Beiträge von Phonhaus

    Nur um für mich etwas Klarheit in das Wirrwarr zu bringen, ich hab mittlerweile etwas den Überblick verloren: Es geht hier ausschließlich um die Leitlinien, die von einer Projektgruppe der AG Tierschutz des Lands Niedersachsen für niedersächsiche Behörden zur Vorlage bei der Landesregierung und dem BMEL erarbeitet wurden, oder?

    Es gibt rein logisch betrachtet, wenn man die eigenen Wünsche mal beiseite schiebt, ausgezeichnete ethische und ökologische Gründe, private Tierhaltung einzuschränken oder zu verbieten. Ganz abseits von der schwierigen Debatte um Tierrechte. Gefällt mir nicht, ist aber so. Ergo ist es weder erschreckend noch du ios, wenn es auch dafür Interessensvertretungen gibt.

    Ja, kann man argumentieren.

    Der VDH ist aber der Interessenverband der Rassehundezüchter und entsprechend dafür da uns Züchter und die Befürworter in unseren Interessen zu vertreten. Und wenn man nur Gehör bekommt in dem man polemische Kampagnen publiziert, dann stehe ich als Mitglied voll dahinter, weil das eine Debatte ist, die gezeigt hat was auf uns zu kommt, wenn man sich dieses Gehör nicht verschafft.

    Hmh - für mich war das jetzt nur ein Beispiel dafür, was eine Motivation für ein Anliegen sein könnte.

    Du hattest geschrieben: „Allerhand NGOs versuchen bei der Thematik ihre Interessen durchzusetzen und direkt die ganze Rassehundezucht platt zu machen“. Und - so habe ich Dich zumindest verstanden - dass aus dem Betreiben dieser Organisationen heraus es dem VdH unmöglich gemacht wurde, mit sachlich/vernünftigen Argumenten Gehör zu finden und der Verband damit quasi gezwungen war, zur Polemik zu greifen.

    Nur so lange man nicht weiß, wer diese Orgas sind und welche Ziele genau die verfolgen - ggf. in meinem Fall auch aus blanker Unwissenheit heraus, weil nicht tief genug in der Materie drin bin, kann ja durchaus sein - kann man das nicht werten oder beurteilen. Beurteilen kann ich das, was der VdH öffentlich zur Verfügung gestellt hat.

    Ich finde es schon legitim, seine eigenen Interessen im Auge zu haben. Aber es funktioniert auf Dauer (hoffentlich) nicht, einerseits politische Teilhabe und Mitsteuerung des öffentliches Diskurses darüber zu begründen, ein übergeordnetes Interesse zu verfolgen, aber andererseits dann, wenns um konkrete Fragen geht, darauf zu verweisen, nur den eigenen Mitgliedern und deren Handeln verpflichtet zu sein. Man muss als großer Verein halt damit rechnen, dass man an dem Anspruch, den man sich selbst gibt, dann auch gemessen wird.

    Man mag von PETA halten, was man will. Aber so wenig gerne ich den Gedanken habe: Es gibt rein logisch betrachtet, wenn man die eigenen Wünsche mal beiseite schiebt, ausgezeichnete ethische und ökologische Gründe, private Tierhaltung einzuschränken oder zu verbieten. Ganz abseits von der schwierigen Debatte um Tierrechte. Gefällt mir nicht, ist aber so. Ergo ist es weder erschreckend noch du ios, wenn es auch dafür Interessensvertretungen gibt.

    Es ergibt aber überhaupt keinen Sinn, rational über Interessensvertretungen diskutieren oder sich auch nur eine Meinung bilden zu wollen, deren Namen nicht genannt werden darf und deren Absichten mysteriös bleiben. Wenn man über was nicht offen sprechen will oder kann, dann ist es halt auch kein Diskussionsgegenstand :ka:

    Der VdH beharrt mit seinem Auftreten und in seinen Veröffentlichungen - sogar seinem Namen - selbst auf Einfluss und Deutungshoheit zum Thema Rassezucht bei Hunden in Deutschland. Das ist eine selbstbestimmte und frei gewählte Verantwortlichkeit über direkten Einsatz für die eigenen Mitglieder hinaus.

    Es müssen aber nicht die Menschen damit leben, sondern die Hunde.

    Ganz ehrlich: Ich als Pudelhalterin würde sogar ein Zucht- und Importverbot für Pudel in Kauf nehmen, käme damit auch ein Zucht- und Importverbot für Rassen wie Mops, Englische und Französische Bulldogge, Bordeuxdogge, Bullmastiff … Und bei „Nutztieren“ dürfte es gerne weitergehen

    Sind in der aktuellen politischen Lage des deutschen Kulturguts :kotz: vermutlich aber eh müßige Gedanken. Das Thema irgendwelcher nützlicher Verbote dürfte lange auf Eis liegen.

    Hier gab es, weil die Morgenrunde etwas ausgeufert ist, erst ein kombiniertes Frühstück/Teetrinken. Zu Abend für mich dann Rest Gemüsesuppe, für den Mann Gulaschsuppe. Das Gulasch hat beim Auftauen seine strukturelle Integrität verloren :hust:

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    Hier gabs zum Teetrinken Osterbrot mit Rosinen, Clotted Cream und Erdbeermarmelade für Menschen, ohne Marmelade und Rosinen für den Mann.

    Zu Abend hatte er ein etwas merkwürdiges traditionelles Essen für Kinder hier: Nudeln mit geröstetem Weckmehl und eingemachten Birnen. Ich hatte Veggieteigtaschen mit Tomatensauce und Oliven.

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    Die Zwei kannten sich schon :smile: Und mögen sich, auch wenn es beim Spielen nicht so passt, zu unterschiedliche Vorstellungen.

    Beim Terriermix hätte ich mir schon vorstellen können, dass der bei anderen Rüden nicht ganz so neutral gewesen wäre :hust: . Oder wenn meine Zwei ihm zu sehr auf den Wecker gefallen wären. Aber so war es völlig okay. Lilly ignoriert andere Hunde ja weitestgehend und Momo ist zurückhaltend. Das macht es recht einfach.