Beiträge von Phonhaus

    Ich weiß gar nicht, ob Verstoss gegen ein Haltungsverbot eine Straftat wäre? Oder eine Ordnungswidrigkeit?

    Nachdem die Grundlage der momentan ausufernden Bestimmungen der §11b, 1. und 2. b) des TschG. ist, bewegen wir uns auf jeden Fall im Bereich der Gesetze. Ein Verstoß gegen diese Gesetze ist "nur" eine Ordnungswidrigkeit, das mindert aber die zugrunde liegenden Prinzipien des Gesetzlichkeitsprinzipes nicht.

    Auch Ordnungswidrigkeiten dürfen nur aufgrund klar geregelter Verordnungen und eindeutiger Gesetze bestraft werden.

    Das aktuelle TSchG sieht aber mWn nur ein Zuchtverbot vor, kein Haltungsverbot. Ergo: Die Haltung ist kein Rechtsverstoß.

    Und dass bei der aktuellen politischen Lage die nächste Zeit mit einer Verschärfung zu rechnen ist, die ein Haltungsverbot einschließt, daran glaube ich persönlich nicht.

    Ich finde tatsächlich, daß der Gesetzgeber sich nicht auf Rassezucht beschränken sollte, sondern jede Form von Zucht im Sinne des TSchG reglementieren muß.

    also nach dem TschG dürfte es Frenchies und Möpse oder Bassetts zb eigentlich gar nicht mehr geben, sie verstoßen eindeutig gegen das TschG und ich verstehe nicht, daß es da keine Handhabe zu geben scheint gegen Züchter/Vermehrer etc und Importeure und Halter

    Weil es ohne entsprechende Durchführungsverordnungen rechtlich schwierig ist. Es müsste eine Anzeige gegen Züchter geben und dann jeweils im Einzelfall per Gutachten der Nachweis erbracht werden, dass die Zucht rechtswidrig war. Ich hab das TSchG nicht so genau im Kopf, um zu beurteilen, ob es aktuell überhaupt den Verbot eines Zuchtvorhabens im Vorfeld wirksam hergibt. Da dreht es sich im Kreis.

    Klar, mit ein paar einschlägigen Urteilen hätte man dann Evidenzfälle und es würde einfacher. Aber dazu müsste erstmal der Anfang gemacht werden.

    Anabanana

    Danke Dir. In Wasser. Ich gab irgendwie nie so überzeugende Ergebnisse, wenn ich was in Milch quellen lasse. Muss mal nachlesen, ob Werber Gruber was dazu zu sagen hat. :smile: Laienhaft erkläre ich es mir damit, dass der Fettgehalt vielleicht ein wenig stört, aber ich weiss es nicht.

    Körnig bleibt Buchweiten, der wird nicht so zerfallend wie Hülsenfrüchte oder weich wie Reis. Eher wie gekochte gehackte Nuss. Aber er bleibt gründlich gekocht nicht so hart, dass man kräftig kauen muss.

    Anabanana

    Ist der Buchweizen nicht weich geworden? Der muss zu Anfang richtig heiß sprudelnd kochen und dann langsam weichziehen. Ist schwierig, wenn man ihn in Milch kocht. Ich würde in dem Fall probieren, ihn vorher über Nacht quellen zu lassen.

    Eingekehrt zu Manns Geburtstag in einem Geheimtipp im schönen Spessart. Es gab Menü, 4 Gänge + Gruß aus der Küche. Vorspeise und Hauptgang für mich vegetarisch, für ihn mit Fleisch. Hat noch besser geschmeckt, als es aussieht :herzen1:

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    Ich würde die Wahl des Geschlechts nicht von externen Faktoren abhängig machen. Über die hast du ja keine Kontrolle und sie können sich auch schnell mal ändern.

    Willst du tollpatschig, aber fröhlich, nimm einen Rüden. Willst du ernst und intelligent, nimm eine Hündin. :rolling_on_the_floor_laughing:

    :nicken:  :nicken:  :nicken:

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    Das kommt dann wirklich sehr auf die Nachbarschaft an. Unser Garten ist völlig ungesichert und trotzdem hatten wir noch keinen Rüden vor der Haustür. Oder Hinterlassenschaften.

    Aber ich kenne auch ganz viele der hier im Forum geschilderten Nervszenarien nicht wirklich.

    Wir haben das Thema gerade, Momo ist in den ersten Tagen. Noch Einiges von der Standhitze entfernt, aber definitiv schon läufig.

    Ist aber tatsächlich völlig unkritisch. Wir haben in der Nachbarschaft einen kastrierten Mischlingsrüden direkt nebenan, einen jungen intakten Dobermannrüden drei Häuser die Straße runter, einen kastrierten Mischling zwei Häuser die Straße hoch, einen kastrierten Cairn Terrier Rüden vier Häuser die Straße hoch und einen intakten Pit Bull Rüden + kastrierter Hündin fünf Häuser die Straße hoch.

    Wir begegnen uns draußen eh immer selten und dann kommt halt meistens eine Leine dran. Wirklich frei laufen nur der Dobermann und meine, die Mischlinge und der Terrier sind sehr wildaffin, daher angeleint.

    Und die Pittis laufen eh nur gesichert in der Pampa. Keine Spur von Spießrutenlauf oder so.

    Wir leben hier auch mit Rüden an jedem Straßenende als einziger Haushalt mit Hündinnen.

    „Probleme“ erlebe ich nur mittelbar. Es gibt hier tatsächlich einen Rüden in der Nachbarschaft, der gerne singt, wenn Hündinnen läufig werden. Auch nachts. Das ist aber nicht mein Problem :lol:, daher sehe ich das gelassen. Ansonsten gehe ich mit meiner läufigen Hündin ganz normal überall hin.

    Ich hab übrigens tatsächlich eine absolute Vorliebe für Mädels. Denke eher nicht, dass hier je ein Rüde einziehen wird. Aber man muss tatsächlich nicht im Vorfeld auswählen.

    I. d. R. leichter und kleiner stimmt auf jeden Fall. Bei der Frage nach der Sanftheit würde ich der Rasse mehr Bedeutung beimessen als dem Geschlecht.