Beiträge von Phonhaus

    Edit:

    Aber dazu noch ergänzt, weil ich es einen spannenden Einblick in das Thema Sprache und deren Entwicklung finde: „N-Wort“ in dieser Schreibweise kenne ich definitiv nur als Vermeidung des herabsetzend gebrauchten Worts „Nigger“, das wurde so zu meiner Zeit als Jugendliche und junge Erwachsene genutzt. „Neger“ hat man vermieden, wenn man sich damit beschäftigt hat, aber es wurde nicht in dem Maß als problematisch angesehen, dass man es als das „N-Wort“ bezeichnet hätte.

    "Neger" meine ich.

    In dem Fall: Mir passiert es nicht (wir haben in der Schule im Englischunterricht das Thema sehr lange debattiert, das war schon vor 40 Jahren. Und schon damals gab es viel Unsicherheit darüber, auch darüber, den „aktuellen“ Sprachgebrauch nicht zu verpassen. War noch vor dem 40K Modem :smile: ).

    Aber ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als „Neger“ völlig unhinterfragter Sprachgebrauch war. Und wenn sich jemand nicht mit dieser Frage beschäftigt hat, dann kann ich mir schon sehr gut vorstellen, dass er die Entwicklung bzw. deren Bedeutung/Wichtigkeit einfach verpasst sein, ohne bewusst rassistisch zu denken.

    Dass mit der Sprache auch alte Einstellungen zementiert bleiben, ist halt trotzdem so.

    Kennt ihr Menschen unter 70, die irgendwie beiläufig das N-Wort nutzen (und zwar nicht in Bezug auf Schokoküsse), die aber eigentlich ganz sozial und korrekt sind? Existiert so jemand?

    Aus ehrlichem Interesse. Ich war nicht dabei, möchte die Person nicht pauschal abschreiben und weiß nicht, ob ich durch meine soziale und mediale Blase zu verwöhnt bin. Ich finde das sehr sehr heftig.

    Ich bin zumindest schon so alt, dass ich mich frage, welches „N-Wort“ Du gerade meinst - das, dass man vor so 50 Jahren noch relativ normal gebraucht hat oder das, was damals schon nur abfällig genutzt wurde?

    Hier gabs für den Mann restliche Rinderbäckchen mit Klößen und für mich restliche Kartoffeln mut Slat und Kräuterquark von Freitag.

    Und zum Nachtisch italienisches Eis von der Eisdiele :herzen1:

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    Momo hat Jagdtrieb, ist aber so kooperativ, dass sie sich problemlos auch von einem gerade durchstartenden Reh/Hasen abrufen lässt. Ich kann mit ihr nicht so gedankenlos wie mit unserer älteren Hündin laufen, die nicht mal ans Durchstarten denkt, aber sie warnt lange genug vor, dass man das gut regulieren kann. Umgebungsangst hat sie auch nicht. Silvester ist ihr wurscht. Aber sie mag nicht von fremden Menschen intensiv kontaktet oder angefasst werden, da iast sie dann auch unsicher.

    Absolute Kooperationsverweigerung haben wir nur bei der Ultraschall-Zahnbürste. Zähneputzen geht, aber nicht mit Bzzzz. Den Blower mag sie auch nicht, aber mit viel Leckerchen gehts. Solltest Du über einen Pudel nachdenken, würde ich beim Züchter darauf gucken, dass der schon intensiv an den Blower gewöhnt hat.

    Können andere Pudelmenschen die Alleinblein-Problematik (davon hab ich zumindest auch schon gehört) & das Ein-Personen-Hunde Thema bestätigen? Oder kommt das nur bei bestimmten Linien vor?

    Momo kann mittlerweile einigermaßen stressfrei alleine bleiben, aber es hat gute zwei Jahre gedauert. Wir hatten halt den Fehler gemacht, es nicht konsequent von Anfang an zu trainieren. Corona und HO

    Fremdbetreuung wäre möglich. Aber sie ist schon sehr auf mich fixiert. Wobei sie genug an Zuwendung zu geben hat, dass auch Herrchen, Schwiegermutter und liebe Besucher nicht darben müssen :lol: Sie ist der zärtlichste Hund, mit dem ich es bisher zu tun hatte. Die Erziehung ist unglaublich einfach.