Kartoffeln, Kräuterquark und der Rest vom Möhren-Selleriesalat:
Beiträge von Phonhaus
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Die meisten mir bekannten Tierheime verbieten die Vergabe von Leckerchen durch Ehrenamtliche. Hast Du da eine Ausnahmedispens?
Echt? Das hab ich ja noch nie gehört. Das fänd ich ja furchtbar, wenn ich meinem Gassihund nie was hätte geben dürfen… das macht bei uns jeder Ehrenamtler, beim Gassi, mal zwischendurch am Zaun… gar kein Problem. Über Unverträglichkeiten wird informiert und gut.
Ja. Sowohl das Tierheim, in dem ich Gassigänger war (ich hatte allerdings tatsächlich eine Ausnahmeerlaubnis für die Angsthündin), als auch die beiden nächsten größeren Tierheime, aus denen ich jeweils Tiere hatte. Zu viele schlechte Erfahrungen.
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Ich war auch ein paar Jahre Gassigänger und hatte über langen Zeitraum hinweg zwei Kandidaten fest. Eine Angsthündin und ein Rüde, der an sich problemlos war, aber auf jede Form grober Ansprache hin nahtlos an den Hals gegangen ist.
Mein Fokus war immer darauf, dass diese Hunde mit mit die Möglichkeit bekommen, sich außerhalb der Zwingeranlage zu bewegen und Eindrücke aufzunehmen. Daraus und aus der nötigen Basiszusammenarbeit mit mir alleine resultierte schon eine erhöhte Alltagstauglichkeit. Und bei beiden Hunden war klar, dass die Chance auf eine finale Vermittlung nicht groß war.
Ich würde mir an Deiner Stelle also erstmal klarmachen, wo der Fokus liegt: Auszeit und Abwechslung vom Zwingeralltag oder gezieltes Training für bessere Vermittelbarkeit. Und für Letzteres würde ich auch einen konkreten Plan mit der Trainerin erarbeiten, damit da was zu reißen ist.
Liegt Dein Fokus auf Ersterem, dann würde ich eher nicht „Ruhe halten“ üben

Die meisten mir bekannten Tierheime verbieten die Vergabe von Leckerchen durch Ehrenamtliche. Hast Du da eine Ausnahmedispens?
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Der braucht aber auch Training und macht Arbeit (über Kontrolle reden wir aber nicht!)
Und wenn er/sie schnarcht, ist es nicht goldig.
(Trifft auf Partner*Innen jeglichen Geschlechts zu
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Hier gabs für den Mann Markklößchensuppe, für mich den Rest Spaghetti mit Tomatensauce und Oliven von gestern. Selbstverständlich gab es für die Hunde auch Spaghetti. Mit Sauce !!
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Warum haben Männer früher, wenn sie Hemden getragen haben, Bänder um die Oberarme gemacht?
Hemden waren teuer und mühsam zu reinigen, die meisten bürgerlichen Männer hatten nur sehr wenige. Ergo gab es einen Schutz für die Ärmel, die bei manuellen Tätigkeiten ja schnell verschmutzt waren. Ärmelschoner konnten mit gekocht und leichter ersetzt werden.
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Ich würde es mit der angefeuchteten Spitze vom Finger versuchen (vorzgsweise bei kurzen Nägeln). Alternativ kann versucht werden, eine Spitze eines Papiertaschentuchs zu einer kleinen Spitze drehen und zu schauen, ob das Blättchen daran hängen bleibt.
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Hier gabs Pasta. Für mich mit Tomaten-Olivensauce und Karotten-Selleriesalat, für den Mann mit Bolognese.
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Wenn die Angler am Krötenweiher Innereien in der Sonne liegen lassen und die Hunde das nach 2-3 Tagen entdecken …