Beiträge von Phonhaus

    Fotos vom fertigen Essen nachgeliefert, reicht noch für Sonntag:

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    Und für die Lasagne nächste Woche vorbereitet, morgen word außerplanmäßig Pizza bestellt:

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    Das ist individuell. Eine Strafe ist dann sinnvoll, wenn sie den Hund dazu bringt, das abgestrafte Verhalten einzustellen. Und wenn der Mensch auch dahinter steht.

    Was dafür erforderlich ist, ist abhängig vom Hund (und vom Mensch natürlich). Bei meinem Pudelchen reicht schon ein etwas schärferer Ton. Meine alte Dame hätte ich prügeln können, ohne den gewünschten Erfolg zu erzielen. Da musste ich erstmal hart daran arbeiten, wichtig für den Hund zu werden, damit es sie interessiert hat, was ich ihr zu sagen hatte. Dann hat aber auch eine verbale neutrale Korrektur gereicht.

    Die Arbeit an der Beziehung steht im Vordergrund. Dann braucht man auch nicht viel zu strafen. Und man weiß, was eine moderate, aber wirksame Strafe für den Hund ist.

    Hab heute schon früh angefangen, weil der Mann Rinderbäckchen bekommt. Die garen ein paar Stunden bei kleiner Temperatur.

    Angebraten mit Wurzelgemüse, Zwiebel, Lauch und Knobi:

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    Dann im Topf mit etwas Malzbier aufgegossen, Pfeffer und Kräuter-Blütensalz dran. Das gart bis heute Abend, dazu gibts Rote Bete Salat und Klöße.

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    Für mich gibts Kartoffeln, gekochte Rote Bete und Kräuterquark.

    Hier fiel die Entscheidung fürs Wochenende auf Bauchlappen und Ei als Proteinquelle. Außerdem gibts Möhre, Petersilienwurzel, Fenchel, Feldsalat und weiße Süßkartoffel. Alles aus der Pfanne. Erst die Bauchlappen gebraten:

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    Dann das Gemüse angebraten und danach den Feldsalat drüber:

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    Darüber gabs dann Ei mit etwas Milch und Mehl, Calcium, Barf Complete und Zyklus Regulat Kräutern aufgeschlagen:

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    Ich finde es irgendwie unfreiwillig ironisch, wenn in solchen Zusammenhängen das Problem des „mangelnden Respekts im Umgang mit Natur und Tieren“ aufgeworfen wird. Da, wo die Natur zurückbeißt.

    Der nicht vorhandene (verloren mag ich hier nicht schreiben, wüsste nicht, ob der wirklich mal da war) Respekt vor Natur und Tieren zeigt sich am Deutlichsten im Supermarkt und beim Blick aus dem Fenster. Das dann in Überkompensation einzelne Tierarten ideologisch/moralisch besetzt und ein partnerschaftlicher Umgang mit ihnen gefordert wird, ist die Kehrseite der Medaille. Wir nehmen Tiere/Natur nicht abstrakt wahr als das, was sie sind (was auch immer das sein mag). Wir nehmen sie wahr als das, was sie für uns sind,

    Und genau das bringt die sehr verbreitete Vorstellung hervor, dass möglichst jedes Einzelne dieser Tiere „gerettet“ werden muss. Die enorme emotionale Bedeutung dessen. Den Hang, Hunde zu vermenschlichen. Und entsprechend blinde Flecken.

    Ich wüsste nicht, wie man das lösen wollte. Mit „ein wenig mehr Respekt und Umsicht“ ist es da aber nicht getan, fürchte ich.

    Oh, wo ich das gerade sehe und weil ich es auch gern mag.

    Ich würde mich über eure liebsten Lasagnerezepte freuen. Ich nehme immer irgendeins aus dem Netz, aber so dass wahre, bei dem man dann einfach bleiben kann habe ich noch nicht gefunden.

    Gerne auch mit individuellen Verfeinerungen.

    Also eure persönliche Wohlfühllasagne.

    Ich plane die nächsten Tage mal eine vegane Lasagne, falls Interesse besteht schreibe ich mit.

    Ansonsten koche ich nicht nach Rezepten, sondern frei Schnauze. Mir ist bei der Lasagne wichtig, dass zum Veggiehack noch gewürfeltes Gemüse mit in die Tomatensauce kommt, am Liebsten übriges Grillgemüse. Oder klein gewürfelter trockener Kürbis. Und ich schichte gerne mal abwechselnd Veggiebolognese und Spinatbechamel. Der Plan für die nächsten Tage sieht aber keine Bechamel vor, sondern „Käseersatz“ aus Cashewmus und Hefeflocken.

    Mann hat schon angekündigt, dass er da nicht mitessen wird :lol: