Zu Abend gabs veganen Flammkuchen mit Grillgemüse und Tomate. Auch sehr lecker:
Zu Abend gabs veganen Flammkuchen mit Grillgemüse und Tomate. Auch sehr lecker:
Hattet Ihr vorher schon Hunde?
Also meine Partnerin ist mit einem Schäferhundmischling groß geworden.
Meine Eltern (getrennt lebend) hatten insgesamt 4 Hunde: 2 Geschwister mischlinge,
Einen pyränenberghund und aktuell einen Straßenhund aus Rumänien.
Wir hatten seit einem Jahr geplant einen Hund zuholen. War also keine Kurzschlusshandlung...
Das meinte ich auch gar nicht
Mir ging es darum, ob Ihr schon Erfahrung mit Mimik und Körpersprache von Hunden habt. Das hilft nämlich enorm dabei, gute Zeiten fürs Training zu erkennen und herauszufinden, mit was sich der Kleine gut motivieren und begeistern lässt.
Für koordiniertes Training würde ich noch etwas Zeit und ihn ankommen lassen - und eben unaufdringlich beobachten, was er gut findet bzw. ihn interessiert und was nicht zieht. Und was er noch so an Verhaltensstrategien entwickelt. Kooperation für Futter und Anhängen an den Menschen hat er ja Deiner Beschreibung nach von der Pike auf gelernt
, aber da kann natürlich noch Mehr herauskommen, wenn er erstmal komplett angekommen ist und sich in die Routine eingewöhnt hat.
Wenn er komplett tierärztlich durchgecheckt ist und Impfschutz hat, würde ich schauen, dass ich ihm guten Sozialkontakt zu anderen Hunden biete, das wäre so das erste außerhalb von Daheim, nachdem ich gucken würde
. Eine Einzeleinschätzung ist natürlich sinnvoll, aber sinnvoller Kontakt zu Artgenossen ist auch wichtig, zumal er ja auch entsprechend aufgewachsen ist.
Gibts z. B. von Billie Green oder Vivera. Den von Vivera finde ich besser, aber kriege den kaum.
Von KoRo in Kooperation mit Rügenwälder Mühle gibt es veganen Speck getrocknet. Der hat mich aber gar nicht überzeugt.
Hattet Ihr vorher schon Hunde?
Mir schmeckt der zum Gratinieren auch der geriebene Ersatzkäse von Violife sehr gut, gibts in größeren Rewe Märkten. Als Salamiersatz nehme ich die kleinen Snacksalamis von Billie Green, die gibts hier im TEO, könnte es aber auch bei Rewe geben.
Der Käse wird etwas flüssiger als normaler Käse. Ich würde an Deiner Stelle erstmal gucken, ob Du wirklich Sahne brauchst. Bzw. eher zu veganem Frischkäse als zu Sahne greifen, um die Masse abzubinden.
Ich mache heuteAbend veganen Flammkuchen mit dem Violife-Käse, falls Du magst, stelle ich ein Bild ein.
Hier gab es Rotes Erdnuss-Kokos-Curry mit viel Gemüse, Mandel-Sesam Tofu für mich und Schweinefleisch für den Mann. Und das Ganze für die Hunde passend abgewandelt mitgekocht. Kokosmilch, Erdnussmus und etwas Sesamöl als Sauce (ohne Curry
), Gurke, Möhre, Rote Bete, Koriander, Reis, Glasnudeln, Schweinefleisch, Tofu, Algen.
Es könnte ganz vielleicht sein, dass ich mich ein ganz klitzekleines Bisschen von einigen Diskussionen hier die letzten Tage habe provozieren inspirieren habe lassen ![]()
Rotes Kokos-Erdnuss-Curry mit Gemüse, Glasnudeln, Koriander. Dazu Reis, für den Mann gebratene Streifen Schweinefleisch, für mich Taifun Mandel-Sesam Tofu. Und Kimchi, Wakame, Spinatsalat und Sprossen ![]()
Wie wichtig muss man sich selbst mit seinem Hobby eigentlich nehmen, um sowas als adäquates Vorgehen zu empfinden und in dieser Argumentation nix verkehrt zu finden...
Nun ja, MR macht es auch so (oder hat es so gemacht), er hats nur anders formuliert. Da kraeht kaum ein Hahn nach.
Machts nicht besser, aber das ist jetzt echt nix was einem nur bei Bart etc. begegnet..
Das erlebe ich tatsächlich anders, ich empfinde hier, dass - gerade auch im Vergleich zu früher - dieser Aspekt gei Weitem kritischer gesehen wird. Und höre bei Weitem mehr negative Stimmen zu Herrn Rütter als Trainer als Positive.
Als ich mit Ronja das erste Hundetraining besucht habe, war die Empfehlung noch, den Hund (Welpen) am Trainingstag nicht zu füttern und je nach Kooperationsbereitschaft auch 1-2 Tage vorher hungern zu lassen - um dann beim Training rein über Belohnung trainieren zu können
. Ganz selbstverständlich und völlig widersinnig. War schon damals nicht mein Ding, wäre mit Ronja zudem vermutlichen granatenmäßig nach hinten losgegangen. Finde, da hat sich schon Einiges getan.
Beim ersten Familienhund war die gängige Empfehlung noch, den Hund mit der fest zusammengerollten Zeitung zu schlagen, damit er nicht merkt, dass die Strafe von der Hand kommt. Idiotischer Humbug aus jeder Perspektive, was auch Ende der 70er, Anfang der 80er jeder mit einem Funken Verstand hätte erkennen können, gäbe es um das Thema Hundeerziehung nicht immer schon teils wirklich seltsam aufgeheizte Debatten.
Ich bin insgesamt sehr froh über die Entwicklung in den vergangenen Jahren.
Um mal wieder auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen: Bei den Hundehaltern von Privathunden hier sehe ich keine ERGs. Es gibt einen, dem wird es nachgesagt, aber ich habe an seinem Hund noch nie eins gesehen. Würde ich es sehen, würde ich ihn ansprechen und dann entscheiden.
Den Jägern wird es bei der Ausbildung auch nachgesagt. Aber da ich mit meinen Hunden Bögen mache, wenn ich an einem Training der Jagdhunde vorbeilaufe, kann ich auch das nicht beurteilen.
Was ich hier öfter sehe, wie es Xsara auch erwähnt hat, sind diese kombinierten Sprüh-, Ton-, und Vibrationshalsbänder. Die finde ich persönlich ziemlich ätzend, weil ich den Einsatz selbst noch nie anders als schlampig erlebt habe. Ggf. kommt auch daher die Beobachtung, dass das ERG aus Faulheit eingesetzt wird? ![]()
Schlampig in dem Sinn, dass weder aufgebaut noch unterschieden wird, ob man die Aufmerksamkeit vom Hund einholen will, ein Verhalten unterbrechen will oder den Hund strafen will. Sondern munter alles mischt und der arme Hund am Ende gar nicht mehr weiß, was er tun soll. Einfach nur traurig.
Und ja: In vielen Fällen (will nicht sagen, dass es immer so ist, aber das sind die Fälle, die ich mitbekommen habe), könnte sich der Halter das Halsband sparen, wüsste er, wann und wie wie er von seinem Hund Aufmerksamkeit einfordert, Verhalten abbricht und straft.