Beiträge von lxbradormicky_

    Fremdbetreuung wäre für mich persönlich nichts.

    Micky kam mit 10 Wochen. Zwei hatte ich dann frei, eine Woche kam mein Bruder noch dazu, er hatte eh Ferien und Welpen sind süß. Ab da war er täglich von kurz vor 8 bis um 12 und dann nochmal von kurz vor 1 bis 16 Uhr alleine. Zwischendurch bin ich nach Hause. Würden viele sicher nicht befürworten aber hat hier gut geklappt und der Hund wurde trotzdem stubenrein und bleibt heute super allein.

    Joa, die Polizei, die sich in Einsätzen regelmäßig im Wald festfährt. Die Polizei, deren Autos wir dann oft mit freischippen.

    Also nichts gegen die Polizei, im Gegenteil. Aber eh die mich finden, selbst vielleicht mit einem Maps Standort und sich dabei nicht festhalten oder den Unterboden ihres Golfes zerhauen: ne, da informiere ich lieber jemanden bei dem ich weiß, der kommt hier auch an.

    Solche Halsbänder sind halt wuchtiger aber auch echt praktisch. Ich bin froh drum das es breiter ist. Wenn es drum ist, hat er nämlich oft einen Grund (Hundebegegnungen üben oder sowas ;p). Meins hat 5cm, 4 hätten wohl gereicht.

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    Finde ich gut und dann schaut einfach, welches Pensum passt.

    Zweimal die Woche Flächentraining macht halt schon Sinn, wenigstens einmal. Der Hund muss da aber auch nicht immer was machen. Meinen habe ich manchmal einfach bei und der macht nichts. Schraubt die Erwartungshaltung enorm runter.

    Ich würde die BH so spät wie es geht machen. Hat ja keinen Stress. Bei euch vor der ersten Flächenprüfung, oder?

    Das ist ja bei uns etwas anders geregelt.

    Nochmal eine kurze Anmerkung, auch wenn RH-Arbeit hier vielleicht etwas Off-Topic ist:

    Meiner! Meinung nach ist es Quatsch schon mit einem Welpen in die Arbeit einzusteigen. Viel wichtiger ist erstmal der Alltag. Wenn man dann mit 1 bis 2 Jahren einsteigt langt das vollkommen.

    Nun ist es aber bei euch so wie es ist und ich erkenne euch in einige unsere Junghundeführer/innen wieder. Die Mädels so sie mit neun Monaten, die Jungs etwas später, finden alles andere wichtiger als das Arbeiten. Da wird rumgeschnüffelt, nicht mehr gehört. Und dann entwickelt sich eine teuflische Spirale.

    Eine hat es meines Erachtens richtig gemacht und den Bub einfach für ein Vierteljahr aus der Arbeit genommen und nochmal Alltag gemacht. Jetzt sitzen die Erbsen wieder und sie haben wieder Spaß an der gemeinsamen Arbeit. Vielleicht wäre das für euch auch eine Variante. Einfach, um Ruhe einkehren zu lassen. Unterordnung kann man weiterhin prima üben.

    Ansonsten ist RH-Arbeit zwar anstrengend für den Hund, besonders geistig, aber für viele echt erfüllend. Meiner lässt seitdem wir in der Staffel sind die Tapeten an den Wänden und die Türrahmen ganz.

    Ich weiß nicht wie der BRH das Training gestaltet. Bei uns ist jeder Hund zwei bis drei Mal pro Training draußen und es wird an der Anzeige, dem Lenken, dem Riechen oder dem Rennen gearbeitet. Nur selten wird eine Suche gemacht, bei denen die Teile dann quasi zusammengefügt werden.

    Eine Frage noch: wieso Schlepp? Geht er jagen? Dann wäre Fläche vielleicht auch wirklich nicht die Idee.

    Aber wie gesagt, schreib mir gerne. Ihr wohnt ja ums Eck.

    Nari137 darf ich fragen um welche Trainer es sich handelt? Gerne auch per PN.

    Ich finde das Pensum auch recht viel. Micky, mittlerweile drei, hat zwei mal die Woche Flächentraining und einmal Unterordnung. Bei der UO machen wir aber nicht mehr soo viel da die Basics sitzen und er sehr viel Spaß dran haben soll.

    Ansonsten ist hier tote Hose. 'Ne Stunde durch den Wald oder über die Wiese (eigentlich fast immer im Freilauf) oder eine dreiviertel Stunde durch die Stadt. Ab und zu mal Hundekontakt, ist aber eher Zufall. Am Samstag gehen wir meist mal eine größere Runde da die Zeit dann dafür einfach da ist.

    Wenn du möchtest können wir uns gerne

    mal mit oder ohne Hund treffen. Dann wirst du dich vielleicht besser fühlen - mein Hund ist nicht ordentlich leinenführig, pöbelt auch mal einen Hund an und zieht mich gerne mal durch die Gegend wenn er uuuuuunbedingt irgendwo markieren muss. Pointe: die Erziehung muss für euch! passen, darf halt nur keinen anderen gefährden. Sich von außen Druck machen lassen bringt gar nichts.

    Ich habe gestern 35,- € für 1 Hund für das Jahr 2022 an Steuern gezahlt. Seltsamerweise stand drin, dass Milow ein Labrador-Bernersennenhund sei. Eigentlich ist er einfach nur ein Labrador. Muss ich mir da Gedanken machen? Ansonsten finde ich es super, dass geprüfte Rettungssuchhunde dann von der Hundesteuer befreit werden.

    Wenn du nur Labrador angegeben hast beim anmelden würde ich da mal nachfragen!