Wenn ich das richtig verstehe, wird ein Mantrailer eingesetzt, wenn man etwas mit Geruch der gesuchten Person hat, und der Hund sucht dann an der Leine des HF diese Person.
Und Flächensuchhunde suchen allein laufend nach der Person ein bestimmtes Areal ab? Ohne Geruchsprobe? Und zeigen dann alle Menschen an, die sie finden, und suchen erst dann weiter wenn der HF ihnen sagt, dass die gefundene Person nicht die gesuchte warß
Genau, grob ist das richtig so!
Wenn ich das richtig verstehe, wird ein Mantrailer eingesetzt, wenn man etwas mit Geruch der gesuchten Person hat, und der Hund sucht dann an der Leine des HF diese Person.
Im Groben stimmt das. Eigentlich, genau genommen, sucht er die DNA. Wenn ein Mensch also tot ist, dann verändert sich die Geruchsspur und der Hund findet nicht mehr (es muss dann ein Leichenspürhund angefordert werden). Wenn er keine Spur aufnehmen kann, weil der Mensch gar nicht vor Ort war, also ein Negativ hat, darf er gar nicht losgehen.
Zumindest ist das bei der Tiersuche so. Ich nehme an, beim MT ist das ähnlich
Würde ich in Frage stellen. Die Leiche wandert ja nicht weiter und bis zu ihrem Tod war sie ja lebendig und hat ja lebendig noch ihren Geruch verteilt.
Aber ich hole mal lieber einen Fachmann dazu ehe ich hier Blödsinn verbreite
Udieckman