Kind hat sich statt Nudelsalat Obstsalat gewünscht, also so:
Beiträge von Phonhaus
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Hast Du nicht noch im Januar gepostet, dass Euer Hund ausnahmslos auf jedes Geräusch im Hausgang reagiert und bellt, auch nachts? Sowas kann natürlich ein nachbarschaftliches Verhältnis belasten. Gerade vor diesem Hintergrund würde ich das Gespräch suchen und im Übrigen weiter trainieren.
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Das ist richtig, aber man weiß halt auch genauso nicht, ob das alles stimmt, was da von der einen Seite geschrieben wurde
Und deshalb ist genau das der Punkt, an dem ich mich davor hüten würde, das dann als Grundlage für noch heftigere Spekulationen zu nutzen und Jemandem quasi der Hausbesetzung zu bezichtigen. Das streut die Schlammschlacht doch nur weiter und es geht immer weniger um die Hunde.Und wie gesagt: In 2017/2018 gabs Tierübergaben. Darunter ein Shire (2017). Ein Verweis auf bei der HhF geborene Welpen mit dem Hinweis, dass dort Malinois/Dobermann Welpen Welpen geboren worden sind mit einem Video der Kleinen aus 2018. Die Beiträge von Sat1 und NDR (in denen das Haus jeweils zu sehen ist) sind auf der Seite vom Hunnenhof verlinkt. Klingt für mich nicht wirklich nach Zutrittsverbot
.Edit: Ergänzung für @Das Rosilein
Mir gehts nicht darum, der Stiftung irgendeine Verantwortung für die Zustände zuzuweisen, die trägt die HhF alleine. Sondern alleine um das vor einigen Seiten verlinkte oder zitierte (weiß nicht mehr genau) Statement von der Stiftung zum Hintergrund der laufenden Kündigung des Mietverhältnisses.
Und ja: Das finde ich wichtig zu überlegen, inwieweit das stichhaltig ist. Denn dabei gehts um die Zukunft der Hunde, die da jetzt untergekommen sind.
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Zum Einen das, ich hätte mir gewünscht, dass die eine Seite bei der „Ruhepolitik“ bleibt. Aber keine Ahnung, was da hinter den Kulissen läuft und wie wichtig die öffentliche Diskussion noch werden wird.
Und zum Anderen ist es einfach kontraproduktiv, wenn sich da jetzt Bündnisse oder gar Lager bilden, die dazu führen, dass aus dem eh schon kleinen Pool aus praktischer Hilfestellung noch was wegfällt. Und ggf. Kollateralschäden entstehen, wenn auch der Ruf Mitbeteiligter leidet.
Hab ich leider genau so bei Streitigkeiten von Vereinen untereinander und innerhalb eines Vereins mehr als einmal erlebt. Immer mit der Anklage in der Diskussion, dass der Andere ja gar kein „richtiger Tierschützer“ sei

Ja, diese Energie kann man sinnvoller nutzen.
Bei der Kündigung gehts formal aber wohl nicht um den Zustand der Tiere, sondern den des Hauses.
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Hmh - wenn das Thema Selbstdarstellung im Raum steht und ich Fakten dazu haben möchte, dann gucke ich da, wo man selbst sich darstellt und analysiere. Ich hab das Thema nicht aufgeworfen, ich habs nur geprüft

In 2018 gab es auch Tierübergaben von der HhF an De Hunnenhof. Das klingt einfach so gar nicht nach „4 Jahre nix mitbekommen und dann aus allen Wolken gefallen“.
Auch die „Schlammschlacht“ war lange Zeit einseitig. Das Einbeziehen Dritter in Selbige ging von einer Seite aus. Zusammengefasst halte ich damit die These des „armen Opfers einer perfiden Machenschaft“ für ziemlich entkräftet.
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2018 war man zumindest noch ganz anders über- und miteinander im Austausch, als Beispiel:
https://www.facebook.com/TomBode59/posts/675521166135466
Schade, das alles.
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Finde ich auch
Ist hier aber passiert
Ebenso wie die Frage aufgeworfen wurde, wie sehr das Bedürfnis nach Selbstdarstellung bei dem Thema eine Rolle spielt. Und da gibts ja nun tatsächlich nachprüfbare Fakten.Bin übrigens immer noch im Juli ...
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Sorry, Das halte ich für so unglaubwürdig, da wird gerade mMn nach Argumenten gesucht.
Nach etwa 10 Minuten scrollen bin ich immer noch im Juli diesen Jahres. Also - rein anhand der tatsächlichen Selbstdarstellung in den Medien kriege ich das Bild „Vanessa Bokr als sich nur über den Tierschutz definierende unglaubliche Selbstverkäuferin versus Dr. Usha Peters als weichherzige Persönlichkeit, die sich nicht gegen die übergriffige Tierschützerin durchsetzen konnte“ mit der empirischen Faktenlage nicht unter einen Hut.
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Ich dachte so als Resumee, Leute mit weichem Herzen, die nicht gut Nein sagen können, sind im Tierschutz nicht gut aufgehoben ?

Auf der Website von De Hunnenhof steht, dass die Anlage in Hörpel langsam zu eng wurde und am 01.07.20 De Hunnenhof entstand.
Die Facebook-Seite entstand wenig später. Angesichts der Flut der Beiträge ist es aber eine Stundenaufgabe, sich da bis runter durchzuscrollen um zu gucken, ob da was dazu steht.
Die zehren definitiv von Öffentlichkeit ...

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einerseits muss ich mich ja an meine eigene Nase fassen, dass ich interessiert sämtliche Stellungnahmen verfolge u es für mich immer mehr in Richtung Kindergarten umschlägt.
Eben hab ich noch von der Vermieterin etwas bzgl Kündigung gelesen. Was mir nicht in den Kopf will, warum schaut man 4 Jahre zu, was mit seinem Objekt passiert. Das war ja auch in den Reportagen schon sichtbar, dass es etwas ähhhh zugeht. Da jetzt aus allen Wolken zu fallen find ich, hm, seltsam
Und, ich hoffe ich habe es nicht übersehen u frag einfach nochmal
Bekommt man so ein Kaliber hund denn normal Haftpflicht versichert?
Üblicherweise ja, man muss nur damit rechnen, dass die Beitragssätze deutlich erhöht ausfallen. Und natürluch gibts Versicherungen, die das ablehnen.
Da je nach Landesgesetzgebung Versicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunde besteht, müsste sich der Gesetzgeber was einfallen lassen, wenn alle Versicherungen es ablehnen würden (analog z. B. dem Girokonto für Jedermann).