Beiträge von Phonhaus
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Nachgefragt zum Einschätzen: Wessen Daheim war das?
Ich hätte diese Interaktion nicht so laufen lassen, auch nicht bei meinen eigenen Hunden. Der Chi ist zwar noch nett, kann aus meiner Sicht aber entschieden auf das etwas grobmotorische „Spiel“ des Großen verzichten. Und sein Recht darauf hätte ich durchgesetzt.
Timmy passt sich schon an, respektiert aber nicht, dass der Andere lieber seine Ruhe hätte. Auch da würde ich eingreifen, sonst wird aus „Spiel“ nämlich ganz zackig „Mobben“.
Angesichts von Alters- und Größenunterschied und unterschiedlicher Interessenlage wäre mein Ziel für den gemeinsamen Urlaub eher gut beobachtete „wohlwollende Neutralität“ als „Best Buddies“
Fände ich als Mensch gerade auch noch in fremder Umgebung übrigens auch am Entspanntesten.
Edit: Überschnitten mit SirBeno -
Was ein Mangel ist, wird daraus bestimmt, was der Bedarf ist. Wenn der Halter die zuverlässige Unterordnung im Alltag (tatsächlich) nicht braucht, ist es aus meiner Sicht auch kein Mangel, wenn er den Hund nicht danach ausbildet.
Mir ist wichtig, dass die Hunde kommen, wenn ich rufe (egal wer da sonst noch unterwegs ist - und immer, einen “Super-Rückruf gibts hier nicht), Menschen und andere Tiere nicht belästigen und an einem Platz bleiben, wenn ich dazu auffordere. Und Drinnen Frieden herrscht.
Alles Weitere ist hundabhängig. Ronja ist seinerzeit die Sachkunde und die BGH just for fun gelaufen. Sie kennt die Konzepte also und weiß, was gefordert ist. Und sie war immer schon ein sehr diskussionsfreudiger und nicht ganz einfacher Hund. Ohne freundliche Konsequenz wäre ich da aufgeschmissen gewesen, deshalb habe ich da auch durchgesetzt, was ich abgefordert habe. Sonst hätte ich mir auch den Rückruf abschminken können.
Und auch heute (mit dem riesigen Altersbonus) gibts zwischendurch ein paar Einheiten Unterordnungsübungen für den Kopf. Da fordere auch auch ab, außer sie verclickert mir, dass wirklich was nicht stimmt (Zipperlein, Distel, Leckerchen nicht gut genug ... - in mindestens der Hälfte der Fälle verarscht sie mich vermutlich
)
Für Lilly ist Verharren unter Reizlage eine Königsdisziplin und ich bin stolz auf sie, dass sie das mittlerweile schafft. Da ist mir wurscht, wie sie das macht. Sie kennt Sitz und Platz leidlich. Ohne Not würde ich es von ihr nicht unter unangenehmen Umständen verlangen. Sie hält von sich aus einen recht engen Radius zu mir, da muss ich gar nicht viel trainieren.
Bei mir gibts kein Interesse am Hundesport, es sei denn, der Hund hätte welches. -
Sind ja schon ganz viele gute Tipps hier gefallen. Ganz wichtig: Die Betreuer würd ich ihm mit Besuchen, Gassigängen und Leckerchengaben auf jeden Fall versuchen wieder „schmackhaft“ zu machen. Für den Notfall. Davon abgesehen wäre mein Ansatz in absteigender Reihenfolge:
Reise absagen. Wenn das nicht geht:Reise so organisieren, dass Hund mit kann. Wenn das nicht geht:
Intensivkurs betreutes Wohnen für den Hund und rausfinden, was ihm zum Trinken animiert. Gefallen ist schon Nassfutter (er isst aber halt auch nichts), Leberwurstwasser, Schuss Ziegenmilch ins Wasser.
Ich ergänze noch Hühnerbrühe oder Knochen/Fleischbrühe, die kann man auch portionsweise einfrieren. -
Ich glaube Dir das schon. Bekomme ich von Lilly auch oft gesagt (wenn sie gerade keinen Stress oder Bammel hat. Aber ich rieche sie schon. Aber, wie gesagt, ich bin auch sehr nasenbetont, war immer schon so).
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Mein Mann hat eine Riesenportion Hahn mit Kloß und Sauce zur Arbeit mitgenommen.
Für mich bleibts heute bei einem Stück Käsekuchen und einer Gemüsecremesuppe aus dem Rest Gemüse, weil wir heute Abend tschechisch Essen gehen (wer sich mal hier in die Kante verirrt: Das „Hasenpfeffer und Windbeutel“ in Bruchköbel ist zu empfehlen. Allerdings jammert da mein innerer Omnivor
). -
Erinnert mich an die Duftbäumchen im Auto, die angeblich den Zigarettengeruch entfernen sollten ... Da bin ich alles unter 5 KM lieber gelaufen

Die meisten Wohnungen mit Hund kann ich gut riechen. Aber ich hätte noch keinen Einen getroffen, der nicht gerochen hätte. Nur halt nicht aufdringlich oder unangenehm. Aber einen Eigengeruch haben, finde ich zumindest, doch alle. Ich bin aber auch ein sehr „nasaler“ Mensch. -
Ach ja, hier lebt auch noch die Bulgarin. Dieser Winter ist etwas schlechter als sonst für sie üblich, sie leidet sehr unter den „windigen“ Verhältnissen und da sind wir auch schon vor Sabine großzügig bedacht worden in den vergangenen 4 Monaten. Wird Zeit, dass das aufhört, gerade stürmt es schon wieder.
Ihre Rückzugshöhle - ich werde im Moment viel zu selten bekuschelt:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Betteln geht trotzdem super. Draußen:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Drinnen:
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Leckerchen fangen:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Und toben, rennen, laufen:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Wenn Lilly im Normalzustand ist, riecht sie fast gar nicht - nur so ein kleines bisschen an den Pfötchen. Das liebe ich auch
Auch Ronjas Geruch. Ist bei mir aber tatsächlich auch so: Was mir vertraut ist und was ich mag kann ich auch gut riechen. Meistens 
Das wird sich wahrscheinlich bei Euch auch bemerkbar machen: In der Anfangszeit, wenn sich eh erstmal alles rund um den neuen Hausgenossen neu arrangiert, wird auch der Geruch stärker auffallen. Weil er „fremd“ im Wohnbereich ist - und Menschen reagieren nicht anders als Hunde auch unbewusst sofort auf Fremdes in der Umgebung. Irgendwann gehört der Geruch vom Hund dann ganz einfach zur Umgebung dazu. Und dann fällt er nicht mehr auf.
Was nicht heißt, dass es für Andere dann bei Euch stinkt. Jede Wohnung/jedes Haus hat doch seinen ganz speziellen Geruch, der sich aus der Einrichtung und den Gerüchen und Gewohnheiten der Bewohner zusammensetzt. -
Für Geruch ist nicht nur Beschaffenheit und Sauberkeit des Fells (sowie Maul und Zähnen) entscheidend, sondern auch Gesundheitszustand, Stoffwechsel und Hormonhaushalt.
Ich hab z. B. einen kurzhaarigen sehr reinlichen Hund aus dem Tierschutz, die es meistens möglichst pingelig vermeidet, sich mit Wasser oder Dreck zu kontaminieren. Aber sie ist auch ein Angsthund. Und wenn sie Angst oder Stress hat, dann riecht sie. Merkt man sofort, wenn man in den Raum kommt. Macht die Hormonausschüttung und da kann man mit Fellpflege nichts dran machen.
Das Strubbelhaar hier riecht intensiver, seitdem sie älter ist. Besonders intensiv, wenn sie nass wird. Früher war das nicht so ausgeprägt.
Die Golden Retriever Hündin von Kumpels „hundelt“ von Haus aus leicht - und sie bekommt auch regelmäßig Kokosöl. Hat aber einen recht empfindlichen Stoffwechsel.