Soweit ich weiß, wird die Gleichstellung anderer Assistenzhunde mit dem Blindenhund zwar befürwortet, es gibt entsprechende Petitionen und geplant zumindest war letztes Jahr auch eine Gesetzesvorlage, aber ich hätte noch nichts davon gehört, dass es tatsächlich ins Recht übergegangen ist
Damit wären es Einzelfallentscheidungen auf Basis einschlägiger Rechtssprechung in SGB und AGG, ob es anerkannt wird oder nicht und welche Rechte Hund und Halter genießen. Gilt für Deutschland.
Beiträge von Phonhaus
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Sie sieht dem Taubenschwänzchen jedenfalls sehr ähnlich - nur kenne ich da die leicht bräunliche Färbung der Segmente nicht. Dafür aber kleine schwarze Punkte seitlich unten.
Aber es kann schon sein, die fallen ja durchaus unterschiedlich aus. Und hier gibts Taubenschwänzchen.
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Weiß jemand, was für eine Raupe das ist? Es sieht aus wie eine Schwärmerraupe, aber anders als die, die ich bisher von hier kenne:
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Was hat sich hier Mitte Mai an sich einen Tick zu früh in meine Küche und unser Abendessen verirrt

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Zweierlei Spargel (grün gebraten und weiß gedämpft) mit zweierlei Kartoffeln und Safran-Harissa Hollandaise.
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Hört sich ein bisschen an wie Russischer Zupfkuchen? Könnte ich auch mal wieder machen.
Ich backe gerne mit Backkakao. Vor allem Marmorkuchen, da muss es für meinen Mann ein „Omarezept“ sein. Also aus der „sparsamen Zeit“ mit nicht so viel Butter und Ei und eher trocken. -
Eigentlich wollt ich ja nicht mehr, aber:
Blasenstrauch? -
Ruhe, Entspannung, Struktur würde ich hier empfehlen. Eine vernünftige Diagnose und Medikation - und ggf. Physiotherapie zum Aufbau geschädigter oder für den Ausgleich benötigter Muskelbereiche. Das ist die erste Basis. Ohne zu wissen, was Dein Hund gesundheitlich genau hat und welche Therapie Ihr das verfolgt würde och bei einem ernsthaft erkrankten Hund rein gar nichts beurteilen wollen.
Was den Rest angeht: Deine Beiträge lesen sich halt schon recht unstrukturiert, impulsiv, und mal in diese mal in jene Richtung gehend. Sorry, ist nicht böse gemeint, aber so kommt es rüber. Und wenn sich das im Alltag spiegelt, dann ist es kein Wunder, wenn der Hund immer wieder mal durchknallt und überreizt ist. Was und wo ist Euer roter Faden? Den zu finden und anhand dessen Frustrationstoleranz und Impulskontrolle zu üben wäre für mich die zweite Basis.
Und dann kann man sich mal damit beschäftigen, was der Hund zur Förderung seiner Begabung braucht.
Zergeln würde ich schon rein physiologisch bei einem körperlich ernsthaft kranken Hund lassen, abgesehen davon, dass es hochputscht. -
In schamanistischen Kulturen fängt die Ausbildung ja schon in früher Kindheit an. Um traditioneller chinesischer Arzt werden zu können studiert man bei weitem länger, als Mediziner mit Zusatzausbildung hier.
Ich bin nun ein definitives Kind des westlichen rationalistischen Kulturkreises
und hab die entsprechende Grundskepsis. Bin aber weiß Gott nicht der Ansicht, dass wir alle Wahrheit und Weisheit gepachtet haben 
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Nicht meine Welt.
Aber ich meine DerFrechdax (
) kennt sich da ganz gut aus.