Es ist auch nicht so einfach, weil es letztlich „nur“ eine Auslegung des Amputationsverbots ist. Was das Thema aus meiner Sicht eigentlich noch problematischer macht, als stünde es explizit in der Verordnung oder im TSchG. Es fehlt die Rechtssicherheit und einheitliche Auslegung.
Beiträge von Phonhaus
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Hier binnennational würde man sagen: Offebächer halt (OF heißt bekanntlich „Ohne Führerschein“
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Hier gabs zum Mittagessen Obst mit Kokosjoghurt. Zum Abendbrot den Rest Thai-Gemüsecurry mit Reis, Sprossen, Gurkensalat und Kimchi, damit ist der Gemüseberg vom Samstag fast komplett gegessen (und teils eingefroren). Morgen gibts dafür bestimmt Fastfood

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Persönlich erlebe ich dieses Thema im Alltag überhaupt nicht da wir weder im Hundesport unterwegs sind noch ausstellen. Noch nie hat jemand die rasierte Schnute vom Großen angesprochen. Nichtmal die Tierärzte interessiert es. Manchmal glaube ich Leute denken Pudel hätten kurzes Fell im Gesicht. 😅
Das neue Tierschutzgesetz kommt ja nicht, durch den Koalitionsbruch 2024, und daher wird dieser Punkt nur in der Tierschutzhundeverordnung erwähnt. Im Grunde ist das nichts und ich denke bald ist das wie früher einfach kein Thema mehr.
Das ist so nicht ganz richtig. In der TSchHVO wird das Amputationsverbot festgehalten, nicht explizit die Vibrissen. Und das Amputationsverbot steht auch im TSchG. Die Frage bleibt also auch ohne neues TSchG relevant.
Mit dem neuen TSchG wäre die Liste der Qualzuchtmerkmale gekommen, die da sicher auch noch mal Fragen aufgeworfen hätte hinsichtlich des Passuses zur Funktionsfähigkeiten von Organen. Aber das ist erstmal vom Tisch.
Ich persönlich kann mich nicht darüber freuen, dass das verschärfte TSchG vom Tisch ist. Auch wenn es unter den Dingen, die der Koalitionsbruch mit sich gebracht hat, nicht das Schlimmste ist. -
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Eine Bambelbank

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So rechne ich eigentlich gar nicht. Hier kristallisiert sich langsam heraus, dass nach Lillys Tod vermutlich nochmal ein Welpe zu Momo einziehen wird, weil wir das dann vermutlich noch gut stemmen können. Ich bin 53 und werde gerade wieder deutlich fitter, Mann ist 58 und trotz chronischer Erkrankung noch gut beisammen. Und dann, sollte es dann noch Hunde bei uns geben, ältere Hunde aus dem Tierschutz.
Wenn wir körperlich keine Gassigänge mehr ermöglichen können, dann hat diese Zeit ein Ende. Sollte es da eine „Übergangsfrist“ geben, dann wird ein Gassiservice engagiert.Wir haben testamentarisch festgehalten, dass unsere Erbschaft daran geknüpft ist, dass zum Todeszeitpunkt bei uns lebende Hunde von unserer Erbin weiter versorgt werden. Mit angeordneter Testamentsvollstreckung. Unsere Erbin weiß Bescheid und ist einverstanden.
Aber das sind halt nur so Gedanken - wie es schlussendlich kommt, kann ja keiner von uns wissen
. Die Befürchtungen, die ich für die kommenden Jahre habe: Neben denen verblasst die Frage nach Hund oder nicht
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Ich würde das gerne so machen. Aber leider ist bei Momos schwarzem Fell keine Chance dafür da, ich sehe die Vibrissen schlicht nicht und kann sie auch nicht fühlen. Wenn da mal was rauswächst, sind das 2 oder 3 Fussel pro Seite. Und die brechen ab.
Daher gibts hier einen Bart und ich bin gerade wieder in der schönsten Kletten-rauspfriemel-Zeit, Beim letzten Scheren ist sie mir mit dem Kopf reingegrätscht, weshalb der Bart etwas kürzer ist als sonst. Aber es bleibt so viel stehen, dass ich hoffe, dass die Einsatzfähigkeit nicht beeinträchtigt ist. Die Klettenfangfähigkeit ist es definitiv nicht. -
Heute früh war ich um kurz vor 6 bei 9 Grad im T-Shirt draußen und hab den Gassigang genossen. Jetzt ist 27 Grad und ich würde den Hunden gerne empfehlen, sich alleine rauszulassen. Aber wenigstens ist es drinnen kühl.
Morgen ist auch 6 Uhr fürs lange Gassi angedacht, da soll es dann wieder 17 Grad haben und bis zu 29 Grad klettern
Danach ist der Spuk dann aber laut Vorhersage vorbei.
Ich hab mir gestern jedenfalls erstmal eine Tageslichtlampe für den Sommer gekauft. -
So ist es.
Biologisch betrachtet: Damit der Metabolismus lernt, Stress zu regulieren und Adrenalin abzubauen ohne zu überdrehen, muss er auch die Möglichkeit haben, Stress zu erfahren
Bevorzugt in gut verträglichem Maß, aber wenn es mal zu viel ist, ist das auch kein Beinbruch. Das kommt vor. Und er muss sich auch mit etwas auseinandersetzen können, um daran zu wachsen und Selbstbewusstsein zu lernen.
Wird der Hund in Watte gepackt und kann nicht lernen, mit negativen Erfahrungen und Herausforderungen umzugehen, dann ist er auch viel weniger gerüstet dafür, wenn wirklich mal etwas Problematisches passiert.
Viel Spaß mit dem Kleinen. Denk nicht zu viel über alles nach und genieße die Welpenzeit, die geht viel zu schnell vorbei