Aber ungelegte Eier sinds trotzdem.
Die Wildtierhilfe ist erstmal nur der Vertragspartner für den Landkreis und hat - noch zumindest - rein gar nichts mit den Hunden der HhF zu tun.
Aber ungelegte Eier sinds trotzdem.
Die Wildtierhilfe ist erstmal nur der Vertragspartner für den Landkreis und hat - noch zumindest - rein gar nichts mit den Hunden der HhF zu tun.
Und warum sollte man sich das vorstellen? ![]()
Noch ist ja überhaupt nichts klar.
Ich hatte Reste von gestern - also Bratkartoffeln mit Pilzen und Ei, dazu Kräuterquark und Salat ohne Salat. Zum Kaffeetrinken Quarkzopf.
Für Mann gabs Gulasch mit Nudeln und Quarkzopf. Für mich fällts Abendbrot aus. Er isst gerade Makrele und ich hätte gerne eine Wäscheklammer ![]()
Wasserspaß
Sorry - aber mal ganz drastisch gesagt: Du vermenschlichst Deine Hunde. Das sind Lebewesen mit ganz anderen Bedürfnissen. Und das „bekuscheln“ und „abschlecken“ ist weiß Gott nicht unbedingt freundlich. Im besten Fall, so wie Du ihr Verhalten generell beschreibst, ein Versuch der Konfliktlösung bzw. ein Versuch des Stressabbaus. Wahrscheinlich aber schon eher nerven und mobben.
Die brauchen dringend Ruhe voreinander. Entweder, indem Du den Umgang regulierst und jedem seinen Bereich zuweist, oder, indem Du trennst. Und Nein - das hat mit Neid nichts zu tun.
Ich hab so ein Szenario nicht durch. Aber ganz grundsätzlich: Je entspannter und selbstverständlicher man agiert, desto schneller überzeugt man den Hund.
Von daher würde ich es so handhaben, als käme sie von ganz woanders und so, wie Ihr es in Zukunft auch halten möchtet.
Eure Bindung wird daraus entstehen, dass Ihr Eure Zeit miteinander verbringt, Dinge miteinander tut, lernt, miteinander zu kommunizieren und einander zu verstehen. Im Laufe der Zeit. Da macht es mMn keinen Unterschied, ob die Hundemutter nun 20 Meter oder 200 Kilometer entfernt ist. Und dass die Kleine erstmal jammern wird, wenn es von den Geschwistern weggeht: Das tut sie ja auch bei einem klaren Cut.
@Das Rosilein
Davon hatten wir es ja schonmal, wo ich meiner Meinung nach Schuld- und Moralfragen diskutieren möchte ![]()
Zusammengefasst nochmal für Dich, Minipin-Jack : Es tut mir unglaublich leid, dass Du solche Erfahrungen mit Mitmenschen machst. Mein Rat aus meiner persönlichen Erfahrung heraus an Dich wäre aber dennoch, dass Du Dich damit gedanklich nicht soo viel beschäftigen solltest, warum, weshalb, welche Muster ... Denn umso intensiver Du darüber nachdenkst, desto mehr Raum überlässt Du diesen destruktiven Impulsen von Außen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Dir das wirklich gut tut. Wobei ich mich da natürlich irren kann ![]()
Sorry, jetzt wirds etwas abstrakt: Es ist ein sehr menschlicher und in unserer Kultur tief verwurzelter Glaube, dass man etwas kontrollieren kann, wenn man es zur Gänze „verstanden“ hat (nach dem Motto: Sage mir Deinen wahren Namen und ich habe Macht über Dich). Ich glaube mittlerweile weder daran, dass man mit menschlichen Möglichkeiten etwas Anderes oder jemand „Anderen“ ganz verstehen kann noch, dass das Fremde dadurch beherrschbar wird. Und deshalb versuche ich, zu akzeptieren (was nicht „gut heißen“ bedeutet) und loszulassen. Weil es mir damit besser geht ![]()
Auch nicht unbedingt. Mir gehts nicht darum, wofür man verantwortlich ist. Sondern darum, woran man wirklich etwas tun kann. Ganz weg von jeder Schuld- oder Moralfrage.
Natürlich könnte ich die auch diskutieren. Es hilft mir aber nicht. Wenn ich meine Gedanken und Gefühle um den Anderen kreisen lasse, investiere ich Mühe, Energie und Gedanken auf etwas, das ich nicht beeinflussen kann.
Wenn ich mich um mich selbst und meinen Hund kümmere, investiere ich Mühe, Gedanken und Energie für uns. Ich finde, da hab ich mehr von ![]()
Edit: Mit Deinem letzten Beitrag überschnitten.
Zu Deinem Satz: „Und hier schließt sich der Kreis, im Prinzip das gleiche Muster wie bei den Sprüchen zum Hund auch: Wenn etwas trifft, dann liegt das eindeutig am Empfänger der Botschaft.“
Nein. Genau das ist nicht gemeint. Wenn sich jemand benimmt wie offene Hose, nur um sein Ego aufzupolieren, dann ist er aus meiner Sicht zumindest in dieser Situation - ich schreibe mal ein Fäkalwort (und werde das zelebrieren) - ein Arsch. Ganz einfach.
Nur ist er das, egal was ich sage, tue oder denke. Ich werd ihn nicht umerziehen oder ihm das „Unrecht“ seiner Handlungen nicht vor Augen führen können und auch der Gedanke, dass Karma a Bitch ist, oder Gott ein Richter, oder dass man sich im Leben immer zweimal trifft, hilft mir auf Dauer nicht weiter.
Aber: Auch wenn ich also nicht an ihm arbeiten kann, um Verletzungen künftig zu vermeiden und mir auch nicht wirklich übergeordnete „Gerechtigkeit“ erwarte - ich habe ich trotzdem die Möglichkeit, an mir zu arbeiten. Die kann mir Keiner wegnehmen und dabei bin ich von Keinem abhängig. Ich kann einen Arsch nicht daran hindern, ein Arsch zu sein. Aber ich kann ihn daran hindern, mich mit seiner Arschigkeit zu verletzen. Nur darum geht es
Der ist, wie der ist. Ich bin, wie ich bin. Völlig unabhängig von ihm und seiner Meinung.
Und ja: Da hin zu kommen ist Arbeit.
Edit: Und das nächste Mal, das wir uns treffen, ist vielleicht wieder ganz anders.