Also mehrere 100 Meter habe ich - der Genauigkeit halber
- nicht im Winkel der Kamera gesehen. Ich gehe nicht davon aus, dass das Kind der Verhaltensauslöser war. Nur dann eben ein vielversprechender Kanal. Was das Ganze umso brandgefährlicher macht. Beuterausch, der so ausgeprägt ist, dass beim Objekt nicht mehr differenziert wird oder werden kann, ist schon übel.
Ich habe übrigens Feddersen-Petersen gelesen - und O’Heare - und Gansloßer - und ne Menge dazu aus dem humanbiologischem Bereich. Und finde (für mich) die strikte Trennung trotzdem eher sprachlich und ein Stück weit motiviert von menschlichen Moralvorstellungen. Aber ist nur meine Meinung, da würde ich mich nicht streiten.
Auch Jagdverhalten kennt Sequenzen und Stufen. Aber da wissen vermutlich die Inhaber von Jagdhunden, die damit gezielt arbeiten, besser Bescheid als ich. Mit dem, was da gezeigt wird, kann man nicht mehr arbeiten, weil der Hund gar nicht mehr ansprechbar ist.