Kimchisuppe mit Eierflocken, Tofu, Algen und Glasnudeln, dazu Bananenmilch:
Beiträge von Phonhaus
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Aber man muss auf diese Flächen zurückgreifen, wenn man dem Hund „legal“ Freilauf ermöglichen will? Gibts denn eine gute Anbindung zu Gebieten ohne Leinenpflicht außerhalb?
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Mir persönlich ist es wurscht, wo wir sind und ob andere Hunde angeleint oder abgeleint sind, verträglich oder nicht, welche Rasse sie haben etc. So lange sie nicht ohne Einverständnis bei meinen Hunden sind, ist die Welt für mich in Ordnung. Ich hab auch nix gegen Sozialkontakt, wenn die Menschen sich kurz verständigt (sei es auch nur mimisch/körpersprachlich) und die Hunde gegenseitiges Interesse haben. Und ich hab das Glück, dass ich im Schnitt auch genau diese Art Begegnungen habe. Und dass ich fitte und zumindest bedingt verträgliche Hündinnen habe. Klappte sogar im Sommer an einem beliebten Hundestrand an der Ostsee ziemlich gut.
Ich tue mir meistens auch nicht schwer damit, wenn mal ein übermütiger freundlicher Jungspund unkontrolliert in meine Zwei reinrennt. Passiert hier höchstens einmal im Jahr. Würde ich aber deutlich anders sehen, hätte ich unverträgliche oder alters- bzw. krankheitsbedingt eingeschränkte Hunde. Bin heilfroh, dass ich fürs Alltagsgassi nicht auf Plätze angewiesen sind, auf denen die „die machen das schon unter sich aus“-Mentalität herrscht. Ja, das tun sie, wenn man sie lässt. Mit dem Risiko, dass keinem der Halter das Ergebnis gefällt. Ich verstehe echt nicht, warum man dieses unnötige Risiko eingeht.
Edit: Ergänzend: Geschrieben aus der Warte von jemandem am Ärmel der Welt in einem Bundesland ohne Leinenpflicht. Dass ich hier Luxus habe und von daher auch leicht reden, das ist mir schon bewusst.
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Nudeln mit Brokkoli und Joghurtsoße
.Phonhaus : Wie heißt Dein Pudelchen nochmal? Ich hab ein echt schlechtes Namensgedächtnis

Momo :-)
(Eigentlich Evita vom Blümlingspfad, aber der große Name und das kleine Pudelchen passen definitiv nicht zusammen. Äähm - und wir mögen weder Andrew Lloyd Webber noch Madonna
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Bilder von gestern und heute nachgeliefert:
Spaghetti mit Spinat-Knoblauch-Safranrahm:
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20.1. Trägst du jemandem etwas nach...
Kommt eine aufrichtige Entschuldigung oder gute Erklärung: Nein. Kommuniziere ich auch so (beleidigt sein liegt mir nicht).
Kommt die aber nicht und ich kann den Kontakt zu diesem Menschen nicht meiden, dann bin ich auf Habacht. Das betrifft bei mir aber nur die Arbeit.
Privat hab ich keine Kapazität für Kleinkriege. Menschen, die solche Kleinkriege mit/bei mir auslösen, gehe ich daher aus dem Weg.
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Aktualisierung. Nach dem wirklich unerfreulichem Freitag habe ich mich bis auf die Gassirunde am Samstag größtenteils eingeigelt und gelesen. Mit nicht so dollem Fazit, entweder bin ich kritikasterischer als die letzten Jahre oder hab - trotz teilweise wirklich guter Kritiken - wirklich ziemluch danebengegriffen:
22. Lies ein Buch, in dessen Name oder der Handlung dein Sternzeichen vorkommt
Andreas Winkelmann: Wassermanns Zorn
Deutscher Krimi, hat mich nicht überzeugt. Die Figuren schwach gezeichnet und klischeehaft, die Täterpsychologie nicht glaubhaft und insgesamt viel zu unwahrscheinlich und konstruiert
23. Lies ein Buch, das in deinem letzten Urlaubsland spielt
Su Turhan: Kommissar Pascha
Das Buch ist weniger gut als die doch recht schnurrige Verfilmung. Ernsthafter, aber die Figuren wirken durchgängig platter als in den Filmen. Zu ernst für spaßigen Lokalkolorit-Krimi, zu klamaukig für eine ernsthafte Zeichnung des Zeitgeschehens. Aber man konnte es gut lesen.
28. Lies ein Buch mit einem Tier im Titel
Dieter Wischnewski - Pudel, Nerd und Nymphen
Börks. Einfach nur börks. Wenigstens ausgeliehen. Der Gedanke, nach Pudel im Titel zu suchen, war nix. Klischee, Stereotypen, übelster Machismo und Pseudohumor und ein Graus für jeden Tierfreund.
29. Lies ein Buch, in dem ein Wunsch erfüllt wird
Christian Handel (Hg): In Hexenwäldern und Feentürmen
Eine Märchenanthologie mit gleich ein paar erfüllten Wünschen. Und, wie im Märchen üblich, mut einem dafür zu entrichtendem Preis. Qualitativ sehr unterschiedlich, aber es waren einige gute bis sehr gute Geschichten dabei, hat Spaß gemacht.
31. Lies ein Buch, in dem eine Krankheit thematisiert wird
Meike Stoverock: Tod im Museum
Um das vorauszuschicken: Das Genre ist einfach wirklich gar nichts für mich. Bis auf wenige Ausnahmen - die wirklich herausragend sein müssen - mag ich keine Bücher, in denen Tiere als Menschen handeln. Dieses Buch ist nicht herausragend und für mich wieder ein Beleg, dass man bei Hobbitpresse nicht wie vor etlichen Jahren blindlings zugreifen kann. Aber es ist nicht schlecht geschrieben. Jemand, der mit dem Genre was anfangen kann, ist da vielleicht nachsichtiger.
Aber gut finde ich es auch nicht. Die von Kritikern attestierte „übersprudelnde Phantasie“ ist für mich eher eine beliebige Anreihung von bunten Gedankenfetzen ohne Kohärenz und mit nur mäßigem Witz.
Die laut Klappentext im Buch vorkommende Krankheit wird zwar thematisiert, aber nur am Rande.
33. Lies ein Buch, das in einem anderen Buch erwähnt wird ( Erwähnung des Titels, ein Zitat aus dem Buch, …)
Jonathan Carroll: Land des Lachens
Das beste Buch dieser Aktualisierung - abgesehen von dem, das ich gerade lese. Eine frühere Kategorie in dieser Challenge war mal „magischer Realismus“, da würde dieses Buch passen. Die Idee ist gut, wenn die Geschichte auch leider etwas vorhersehbar ist (bzw. hat er vermutlich einige Nachfolger inspiriert, durch die man das Setting kennt). Die Reise des Protagonisten und seine Motive sind plastisch beschrieben, der Einbruch des Surrealen ins Reale trotz Vorhersehbarkeit gut beschrieben. Getrübt war meine Lesensfreude dadurch, dass der Protagonist mit seinem teils wehleidigem Machismo mir grottenunsympathisch war.
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