Beiträge von Phonhaus

    Naja, es ist Flooding. Aber eben nicht als Therapie, wie du ja auch schreibst.

    Und wenn man weiß, was man damit anrichten und auslösen kann, sehe ich nur dilettantischen und laienhaften Umgang mit Hunden, die ja zumindest immer als "schwer gestört" dargestellt werden.

    Irgendwo in dieser Diskussion ging es ja um Qualifikation der V. B., als Canis Absolventin.

    Naja flooding ist aber eine Therapie, also macht es null sinn. Man kann es eben auch beim Namen nennen, Überforderung oder Überreizung.

    Nur mal so als Neugier, gibt es einen seriösen Verein, der sich auf "gefährliche" Hunde spezialisiert?

    SinL (Start ins neue Leben) ist hier ja schon mehrfach als Beispiel genannt worden. Ist allerdings selbst kein Verein, sondern ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Tierheim Viernheim realisiert wird. Auch die Hellhound Foundation ist kein Verein, sondern eine gUG.

    Keine Ahnung welche Kuchen/Torten ich für meinen Geburtstag am Sonntag backen soll.

    Was sind eure Favoriten? Nicht zuuu kompliziert und zeitaufwändig, wäre gut. :nicken:

    Wirklich super-einfach, saftig und bisher megabeliebt bei Jedem, der ihn probiert hat (außer bei mir, ich mag Schokoladenkuchen nicht sonderlich) ist dieser hier:

    Chefkoch: Katjas Schokokuchen vom Blech

    Die Glasur wandel ich ab: Zwei Tafeln Zartbitterschoko (oder Vollmilch und Zartbitter gemischt, wenn man es süß mag) im Warmwasserbad auflösen zusammen mit einem gehäuftem EL Nussnougatcreme und einem EL neutralem Öl, z. B. Distelöl. Die Glasur ist dann schnittfest, aber nicht bombenhart und lässt sich mit Messer und Gabel gut zerteilen.

    Schön dekoriert mit Schokodekor, oder Marmorierung mit weißer Schokolade oder Minismarties ist er auch ein Hingucker. Und bleibt drei Tage min. saftig.

    Mir fehlt völlig das hundetrainerische Wissen, ob es sowas wie ein Konzept für „Flooding“ in der alten Herangehensweise bei Hunden gibt. Da, wo ich es bisher mitbekommen habe, dass in Ansätzen damit gearbeitet wurde, gab es aber zumindest situativ eine zusätzliche Komponente: Der (ängstliche) Hund durch die Reizüberflutung kurzzeitig quasi „geistig betäubt“. Ging also nicht in die unerwünschten Vermeidungs- bzw. Kompensationsstrategien (bzw. wurde es nicht zugelassen, wenn es nicht zu dem Zustand der Passivität kam), sondern hat sich von dem führenden Menschen durch die Situation leiten lassen und darüber auch heue Strategien gelernt. Diese Führbarkeit ist beim Menschen nicht Therapieziel, auch nicht, dass er sich durch Situationen leiten lässt.

    Ich gab jetzt nicht so mitbekommen und hier mitgelesen, wie es in der Debatte um die Hellhound Foundation zu Flooding gekommen ist, das dürften ja nicht genuin Angsthunde sein, die da sitzen. Was vielleicht gemeint sein könnte - das gat aber nichts mit Flooding im herkömmlichen Sinn zu tun: Dass Hunde auf einen Schlag in eine Situation gebracht werden, in der ihre bewährten Strategien nicht mehr funktionieren. Und die daraus entstandene „Ratlosigkeit“ als Angelpunkt genutzt wird, über Anleitung neue Verhaltensweisen zu etablieren und versucht wird, die alten Muster zu überschreiben. Kommt das hin?

    Das ist also im Prinzip analog des Vorbei-Geh-Trainings, also mit Hund soweit ausweichen, wie er es noch ertragen kann und ruhig wird/bleibt und Stück für Stück die Entfernung verringern?

    Nein. Beim Ausweichtraining ist der Sinn, den Hund schrittweise an einen bestimmten Reiz zu gewöhnen, in dem man die Abstände möglichst so setzt, dass die heftige Angstreaktion (oder Aggressionsreaktion) nicht ausgelöst wird.

    Beim Expositionstraining (das, was hier unter „Flooding“ benannt wurde) - beim Menschen gedacht, das lässt sich nicht nahtlos auf Hunde übertragen - geht es nicht darum, an einen spezifischen Reiz zu gewöhnen, sondern darum, dem Körper beizubringen, Angst (und die dazu gehörige Hormonlage) zu regulieren.

    Grob erklärt, bin keine Psychologin: Ein Metabolismus bleibt (wenn er funktioniert) nicht in einem Dauer-Angsthoch. Die stressauslösenden Hormone regulieren sich herunter, auch wenn der Angstauslöser nicht weggeht und man nicht aktiv etwas gegen die Angst macht. So lange man die Panikreaktion nicht immer wieder neu befeuert. Bei Angststörungen gibt es aber das Riesenthema „Angst vor der Angst“ - wenn die Angst als unerträglich empfunden wird, die Angst da ist, dass dieser unerträgliche Zustand für immer bleibt, wenn man dem Reiz nicht schnellstmöglichst entflieht oder etwas gegen die Angstreaktion übernimmt (bestimmte Verhaltensmuster, die die Gefahr bergen, zu Stereotypien oder Zwängen zu werden).

    Bei krankhaften Ängsten (und auch bei Zwängen) kann es helfen, das wieder ins Bewusstsein zu rufen bzw. den Körper wieder an die Fähigkeit der Selbstregulierung heranzuführen. Dazu muss der angstauslösende Reiz und die Angst in einem gewissen Rahmen ertragen werden, damit man erfahren kann, dass die Angst auch ohne Flucht oder Handlung wieder abebbt. Und dazu sucht man diesen Angstauslöser mit einem darauf vorbereiteten Patienten aus.

    Das ist aber mWn nicht Flooding, so wie dieser Begriff früher verstanden wurde bzw. wird das nicht in der groben Weise praktiziert, wie es der Begriff suggeriert.

    Gehe ich mit, hier sind ein paar der mutmaßlich Verantwortlichen, die sich am 24. März an den Teichen versammelt haben :smile:

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    War jetzt auch nicht persönlich an Dich gerichtet :smile: Es hat sich in der Diskussion halt ausgeweitet und sowas nimmt ja gerne mal eine Eigendynamik an.

    Und es hat (just my five Cent) für mich halt ein wenig was Paradoxes, wenn der Einzige der aktuell Mitdiskutierenden, der das, worüber diskutiert wird, live gesehen hat, auf mehr Realität hingewiesen wird :smile: .

    Wie schon geschrieben: Ich bin auch kein Fan dessen, was ich von der Hellhound Foundation mitbekomme. Trotzdem finde ich, dass man es einem erwachsenem und offenkundig durchaus sehr vernunftbegabtem Menschen überlassen sollte, selbst einzuschätzen, wo er seine - schätzenswerte - Hilfsbereitschaft einbringt und wie er das, was er da sieht, wertet. Klar kann man diskutieren und eigene Standpunkte darstellen. Aber die Empfehlung, sich mittels Einsätze woanders mehr „Realitätssinn“ zu verschaffen oder gar implizit eine Mitschuld an Tierleid zu unterstellen finde ich persönlich nicht angemessen.

    Hier gabs mittags Burger. Zweimal Fleisch für den Mann, einmal Like Meat (fand ich lecker, nicht so aufdringlich gewürzt wie Beyond)und Violife Käseersatzscheibe für mich.

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    Jetzt ist das Päckchen vegane Burgerbuns angebrochen. Mann hat es abgelehnt, die zu probieren. Für mich gibts also die nächste Zeit wohl noch dreimal Burger, so lange dürften die Buns sich nicht halten, vermute ich.

    Hier ist es mittlerweile richtig schlimm. Gerade Teetrinken gerichtet, mit Streuselkuchen für den Mann, Hörnchen für die Hunde und Kokosgrießpudding mit Obst für mich:

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    Was soll ich sagen: Der Mann hat den Hunden ein halbes Hörnchen geklaut :motzen:

    Filz Das Schwimmen im Schwarm dient vermutlich dem Schutz vor Fressfeinden. Durch die Zusammenballung wird der Eindruck eines größeren Tiers erzeugt, das für die weiter unten seienden räuberischen Fische nicht so interessant ist. Das sieht man häufiger. Ungewöhnlich dieses Jahr ist, dass es alleine im untersten Teich sechs von diesen Bänken gegeben hat, und die alle ziemlich groß.