Die Debatte, was da wie der Verein wo gemacht hat, die hilft Dir keinen Schlag weiter. Wenn Du Dich fragst, ob Du es hinbekommst, einen Hund unter ggf. etwas besseren Vorzeichen von vorneherein so zu erziehen, dass Du das Jagdrisiko minimierst (nicht ausschließt, das geht nicht): Das hat nur was mit Dir zu tun. Du musst kritisch reflektieren und erkennen, was Du hättest besser machen können, um es bei einem etwaigem nächsten Mal besser zu machen. Da hilft Dir auch kein Verständnis für Deine Gefühlslage, da helfen praktische Tipps dazu, wie Du die Initiative übernehmen kannst. Denn so führt man einen Hund, mit Initiative
.
So lange Du einen Hund erwartest, der das Nichtjagen eingebaut mitbringt, gehst Du für Deine Meeris ein Risiko ein, ohne selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen. Sinnvoller wäre es, Du berechnest ein, dass jeder Hund Jagdtrieb haben oder entwickeln kann und gehst entsprechend mit dem Hund um. Und dafür hast Du von SheltiePower bekommen.
Wenn Du die unter Kenntnis Deiner Wohnverhältnisse als nicht realistisch bzw. zu unentspannt für alle Beteiligten hältst, dann hast Du Dir schon eine Teil der Antwort darauf gegeben, ob Du etwas besser machen kannst. Wenn Du dann trotzdem nach einem Hund suchst, dann bleibt Dir halt noch, darauf zu hoffen, dass Du nächstes Mal tatsächlich wieder das Glück hast, einen jagdlich nicht ambitionierten Hund zu bekommen. Und das Risiko für die Schweinchen in Kauf zu nehmen.
Es bleibt bei der Frage: Was willst Du?