Beiträge von Phonhaus

    Stichwort zum heutigen Tag :lol: Es gab Dinkel-Hafer Porridge mit Kräutern, Gelbe Bete, Rote Bete und Ringelbete, ein Handkäse, etwas Ricotta und Buttermakrele. Über der Bete ein Schluck Hanföl und eine Prise Zucker.

    Ich habs mal verfolgt: Lilly hat sich erst das Stück Makrele geangelt - mit Riesenaugen, dann die Bete, dann den Porridge und zum Schluss den Handkäse. Momo zuerst den Handkäse, dann die Makrele, dann den Porridge und zum Schluss die Bete. Beide leben nach dem Motto: „Das Beste zuerst.“ Aber sie bewerten schon sehr unterschiedlich :lol:

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    Für Mann und Schwiegermutter habe ich heute aufwändig deftig gekocht, soll für heute und Sonntag reichen. Colcannon aus Stampfkartoffeln, Spitzkohl und Frühlingszwiebel, dazu Spiegelei, Bacon, Röstzwiebeln und ein Riesenstück Salsiccia in der Pfanne gerollt. Dazu bunten Alibisalat mit Rahmdressing.

    Für mich gabs auch bunten Salat (ohne Rahmdressing, dafür mit Oliven) und den letzten Rest vegane Pasta von vorgestern

    Jetzt gehts in die Badewanne, ich rieche wie ein 90er Jahre dörflicher Imbiss einen Tag vorm Fritierfettwechsel xD.

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    Ich weiß nicht, wie es nach Rechtslage in Österreich aussieht. In Deutschland wäre es meiner Auffassung nach völlig unstrittig: Die beim Hund prinzipiell vermutete erhöhte Gefährdung Anderer hätte sich in diesem besonderen Fall verwirklicht und damit wären Auflagen fällig. Ob der Hund nun beschädigen oder beißen wollte und die Halterin ihren Sturz unabhängig oder abhängig von einem ziehenden Hund hatte, würde ich selbst tatsächlich für sekundär halten. Die Halterin konnte - ob nun verschuldet oder nicht - ihren Hund nicht so führen, dass keine Gefahr von ihm ausgeht.

    Wie scharf die Auflagen dann tatsächlich wären, das müsste sich dann durch einen Wesenstest ergeben.

    Tatsächlich wurde ich - rein anekdotisch ohne Evidenz - als Kind von einem Rottweiler gebissen, der meine Hand höchstwahrscheinlich tatsächlich nur halten konnte. Dieser Hund mochte mich eigentlich sehr, ich konnte und durfte ihn streicheln (obwohl er vom Verhalten her alles andere als unproblematisch war). Aber an dem Tag hatte ich einen Brief in der Hand, der im Wind geflattert ist. Ich hätte damit nicht an den Hund herangehen sollen, konnte ich im Grundschulalter aber noch nicht abschätzen. Der Hund hat gepackt und mein Arm war nicht blutig, aber ziemlich übel gequetscht. War damals völlig ohne Folgen, weil ich nichts gesagt und die nächsten Wochen lange Shirts angezogen habe, meine Mutter und mein Stiefvater haben also nichts gemerkt.

    Mal was ganz Anderes, wenn auch ähnliche Optik in groß |) Wir warenheute auf dem Markt und haben Salsiccia für Mann und Schwiegermutter mitgenommen. Die soll es gebraten in Pelle geben. Jetzt hat das gute Stück aber knapp 650 unterbrochene Gramm. Wie mache ich das am Besten? Rolle ich die auf und brate sie im Ganzen als Wurstkreis, oder müssen da Teile abgedreht werden (bäh), oder schneidet man einfach so?

    Nein, gar nicht! Ich meinte eher das "krampfhaft rumhampeln" usw.

    Ich erlebe in meinem HundeBekannten Umfeld mit relativ vielen Ersthundhaltern leider genau das. In solchen Dialogfenstern führe ich mir immer wieder vor Augen, dass der langjährige DF User nicht den Otto-Normal-Hundehalter abbildet. Hier hat vieles noch Augenmaß und ist sinnvoll durchdacht, das geht „da draußen“ oftmals verloren. Regelmäßig breche ich Smalltalk ab, weil ich es sonst nicht schaffe ungefragt meinen Senf dazu zu geben. So jemand möchte ich aber nicht sein.

    Es war gerade Winter und es ist gerade abstrus was viele einige Hundehalter für Indoor Beschäftigungspläne aufstellen, weil der Hund drei Tage lang nicht seinen gewohnten Auslauf bekommt. Dagegen ist Wochenplan meiner Neffen nichts.

    Hier sehe ich eher das Gegenteil - so denn da trotz meiner Menschenscheu überhaupt was zu mir durchdringt: Da sind trotz Leben im Nirwana täglich ausgiebige Gassirunden (= mehr als eine Stunde) nicht die Regel, wenn mal länger gegangen wird, dann am Wochenende.

    Zu Tricks und Co weiß ich gar nichts, aber die Mehrheit sehe ich auch nicht mit Dummys oder sowas unterwegs und super erzogen sind die Hunde im Schnitt auch nicht. Muss nicht heißen, dass es keine Beschäftigung gibt, aber zumindest bei uns kommt mit Tricks und Beschäftigung schon von selbst ein gewisser Erziehungsstand zustande. Obwohl ich da beim Pudel echt faul bin.

    Ich erlebe den Tenor im Dogforum insgesamt bei weitem ambitionierter als das, was ich im realen Leben erlebe, bei Ansprüchen ans Verhalten von Hund und Halter genauso wie be den Gedanken, die sich rund um den Hund gemacht werden obwohl ich, wenn ich so die Nervthreads verfolge, in einer vergleichsweise paradiesischen Umgebung mit kaum nervigen Haltern lebe (gut, mir begegnen auch echt wenige).

    Hier gab es als Mitbringsel vom Markt Bun Nem (Reisnudeln, Salat und Kräuter, hausgemachte Sauce mit Lotussprossen, mit Veggie Mini Frühlingsrolle statt der eigentlich vorgesehen fleischhaltigen Frühlingsrolle) und gedämpfte Klößchen mit Gemüsefüllung. Sehr lecker, die Hunde haben satt Frühlingsröllchen abgestaubt. Mann hat etwas mitgegessen und hatte noch gebratene Nudeln mit Gemüse, die waren aber weg, bevor ich an ein Bild gedacht habe :smile:

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    An Tagen, an denen ich nicht viel zum Gassi komme oder bei absolutem Sauwetter wenuger Lust habe, biete ich persönlich Juro schon gerne auch Programm drinnen an, wenn ich es schaffe. Tricksen oder Nasenarbeit. Ihn freut es, auch wenn er ohne nun auch nicht die Tapete von den Wänden holt. Warum hier viele so abfällig auf die Frage reagieren, ist mir persönlich schleierhaft.

    Also - sollte ich gemeint gewesen sein - ich meinte das nicht abfällig. Sondern wirklich einfach so, dass ich keinen festen Plan für Ruhetage habe, weil die eben nicht geplant sind. Die ergeben sich, wenn sie sich ergeben, aus einer Kombi von so blöden Faktoren Stress, Nullmotivation bei Sauwetter, schon angeknackster körperlicher oder psychischer Konstitution, ungeplante Überstunden bzw. Land unter um mich herum (wie in der ersten vollen Woche im Januar mit Manns frischem Schulterbruch, Schwiegermutters lädiert durch einen Sturz und 2 Tage lang herunterkommenden Schneelawinen mit entsprechen Schaufelaufwand für Grundstück und Bürgersteig).

    Und da hab ich dann auch nicht die Ressourcen für aufwändigere Hundebespaßung drinnen, da stecken die dann tatsächlich einfach zurück. An den oben geschilderten Tagen durften die im Garten rumtollen, während ich Schnee geschippt habe und es gab Minirunden, das wars. Was ich an Zeit dann nicht damit beschäftigt war, Mann und SchwieMu zu versorgen, lag ich platt auf der Couch :smile:

    Ich bin ja froh, wenn ich in einer durchschnittlichen Nacht vor Arbeitstagen auf 5 Stunden Schlaf insgesamt komme (unterbrochen zähle ich gar nicht) und 6 habe ich als meinen Standard für „ völlig ausreichend“ gesetzt. Wochenends kann, muss es aber nicht, an einem Tag auch mal 8 Stunden und mehr werden.

    An den meisten Tagen gibts dann zwischendrin einen Mittagsschlaf von einer Stunde oder ich schlafe vorm Fernseher ein. Was ein Fehler ist.

    Bei mir hat das rein psychische und Verhaltensgründe. Wenn ich einen peniblen Schlafhygieneplan verfolge, komme ich nach einer Weile auf 7 Stunden ungestörten Schlaf im Schnitt.