Beiträge von Phonhaus

    Wieder Margeriten :applaus:


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    Ein einsamer Wanderer

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    Und ein neugieriger Störenfried :fluchen:


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    Wenn Herrchen irgendwann arbeitslos ist, kann er eine Drittkarriere als Salzleckstein beginnen :p


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    :herzen1::cuinlove::herzen1:


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    Die Seniora war heute gut drauf :nicken:


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    Zu gut :fluchen:

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    Herrchen eilt - skeptisch beäugt - beherzt zur Rettung


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    ... der sich mit einem eleganten Abtaucher entzogen wurde :roll:


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    Grinsebacke

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    Fertig für heute


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    :herzen1:

    Nochmal zur Frage des „Abratens“:


    Ich liebe Bollerköppe. Habe ich schon immer und kenne und mag sehr viele davon sehr gerne. Doch aus verschiedenen Gründen wird hier nie ein Bollerkopp einziehen, die wichtigsten Zwei: Die gesundheitlichen Folgen der Brachyzephalie (die für den Hund ganz einfach Einschränkung der Lebensqualität und voraussichtlich auch -dauer bedeuten) und die Tatsache, dass wir im ersten Stock wohnen (und auf absehbare Zeit wohnen werden). Und eine Bordeauxdogge mit Rückenproblemen klemmst Du Dir nicht so viermal am Tag unter den Arm und trägst sie Treppe runter und wieder hoch zum Gassi. Einen Continental Bulldog auch nicht.

    Alles Andere könnten wir einrichten. Also z. B. unsere Arbeitszeiten so abstimmen, dass wir nicht auf Gassigänger angewiesen sind, unsere Urlaube dort planen, wo Hund willkommen ist, stark frequentierte Gassiwege meiden, sollte Artgenossenunverträglichkeit ein Thema sein ... Aber nein.


    Und zur Frage der Veranlagung mal andersrum: Stell Dir vor, Du machst lebenslang einen Job, den Du nicht besonders magst und der Deinen eigenen Fähigkeiten nicht entspricht. Geht schon irgendwie, die Kohle stimmt, Du kommst klar, aber musst Dich halt dauernd anstrengen und irgendwie einpassen.


    Oder Du machst einen Job, der Deinen Anlagen entgegenkommt und der Dir richtig Spaß macht. Wo wirst Du eher auf Dauer ausgeglichen und glücklich sein? Damit das Team aus Menschen und Hund gut funktioniert müssen sich alle ein Stück weit aufeinander einstellen. Das klappt am Besten, wenn die Grundvoraussetzungen schonmal gut übereinstimmen.

    Hunde sind Anpassungskünstler , aber auch das hat seine Grenzen. Das man mit Erziehung viel erreicht stimmt schon. Aber eben vor allem dann, wenn man mit den Anlagen des Hunds arbeitet und nicht dagegen. Und planen sollte man mMn nicht nur mit dem besten denkbaren Fall, sondern auch mit der Frage, ob man mit dem umgehen kann, was auftreten kann, wenn es nicht so dolle läuft. Denn Erziehung hat Grenzen. Heftigen Jagdtrieb, ausgeprägtes territoriales Verhalten, Artgenossenunverträglichkeit, Ressourcenverteidigung und -schutz etc. kannst Du mehr oder weniger gut kanalisieren. Aber nicht „aberziehen“.


    Ja, Continental Bulldogs gelten also Weg in die Richtung wieder zurück zu gesünderen Bulldoggen. Die typbedingten Krankheitsdispositionen und Einschränkungen haben sie trotzdem. Und es ist noch eine sehr junge Rasse, es besteht immer die Möglichkeit, dass Du an einen Welpen gerätst, bei dem die Auswirkungen der Brachyzephalie noch sehr gravierend sind. Bonadea hat Dir was zu ihren Erfahrungen geschrieben. Sie ist Tierärztin und kennt damit genau diese Seiten. Das wird Dir natürlich kein Züchter oder ausgewiesener Rasseliebhaber so sagen. Der sieht es (von innen) oft auch nicht so klar, wie jemand, der das Ganze von Außen betrachtet.