wird bei Social Media dann gern „Reiseöhrchen“ genannt).

    Möchte man den „Orientierungsmodus“ beenden, zieht man den Hund wieder ran, bringt ihn ins Sitz (dauert nicht lang dann setzt der sich von allein), klickt die Leine wieder lang oder ans Geschirr und gibt den Hund mit dem Auflösesignal frei in den „Freizeitmodus“.

    Das alles geschieht komplett lautlos, der Hund soll sich schließlich orientieren..

    Und dann natürlich Dauer und Reize steigern bis es überall klappt.

    Die diversen angehenden Canis-TrainerInnen bei Insta machen das auch so, zeigen es aber nicht öffentlich, sondern nur schöne „Vorher-Nachher-Stories“.

    Denn ja, das funktioniert - und ich war so verzweifelt nach vorher 3 oder 4 Trainerkonzepten, die überhaupt nichts gebracht haben, dass ich das durchgezogen habe.

    Aber mit der Zeit fand ich es immer ätzender und heute möchte ich so echt nicht mehr mit meinem Hund umgehen (und zum Glück klappt es mittlerweile auch anders).

    nach ein paar Hopsern bei 25 Grad? Glaub ich nicht

    Ich hatte den Post vorgestern (?) bei FB gelesen und dachte auch direkt „glaub ich nicht“. Das wäre doch Wahnsinn, wenn ein junger GR nicht mal einen kurzen Waldspaziergang übersteht.. (auch wenn es zu den GR hier im Umfeld passt, die sind durch die Bank weg sehr „gemütlich“, vorsichtig ausgedrückt)

    Die Züchterin scheint aber ja seriös zu sein, das macht das Ganze schwieriger einzuschätzen.