Nach-Migräne-Essen, da geht Deftiges nicht: Pfannkuchen mit Apfel und Pflaume. Die erste Mahlzeit heute, die Hälfte ist noch übrig für morgen.
Beiträge von Phonhaus
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Das Problem mit der Reglementierung im Nutztierbereich ist, dass dann alles ins Ausland ausgelagert wird, wo es noch viel weniger Regularien gibt. Natürlich wird auch ein Teil der rassehunde im Ausland produziert. Allerdings sind das die, die illegal hier reinkommen und daher keine oder kaum Steuereinnahmen generieren.
In den letzten paar Jahren geht der Trend mWn wieder leicht runter. Aber tatsächlich ist Deutschland ein riesiger Exporteur von Billigfleisch und exportiert - bei Gesamtbetrachtung - deutlich mehr, als importiert wird.
Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure - Fleisch Import und Export 2019
Ich befürchte tatsächlich, dass mit den „pets“ angefangen wird und dann eben nicht weiter gedacht wird, weil damit das Interesse am Schicksal anderer Tiere rapide schwindet
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Hier gabs für mich Kartoffeln, Flower Sprouts, Rosenkohl und Rohkost mit Zwiebelquark. Für den Mann Hähnchenklein mit Reis:
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Ich hab hier keine andere Chance, als Spaß in Wald und Wiesen zu haben
Wir wohnen am Ende eines kleinen Dörfchens im Spessart und ich habe noch eine Angsthündin, die sich im umbauten Gebiet nicht wohl fühlt. Städtisches Umfeld war für mich Training.Was bietet sie denn an, was macht ihr Spaß? Das ist ja von Hund zu Hund unterschiedlich. Mit Momo konnte ich herrlich albern sein, wenn sie was stolzierend umhergetragen hat, da war sie ganz heiß drauf. Da haben wir dann viel Bohei um das Objekt gemacht, ich gab getan, als wollte ich es ihr abjagen und würde sie nicht kriegen, dann haben wir ein wenig gezergelt, uns dabei angeknurrt (bis Lilly, die andere Hündin gekommen ist und uns mitgeteilt hat, dass jetzt mal Ruhe ist). Ich hab ihr unter ihren Augen leere Kartons mit geknülltem Papier und ein paar Leckerchen vorbereitet, die sie dann suchen sollte und wo sie schreddern konnte. Dann haben wir zusammen Futterspielis gelöst, es gab Fingerfangen unter der Wolldecke, wir haben Tauschen geübt … Alles so Beispiele. Erstes Bringen und Suchen haben wir spielerisch geübt, das mochte sie auch sehr gerne.
Man muss halt gucken, was Spaß macht, aber dass man dabei den Hund auch nicht allzu sehr hochfährt. Und je nach Charakter/Veranlagung das vermeiden, das unerwünschte Verhaltensweisen deutlich bestärkt. Beute- und Jagdspiele und Kräftemessen sind mit Momo kein Problem. Gibt Hunde, da sollte man eher darauf verzichten.
Aber meistens waren wir tatsächlich draußen für Unternehmungen. Was da städtisch möglich ist, dazu müssten Andere was schreiben, da kenne ich much überhaupt nicht aus. Ich bin so gar kein Stadtmensch.
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Ich würde nicht von einem „Hauptproblem mit Frustrationstoleranz und Impulskontrolle“ sprechen, wenn sich ein etwas über 6 Monate alter junger Pudel in Gegenwart anderer Hunde noch nicht so gut beherrschen kann. Würde da auch eher etwas langsamer machen, die wird schon schnell genug erwachsen.
Da hast du wahrscheinlich recht. Ich bin auch der manchmal der schnell niedergeschlagene Typ, wenn irgendwas nicht funktioniert. Dazu muss man sagen ich trainiere mich da selbst zum Sonnenschein bei den Runden draußen. Als grantiger Ur-Berliner ist das eine meiner größten Herausforderungen, die ich aber ziemlich gut meistere. So gesehen macht mich Pudelchen zu einem entspannteren Menschen im großen und ganzen.

Bist Du Ersthundehalter*in? Ich war zwar keine Ersthundehalterin, als ich meinen ersten Welpen hatte, aber das erste Mal mit ausgeprägten Erziehungsambitionen unterwegs. Und gerade im Hundeschulkontext sehr, sehr ehrgeizig. Da spielte auch die Gruppendynamik keine unwesentliche Rolle.
Tut mir im Nachhinein ein wenig Leid. Sie sind so kurz so jung und albern. Wäre ich lockerer gewesen, dann hätte ich diese Zeit mit ihr viel mehr genießen können. Wir haben dann noch gut die Kurve gekriegt - meine alte Dame war aber auch super darin, mich auszubremsen
- aber ich hätte mir leichter getan.An Deiner Stelle würde ich jetzt noch viel, viel mehr Zeit in Beziehung und Spaß haben investieren, als in Erziehung. Klar, die Zeit ist auch super für die Basics. Aber wenn was echt längerer Krampf wird, dann würde ich das einfach abbrechen und mir was Anderes suchen, was Spaß macht
. Gerade bei einer eigentlich so kooperativen Rasse.Wenn Dein Pudelchen so ist wie meins, dann ist Aufregung ein Thema, ja. Aber mit dem Älterwerden bekommen die auch mehr Kapazität dafür, das zu regulieren. Bei dem geschilderten Social Walk mit Überholungstraining (was aus meiner Sicht dann auch kein „Walk“ mehr ist, sondern Training pur, und zwar sehr anstrengendes Training) würde ich tatsächlich meine Erwartungen etwas runterregulieren

Gabs da denn auch die Möglichkeit zum Toben, Spielen oder Rennen?
Momo hat voll davon profitiert, dass Ronja mich so gut erzogen hat, mit ihr war ich mehr als Laissez Faire
Und sie ist für unsere Bedürfnisse hier trotzdem sehr brauchbar geworden, auch was Aufregung angeht. Sogar, wenn Nachbars Geflügel wieder streunen geht.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Ich würde nicht von einem „Hauptproblem mit Frustrationstoleranz und Impulskontrolle“ sprechen, wenn sich ein etwas über 6 Monate alter junger Pudel in Gegenwart anderer Hunde noch nicht so gut beherrschen kann. Würde da auch eher etwas langsamer machen, die wird schon schnell genug erwachsen.
Hätte ich bei Momo in dem Alter gemerkt, dass sie völlig drüber und das bisserle Hirnschmalz verbraucht ist, hätte sie aber zügig aus einer Situation entfernen wollen, dann hätte ich getragen.
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Momo haut im Spiel rein und wenn sie will, dass das Spiel weitergeht. Bei den Zweien lasse ich das laufen, außer, Lilly hat gar kein Interesse an Interaktion. An sich kann Lilly es ziemlich gut selbst unterbinden, wenn es sie stört, kann selbst auch zulangen und insgesamt geben sich die Zwei an Ruppigkeit gar nichts. Mit anderen Hunden machen die das nicht so, nur untereinander.
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Weil ich nochmal korrigiert habe
Die Kiefernkoralle passt besser und ist wahrscheinlicher. -
Ich wäre bei einer überständigen Kiefernkoralle. Ist aber mehr geraten als bestimmt
Was für Mulch hast Du in Deinem Beet? -
Fleisch hier über die Biokiste ist so eine Sache. Ich esse gar kein Fleisch und nur sehr selten mal Fisch. Für die Hunde ordere ich es meistens per Biokiste, oder schlage bei Bio-Angeboten von Tegut zu. Es ist eine wirklich schwierige Frage, so wertvolle Lebensmittel an Hunde zu verfüttern. Reste vom regionalen Jäger oder Biobauern wären mir lieber, aber die haben hier alle ihre Abnehmer. Und da ich weder Auto noch Führerschein habe, kann ich auch nicht weiter kutschieren, um an solche Sachen zu kommen.
Für meinen Mann gibt es seltener Fleisch oder Wurst aus der Biokiste, da die Vorbestellzeit dafür bei regionalen Produkten zwischen 8 und 12 Tage vorm Bestellschluss beträgt. Und so weit voraus mag er meistens nicht planen. Wobei ich tatsächlich für in 12 Tagen Rindsbäckchen für ihn ordern durfte und für in gut dreieinhalb Wochen frische Saiblinge.
Ansonsten kauft er für sich zwar schon teils Bio, bei Fleisch und Wurst größtenteils Bio, aber er kauft lieber im Supermarkt ein. Fleisch öfter bei Tegut. Oder eben bei einem regionalen Metzger.