Herzlichen Glückwunsch. Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du den Tag etwas genießen kannst ![]()
Beiträge von Phonhaus
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Menno, Schwiegermutter hat mir wieder mal Krabben im Angebot mitgebracht. Ich dachte, ich hab ihr klargemacht, dass ich Fisch und Meeresfrüchte nur ausnahmsweise mut schlechtem Gewissen esse. Ihr Argument: Ist Pfingsten.
Ok, gibts Pizza mit Krabben für mich, mit Salami für GöGa. -
Liegt in der Natur der Sache. Verschiedene Schwerpunkte, verschiedene Formen der Einschränkungen beim Halter und unterschiedliche Interessen beim jeweiligen „Widerpart“. Dazu verschiedene Ausbildungsstelle und der Beruf des „Assistenzhundetrainers“ ist, soweit ich weiß, auch noch nicht staatlich anerkannt. Im Endeffekt hast Du es also immer mit Einzelkonstellationen zu tun.
Positiv ist schonmal, dass die Grundstimmung in Richtung „Befürwortung“ geht und es damit auch für „Einzelfälle“ leichter ist, Entscheidungen in ihrem Sinn zu bekommen.
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Aber ja - den Kuchen kann man einfrieren (oder Überraschungsbesuchern aus dem DF schenken
- soo weit seid Ihr ja gar nicht weg) 
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Also - mir schon

Mir gings auch gar nicht darum, in Abrede zu stellen, dass ein Assistenzhund ernsthafte und wichtige Arbeit leistet. Nur darum, dass man eben doch ggf. mit Auseinandersetzungen mit einem Vermieter rechnen muss und nicht zu 100% sicher sein kann, da Recht zu bekommen. So lange es keine bundeseinheitliche Gesetzgebung dazu gibt.Und da wollte ich aufgrund Deines Posts wissen, ob die schon da ist. Aber nach meinen Recherchen definitiv noch nicht.
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Ach jaa - Schrottfilm rausgekramt (Suicide Squad) und eins unserer Feiertags-Standards:
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Hmh.
Ich kann ihn da schon irgendwie verstehen. Dann ist es eigentlich „nur“ der Aspekt, einem „Unerwünschtem“ ein Zuhause zu geben. Und sie sind ja nicht alle so problematisch.
Ob er da mitziehen möchte oder nicht muss er schon selbst entscheiden. Mein Mann macht das mit Lilly mit, weil ihm das auch wichtig ist und unter der Maßgabe, dass ich an der Angst arbeite und soweit es geht auch die Folgen trage. Mittlerweile hat sie sich aber schon längst in sein Herz getrapselt, auch wenn sie ihn zwischendurch immer nich für ein großes böses Monster hält und ihm nachts verbieten möchte, mur zu Nahe zu kommen
Aber das „quid pro quo“ ist ihm dabei wichtig und er wird beim nächsten Hund erwarten, dass ich seine Wahl mittrage (so lange nicht total unvernünftig). -
Ich bin gerade wieder mal beim gemütlichen klassischen (britischen) Kriminalroman. Nachdem ich mein erstes Buch von Ngaio Marsh gelesen habe („Das Todesspiel“ - nett), bin ich darauf gestoßen, dass im Apex Verlag Bücher von John Dickson Carr als E-Book neu herausgebracht werden. Habe jetzt „Das Haus der scharlachroten Witwe“ gelesen. Nette Krimikost, aber enttäuscht war ich trotzdem. Ich liebe ja die „Gideon Fell - Bücher“ von Dickson Carr, die in der „Dumont Kriminalbibliothek“ in Deutschland herausgebracht wurden - die liebevollste Reihe von Krimitaschenbüchern ever. Da hat der Dumont Verlag definitiv die besseren Bücher dieses Autors herausgepickt.
Zwischendurch fürs Hirn einen kleinen Leckerbissen aus der Reihe „Fröhliche Wissenschaft“ des Matthes & Seitz Verlags (auch eine bildschöne Edition von Essays zu mehr oder weniger zeitgenössischer Philosophie mit mehr oder weniger interessanten Autoren
). Ein Essay mit dem unwiderstehlichem Titel: „Dostojewski liest in Sibirien Hegel und bricht in Tränen aus“ von Laszlo F. Földenyi. Eine kleine bissige Abrechnung mit Hegels Blick auf Geschichte und Vernunft aus Sicht eines aus der Kultur Verbannten. Gibt gehaltvollere Auseinandersetzungen mit Hegel, aber ist ein netter Denkanstoß. -
Eine seeehr nette Variante. Meine wäre eher: Wenn wir das nicht machen werde ich unglücklich, und wenn ich unglücklich bin, koche ich nicht gut 
Bei uns ist die Übereinkunft, dass wir abwechselnd entscheiden, der Andere sich aber dahinterstellt. Nachdem ich mit Lilly meine nicht ganz unkomplizierte Dame aus dem Tierschutz geholt habe darf beim nächsten Hund er entscheiden.
Argumente für „Second Hand“ - abgesehen vom sozialen Aspekt und das es Dir am Herzen liegt: Er ist schon aus dem Gröbsten raus, man muss den Tagesablauf nicht wieder komplett nach Welpen richten. Man kann den Charakter schon mal einschätzen, dazulernen kann der Hund immer noch (der Mann natürlich auch
). Möbel und Boden bleiben mut größerer Wahrscheinlichkeit unbehelligt. -
Ja, Homöopathie passt nicht recht in unser westliches Wissenschafts- und Weltordnungsbild.
Kurze Ergänzung:
Homöopathie wurde in Deutschland erfunden.
Ich weiß
Ich hab mich sogar mal kurz mit den Schriften von Samuel Hahnemann beschäftigt, als ich ein Referat über Wissenschaftsgeschichte halten musste.
Aber das Grundprinzip „Similis similibus cursntur“ ist bei Weitem älter und aus verschiedenen Kulturen bekannt. Hahnemann hat es nicht erfunden, sondern neu zur Anwendung gebraxht.