Beiträge von Phonhaus
-
-
Zu Mittag gabs Japchae vegan mit Kürbis statt Fleisch. Heute Abend bekommt der Mann Reste von der Gänsebrust mit Kloß und Sauce. Da er so lieb war, mich nach der Gassirunde zum Bioladen zu fahren, kriege ich von deren weltbesten hausgemachten Brötchen. Ein Oliveniss, ein Kartoffel-Cranberrie-Brötchen und einen Punpkin-Spice-Knoten. Freue mich schon wie ein Schneekönig und bin happy, dass wir 4 Stunden unterwegs waren und ich mächtig Hunger habe.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Die Hunde lieben Glasnudeln
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Spoiler anzeigen
Mir geht es so, dass dieses Übermaß an Derbheit und Negativem es mir irgendwann sogar einfacher gemacht hat, mich vom Gelesenem zu distanzieren. Die Sprache allein hat schon dafür gesorgt, dass ich mich nach wenigen Seiten emotional distanziert habe, weils mich geekelt hat.
Wäre da irgendwas an Momenten „unschuldiger Freude“ gewesen, an das ich mich gerne mitempfindend gehängt hätte, dann wäre es mir vermutlich emotional noch deutlich näher gegangen. Weiß nicht, Szenen wie ein gemeinsamer Kinogang von Jugendlichen, zärtliche familiäre Zuwendung, die für einen Moment das Elend ausblendet, gemeinsames Lachen, das nicht Verachtung für Andere als Grundlage hat. Das gibts real ja auch im größten Elend. Aber die Figuren in diesem Roman bekommen keine solche Atempause.
Oder wäre da ein Moment gewesen, der den Gedanken zugelassen hätte, dass die Figur es aus dem Elend rausschafft, irgendwo hin, wo es besser für sie wird. Irgendeine Chance. Doch so wurde noch nicht mal eine Hoffnung zerschlagen.
So habe ich mich nach dem Lesen zwar erstmal gefühlt, als hätte ich Hals über Kopf in etwas sehr, sehr Unangenehmen gesteckt. Aber es ist mir mehr im Kopf stecken geblieben als im Empfinden. Im Kopf dafür sehr. Ich bin aktuell zu müde bzw. ohnehin andauernd fassungslos und zornig, um nochmal wirklich wütend bewegt auf diese Lektüre zu reagieren. Aber es macht wütend.
-
Hier gab es Kürbis, Topinambur und violette Möhre mit Hähnchenherzen, dazu Banane und Manouri. Paar Algen dazu:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
14.11. Weswegen müsstest du mal Dampf ablassen?
Wenn ich wirklich muss, mach ich es in der Regel zeitnah. Aktuell gibts da nichts. An mir nagt zwar zunehmende Demotivation wegen der Arbeitsstrukturen, aber hier wäre (endlich) Dienst nach Vorschrift produktiver für mich als Dampf ablassen. Kriege ich vielleicht auch noch irgendwann hin. -
Hier gibt es nochmal vegane Tarte. Boden veganer Mürbeteig mit Mandeln, Pudding aus Apfelmus und Creme Vega. Rote und gelbe Äpfel, Pflaume, Zwetschge, Mandelkrokant. Glasiert mit Quittengelee.
Für den Mann hatte ich noch Schokokuchen eingefroren:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Hähnchenherzen
Manouri
Bananen und Bananenchips
Topinambur
-
Hier gabs für Mann und SchwieMu Gänsebrust mit Bratensauce, Pilzrahmsauce, Klößen, Rahmkohlrabi und Salat aus Gelber und Roter Bete.
Für mich gabs zu den Klößen veganes Gulasch aus Pilzen, Kürbis und Kohlrabi und dazu auch vom Salat:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Dass ich mal am 13. November losziehe mit der festen Absicht, Pilze zu finden, das hätte ich mir bisher nicht träumen lassen. Aber für Mann und SchwieMu ist heute in der Biokiste Gänsebrust gekommen, die gibts morgen zu Klößen, und ich wollte auch was für mich zu Klößen. Also hab ich mich morgens vom Mann in ein aussichtsreiches Gebiet karren lassen, hab dort gesucht und bin dann heimgelaufen. Meine Arthrose jammert, aber es hat sich gelohnt

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Hab aus den letzten 3 Wochen auch noch einige schöne Portraits. Die kommen irgendwann in den nächsten Wochen hierein, wenn ich etwas mehr Zeit habe.
-
Zur Eingangsfrage:
Ich persönlich hab keinerlei Bezug zu Wettbewerben egal welcher Art und ob mit Mensch oder Tier. Ich sehe gerne Tiere, die einen Job mit Freude und gut machen, aber wer da am Ende ein Schleifchen kriegt, interessiert mich Null. Deshalb wird man mich auf entsprechenden Veranstaltungen auch nicht finden. Es sei denn vielleicht, jemand wünscht meine Begleitung. Und ich guck mir auch keine Sendungen an, die auf dem Prinzip Wettbewerb beruhen.Und ja: Konkurrenz, Suche nach Prestige und Leistungsgedanke können dafür sorgen, dass Menschen nicht nur über eigene Grenzen gehen, sondern auch die Desjenigen, den sie da antreiben, nicht achten.
Wettbewerbe mit Tieren deshalb pauschal zu verbieten halte ich jedoch für den falschen Ansatz. Denn die Veranstaltung selbst ist ja nicht das Problem, sondern die Art, in der sich Beteiligte möglicherweise da reinsteigern. Etwas zu verbieten, was an sich kein Problem ist, weil es unvernünftige Menschen dazu verleiten kann, sich unvernünftig zu benehmen, ist keine Form der Regulierung, die ich mir von meiner Regierung wünschen würde. Staatliche Verbote auf Basis von Generalverdacht für etwaiges unmündiges Benehmen in so einem Bereich - also wirklich eng schon im Kleinen ausgeübte Regulierung - halte ich für bei Weitem gefährlicher als die Auswirkungen eines Wettbewerbs.
Es würde an sich völlig reichen, endlich das Tierschutzgesetz konsequent durchzusetzen (und einer Überarbeitung nicht mehr im Weg zu stehen). Dann ggf. auch mit Verbot/Absage von konkreten Veranstaltungen, die wegen Nichtbeachtens des Tierschutzes aufgefallen sind.
Und wenn ich mir was wünschen dürfte: Das bitte nicht nur im Haustierbereich, sondern konsequent auch im Nutztierbereich. Damit würde sich dann vermutlich auch Einiges von selbst regulieren