Beiträge von Phonhaus

    ennjott

    Wie versuchst Du denn, ihre Aufmerksamkeit zu erhalten?

    Hier ist es völlig unterschiedlich von Hund zu Hund. Meine erste Hündin von Welpen an konnte mich Draußen zu Jugendzeiten komplett ausblenden. Mit Momo aktuell hatte ich das Thema gar nicht, auch bei jagdlichen Reizen oder Hundebegegnungen bin ich immer zu ihr durchgekommen. Aber sie ist hat auch grundsätzlich sehr auf mich fixiert, eher schon zu sehr.

    Gespielt wird hier bei dreijähriger Momo und 11+ Lilly immer noch regelmäßig. Bei Jagdspielen rennen die Zwei auch anständig. Sonst eigentlich nicht. „Zoomies“ gab es alle Jubeljahre einmal.

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    Hier gabs zum späten Frühstück drei Sorten Pflaumen, eine Mandarine und ein paar Haferflocken mit Mangokefir.

    Zu Abend Spaghettini mit Barba die Frate. Für den Mann mit Knoblauchgarnelen, für mich mit scharfen geschmolzenen Tomatenwürfeln. Dazu Feldsalat.

    Die obligatorischen „Hunde und Spaghetti-Bilder“ haben heute etwas leicht surrealistisches :lol:

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    Cinnamon.and.paws

    Du, das ist gar nicht bös gemeint :smile: Die geäußerte Ansicht trifft halt gleich mehrere wunde Punkte bzw. driftet im Fahrwasser von Andichten daher, die problematisch sind.

    1. Dass die Menschen immer blöder werden (und glaub mir: Das Gefühl habe ich im Moment gerade auch. Nicht in Bezug auf Hunde, aber ich würde gerade manchmal gerne einfach nur zähnefletschend durch die Gegend laufen und ca. 60% meiner Nachbarschaft abwatschen. Mit allem, was mir gerade in die Hände fällt. Aber es ist eben nur mein Gefühl, dass daraus resultiert, dass mein Wertesystem zutiefst verletzt worden ist).

    2. Dass die wichtigen Errungenschaften, die die letzten Jahrzehnte im Umgang mit im eigen Schutz befindlichen Lebewesen bei diesen Aggressionen und mehr Gefährlichkeit schüren. Und damit potenziell schädlich sind.

    3. Dass Menschen, die einen gefährlichen Hund haben, das selbst (mit-)verursacht haben. Das ist zusätzlich verletzend für Leute, die in dieser Situation stecken und mit ihr so gut wie sie es können umgehen.

    Deshalb die Frage nach der Empirie. Und die liefert halt wirklich keinen Anhaltspunkt, dass es eine steigende Zahl brandgefährlicher Hunde durch inkompetente Halter gibt.

    Ich hatte es ja schon geschrieben: Als engagierter Tierschützer - gerade noch als jemand, der in dem Bereich besonders „schwerer, unangepasster Kaliber“ mit den auch notwendigerweise einhergehenden komplizierten emotionalen Verstrickungen agiert, hat man einen bestimmten Standpunkt, von dem aus man Dinge betrachtet. Der wie bei jedem Menschen aus dem gebildet wird, was man täglich erlebt und durch welchem bereits vorhandenen Filter man diese Erlebnisse betrachtet.

    Je „exklusiver“ dieser Standpunkt, desto weniger spiegelt er logischerweise das gesamtgesellschaftliche Geschehen wieder :smile: Auch das ist menschlich. Ich schätze das Engagement von Tierschützern sehr. Auch erstmal ganz unabhängig davon, für wie gelungen ich die Arbeit einer Orga halte oder wie sie meinen eigenen Standpunkt trifft oder nicht, halte ich das Engagement für schätzenswert. Aber nichtsdestotrotz finde ich auch Einiges hinterfragenswert.

    Dass Du eigene Erfahrungen machst, die an das Gelesene andocken, ist auch klar. Einerseits gibts natürluch Menschen, die Fehler machen. Und andererseits ist der Bestätigungsfehler eine ganz normale Komponente menschlichen Denkens. Und dem kann man zumindest bei unserem aktuellen „geistigen Instrumentenkoffer“ am besten mit Empirie begegnen.

    Zu Beißvorfällen gibts nichts im langjährigen Vergleich. Zu Todesfällen (in Deutschland) 1998-2023 gibts das da:

    Statista.com

    Zumindest dieses Zahlenmaterial liefert keinen realen Hintergrund für das ausgedrückte Gefühl.

    Letztlich ist diese Statistik aber wegen der geringen Fallzahlen kaum aussagekräftig. Berücksichtigt werden muss noch, dass die Zahl der Hunde in Deutschland seit Jahren völlig coronaunabhängig kontinuierlich steigt.

    Es entsprich weder der Entwicklung unserer westlichen Kultur noch dem Stand unserer wissenschaftlichen Erkenntnisse. Und enthält, wie von Yelly erwähnt, ethisch problematische Aspekte hinsichtlich bedrohter Tierarten. Aber hinsichtlich Ausbeutung, Zerstörung von Lebensraum und „tierrechtlicher Aspekte“ die hat unsere europäische Schulmedizin auch, das sollte man nicht vergessen, wenn man das Handeln anderer Kulturen dahingehend bewertet :smile:

    Davon abgesehen ist es ein breiter Fundus für den esoterischen Selbstbedienungsladen, der sich munter aus verschiedensten Kulturen und Traditionen zusammenpickt, was passend oder gut verkaufbar erscheint und dabei letztlich keinerlei Respekt von der dahinterstehenden Tradition hat.

    Wobei ich bei dieser Klettermäxin ja eigentlich ziemlich froh darüber bin, dass sie nicht so groß geraten ist und nicht so lange Haxen hat :lol: Ist definitiv besser so für meine Nerven. Für Lillys vermutlich auch :smile:

    Aber Nevio ist schon beeindruckend schön. Sowas hat dem Mann vermutlich vorgeschwebt bei seiner Rassewahl.

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    Und tatsächlich hab ich auch noch nirgendwo eine aussagekräftige Statistik gefunden, dass während Corona die Rate an Zunahme von Hunden tatsächlich signifikant angestiegen ist. Für 2020 habe ich es anhand kostenfreier Indizien gebender Statistiken mal durchgerechnet, da sah es nicht so aus.

    Tierschutz ist oft eine sehr emotionale Angelegenheit mit einer notwendigerweise speziellen Sicht auf die Dinge. Und das drückt sich halt auch im öffentlichen Auftritt aus. War gut zu merken an diesem „Brandbrief“.

    Tötungen unter der Hand hat es immer gegeben. Nach meinen ebenfalls anekdotischen Beobachtungen im realen Leben vor 30-40 Jahren deutlich mehr als heute.