War tatsächlich unten vor der Haustür, nicht im Treppenhaus. Aber da "lauert" die Gefahr theoretisch auch.
Ich gehe eigentlich auch davon aus, dass da in Zukunft besser aufgepasst wird und nicht nochmal was passiert. Aber einen Backup-Plan hätte ich trotzdem gerne.
Zu meinen Gassigänger-Zeiten war im Tierheim so ein kleiner Terrorist. Rehpinscher-Chihuahua-Mix, unberechenbar und bissig wie sonst noch was und unglaublich schnell, den konnte man nicht so einfach greifen. War auch der Grund, aus dem er abgegeben wurde. Und wenn Du gerade die Hände voll hast mit eigenem Hund, dann kannst Du nochmal weniger dosiert und zügig zugreifen.
Da gibts letztlich nicht so viele Möglichkeiten. Eine ist, den Hund nachhaltig von Euch abzuschrecken, aber das würde tierschutzwidrig und ggf. auch gefährlich für den Hund.
Die Zweite ist, es entweder den Nachbarn nochmal genau zu erklären, warum die Situation für Euch so blöd und für alle gefährlich ist und sie bitten, den Hund vorm Verlassen der Wohnung garantiert anzuleinen.
Solltest Du da wenig Erfolgsaussicht sehen, gäbe es als 2 b. noch die Möglichkeit, sie so nachhaltig von Euch abzuschrecken, dass sie lieber anleinen, als weiteren Stress zu riskieren. Ist halt u. U. nicht gut für den Hausfrieden.
Die Dritte ist das, was Du jetzt schon tust: Deinen Hund im Treppenhaus tragen. Ist Mist, aber die Lösung, die Du am besten beeinflussen kannst.
Wie oft ist der Kleine denn da?