Dafür, dass ich mir das Mittagessen gespart habe, gabs heute nochmal reichlich von den Sachen vom arabiscgen Feinkoststand:
Beiträge von Phonhaus
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Mittagessen für mich fiel aus, weil wir Kuchen zum Tee haben. Der Mann bekam Kartoffel - Krause Glucke - Pfanne mit Spiegelei und Salat. Kartoffeln in der Pfanne kross gebraten, dann Knoblauch, Zwiebel, Krause Glucke, Petersilie und Gewürzen:
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Hier habs bunte Küche für Mensch und Hund. Für die Hunde Kartoffeln, Zucchini, Möhre, Kohlrabi, Toast, Lammgulasch, Ei, Kombualgen, Hanföl und Süßbasilikum:
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Momo als Pudeln versteht nicht, wieso man diese Bewegungsform fürs gefüttert werden vorbehalten sollte

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Wäre auch mein Weg: Maulkorb, Geschirr oder Halsband mit Haltegriff und ggf. zwei Leinen dabei zur Doppelsicherung, dass Du den Hund im Zweifelsfall an Halsband und Geschirr führen kannst. Damit umgehst Du für Dich die Lage, die Kontrolle über die Situation zu verlieren. Schleppleine ggf. im Rucksack dabei, damit Du wechseln kannst, wenn Du in mensch-/hundeleeren Gebiet bist.
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Für den Mann als Vorspeise und für mich als Hauptgericht gabs eine Platte mit veganen Leckereien vom arabischen Feinkoststand, Gurken, Tomaten und Sprossen.
Als Hauptgericht hatte er ein hiesiges Freitagsessen (eins der Essen, die mich eher mit entsetzter Faszination erfüllen. Hessisch Sibirien hat davon Einige): Nudeln mit geröstetem Weckmehl (Semmelbröseln) und Kompott, ich hatte dafür gestern MirabellenkompottDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Nein. Aber ich bin auch, wie man hier so schön sagt, dabbisch.
Meine Hunde haben sich aber immer recht schnell an Wusel an der Schleppi gewöhnt.
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Mirabellenkuchen. Zwangsweise:
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Verhaltensauffälligkeiten laufen in den meisten Fällen aber wohl weniger unter "das ist mies fürs Tier" als "das ist Belastung für den Halter im Alltag ".
Ich bin mir da nicht so sicher. Klar, leidet ein Hund keine Qual, wenn er mal bei Unternehmung XYZ einen Nachmittag zu Hause bleiben muss, weil es ihn zu sehr stresst. Aber bei manchen unsicheren Hunden, können die Besitzer die gar nicht so sehr in Watte packen, dass die nicht doch ständig Angst und Unsicherheit verspüren.
Aufs Leben betrachtet, fällt bei etlichen hyper-sensibelen/nervösen Hunden schon einiges weg, das Artgenossen durchaus schöne quality-time mit ihren Besitzern ermöglicht.
(Ich lese übrigens gerade parallel so halb die Vibrissen-Diskussion mit. Und ich finde zwischen den Themen gibt es durchaus gerade Überschneidungen. Drüben sind auch Rassen betroffen, die schon darauf selektiert wurden, mit dem modernen Begleithundeleben gut klar zu kommen. Wenn man jetzt sagen würde, das Vibrissen-Thema ist sooo groß, man darf eigentlich Wuschel- und oder Barthunde nicht mehr vermehren (überspitzt formuliert) - dann fielen dadurch etliche psychisch gut angepasste Hunde weg.)
Ich lese (und schreibe) da ja auch mit. Und ja: Wenn ich je auf die Idee käme, mit einem Hund zu züchten (von der ich weit weg bin), dann wäre das Momo mit ihrem Ohren-Wildwuchs und den nicht erkennbaren Vibrissen und nicht unsere körperlich wirklich super dastehende, aber deprivierte Lilly. Das Potenzial für Leid sähe ich bei Letzterer ungleich höher. Und sogar, falls da keine genetische Komponente eine Rolle spielen würde, würde ich sie mir nicht als Muttertier für Hunde wünschen, die in diesem Umfeld hier glücklich werden sollen (obwohl sie sicher großartig als Mutter wäre. Abr eben nicht für die Sozialisation hier).
Aber das in Verordnungen zu fassen: Das wäre mit Sicherheit noch viel mehr Streit- und Willkürpotenzial als bei körperlichen Merkmalen. Die ja auch schon heftig umstritten sind. Ich sehe nicht, dass das unter einem Qualzuchtparagraphen abbildbar wäre.