Beiträge von Phonhaus

    Wir hatten heute Mittag Gäste und es gab Freiluftküche. Gulaschkanone und Dutch Oven wurden aufgebaut, für Mann und Gäste gabs Bouillabaisse mit Knobibaguette und Focaccia und hausgemachten Schokopudding zum Nachtisch, für mich gabs veganes Kartoffelgulasch mit Zucchini und Taifun Räucherknackern.

    Und weil ich mittags kaum was gegessen habe, zu beschäftigt und zu heiß, gabs für mich abends nich einen veganen Burger:

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    Wenn meine Hunde hinter mich wollen, dann werde ich hellhörig - dann gehts nämlich darum, aus Frauchens Sicht zu kommen |) Und Momo hat manchmal den Hang, sich hinter mich zu klemmen und meine Füße zu bewachen, wenn wir in Gruppen mit Fremden laufen. Letzteres finde ich eher störend bzw. ein Zeichen für Unsicherheit. Wäre nicht mein Trainingsziel.

    Ich kann darin keine Anleitung zum „Do it yourself“ lesen. Würdest Du denn auch sagen, dass Beschreibungen von massiver Tierquälerei, die Du auf mehr als einer Tierschutzseite findest, Anleitungen für künftige Tierquäler sind?

    Eine genaue Mengenangabe bei einem Medikament wäre „mg enthaltener Wirkstoff.“

    30.5. Was ist das Beste, das du heute gelesen hast?

    Reread wegen aktueller Begebenheiten und weil ein Thread hier mich kürzlich wieder daran erinnert hat: „Eichmann in Jerusalem“ von Hannah Arendt. Das Zitat, das aus diesem Buch nachhallt:

    „In diesen letzten Minuten war es, als zöge Eichmann selbst das Fazit der langen Lektion in Sachen menschlicher Verruchtheit, der wir beigewohnt hatten - das Fazit von der furchtbaren Banalität des Bösen, vor der das Wort versagt und an der das Denken scheitert.“

    Nicht nur das Denken, so scheint es aktuell. Auch die Vorstellungskraft, dass es nicht Monster sind, sondern „ganz normale Menschen“, die wieder den Grundstein für ein totalitäres, offenkundig mörderisches Regime legen können.

    Phonhaus Hast du ein Rezept, das klingt lecker

    Nicht wirklich, das war aus Resten zusammenimprovisiert. Zwei Zehen Knobi gehackt, jeweils eine Ecke gelbe und grüne Zucchini, Aubergine und Fenchel in Würfel geschnitten und eine Frühlingszwiebel in Ringe. Gemüse, Knobi und Kritharaki im Topf kurz in ein wenig Olivenöl angeschwitzt, 2 EL Tomatenmark dazu, mit etwas Gemüsebrühe aufgegossen (einfach Wasser mit Salz geht auch). Kräftig Arrabiata-Gewürz dran und köcheln lassen, bis die Kritharaki weich waren (das Wasser wie bei Risotto aufsaugen lassen). Noch eine Handvoll Oliven und frischen Basilikum druntergemischt, das wars schon. Simpel und nicht viel Geschirr :smile:

    Auch die Hellhound Foundation ist kein Verein, sondern eine gUG.

    Und die Begründung ist lt. Website, damit man nicht einen 7-köpfigen Vorstand befragen muss, wenn man Entscheidungen treffen muss.

    Ja.

    Das ist für mich einer der Punkte, an denen ich hellhörig werde. Ich hab selber mal Projekte geleitet und weiß, wie frustrierend es sein kann, sich alle Einwände und Bedenken anzuhören. Kann das also durchaus verstehen :smile: .

    Aber für gute Tierschutzarbeit braucht man halt nicht nur Idealismus und die Fähigkeit zum Handling von Tieren, sondern auch buchhalterisches Denken und die Fähigkeit zum kleinkariertem Planen und Abwägen von Risiken. Im Verein kommt das im besten Fall in verschiedenen Personen zusammen. Mit enormen Konfliktpotenzial, natürlich (die permanenten Streitereien waren einer der Gründe, aus denen ich mich aus der aktiven Tierschutzarbeit zurückgezogen habe). Aber es ist einer der Schutzmechanismen dagegen, dass gut gemeintes idealistisches Engagement und mit Problemen beim Neinsagen sich hoffnungslos übernimmt und aus dem Ruder läuft, dann möglicherweise tatsächlich mit der Endstation „Rescue Hoarding.“ Fatal für die Tiere und die Menschen.

    Wer alleine alle Entscheidungen treffen will, minimiert im Vorfeld bereits vorsätzlich die Möglichkeit, dass Einwände den eigenen Kurs hemmen könnten.

    Das ist ja bereits schief gegangen und in Überbelegung mit Faktor 3 gemündet. Deshalb wurde die Leitung auch an Herrn Mrozinski übergeben. Ob sich dadurch etwas im Grundsatz geändert hat, davon bekommt man ja nichts mut.

    Naja, es ist Flooding. Aber eben nicht als Therapie, wie du ja auch schreibst.

    Und wenn man weiß, was man damit anrichten und auslösen kann, sehe ich nur dilettantischen und laienhaften Umgang mit Hunden, die ja zumindest immer als "schwer gestört" dargestellt werden.

    Irgendwo in dieser Diskussion ging es ja um Qualifikation der V. B., als Canis Absolventin.

    Naja flooding ist aber eine Therapie, also macht es null sinn. Man kann es eben auch beim Namen nennen, Überforderung oder Überreizung.

    Nur mal so als Neugier, gibt es einen seriösen Verein, der sich auf "gefährliche" Hunde spezialisiert?

    SinL (Start ins neue Leben) ist hier ja schon mehrfach als Beispiel genannt worden. Ist allerdings selbst kein Verein, sondern ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Tierheim Viernheim realisiert wird. Auch die Hellhound Foundation ist kein Verein, sondern eine gUG.