Ich bedaure, bei Österreichisch muss ich passen
. Ich sitze ja schon meistens ratlos vor österreichischen Krimis und beschwer mich, dass kein Mensch deren Bairisch versteht (außer der Hader spielt mit, dann weiß ich wenigstens, wo ich den Dialekt verorten muss. Verstehen tu ich trotzdem nix
)
Beiträge von Phonhaus
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Ich denke bei Deiner Schilderung auch, dass sich da bei Eurer Nachbarin ein ganz großer Teil auf der emotionalen Ebene abspielt, beim Bedürfnis nach Zuwendung (geben und erhalten), Zusammengehörigkeit und positiver Bestätigung. Das sind genuin menschliche Grundbedürfnisse. Mit Logik oder Sachlichkeit erfolgreich dagegen zu argumentieren ist schwer. Und es lässt sich auch niemand gerne sagen, dass etwas falsch ist, was doch so viele positive Gefühle auslöst. Es lässt sich auch niemand gerne Vorschriften zum eigenen Verhalten machen. Was i. d. R. mit steigendem Alter nicht besser wird, ich spreche hier aus Erfahrung
. Dazu kommt, dass Ihr ihre Hilfe bei der Versorgung des Hunds ja unter bestimmten Umständen auch gerne in Anspruch nehmt.Ich sähe hier die deutlich besseren Chancen auch bei ganz klaren Grenzen. Sprich: Ihr unterbindet den nicht überwachten Kontakt und die unabgesprochene Leckerchengabe komplett.
Wenn Ihr das nicht möchtet oder es Euch zu krass ist, macht Euch klar, wie stark das ist, was sie motiviert. Natürlich könnt Ihr versuchen, das zu regulieren und Grenzen festzulegen. Oder Strategien zu entwickeln wie z. B., dass Ihr „erlaubte“ Leckerchen in „erlaubter“ Menge zur Verfügung stellt und sie bittet, nur diese Leckerchen in Menge xyz pro Woche zu verfüttern.
Meine Prognose dabei wäre allerdings, dass das nur für eine begrenzte Zeit klappt, es erstmal eine Ausnahme da und eine Ausnahme hier gibt, bis sich alte Verhaltensweisen wieder eingeschlichen haben. Das ist einfach menschlich

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Ich hab noch zwei kleine Purpurröhrlinge gefunden. Es gab dann veganen Hähnchenersatzburger (Rügenwalder Mühle) mit gebratenen Pilzen, war sehr lecker.
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Momo hat sich einen heruntergefallenen Apfel geangelt und mir zum Werfen gebracht. Ich bin beim Werfen nur unwesentlich besser als beim Kicken
Habe den Apfel geworfen und versehentlich volle Kanne Lilly getroffen
.Lilly ist erstmal erschrocken zur Seite gehüpft. Guckte mich an, sah dann den Apfel, ging kurz in Kauerstellung und ist dann Highspeed losgerast und hat Momo einen Bodycheck vom Feinsten verpasst. Während die noch darauf gewartet hat, dass ihr Apfel endlich professionell geworfen wird.
Armer Pudel: Hat nicht nur ein Frauchen, das zu doof zum Werfen ist, sondern sie kassiert auch noch Prügel deswegen

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Ich guck mal. Hab von gestern eine kleine Ziegenlippe, das reicht für nix. Aber vielleicht finde ich heute noch etwas, danach entscheidet sich, was es gibt

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Ich hab für mich erkannt: „Meine Hunde kann ich erziehen, beim Mann ist Hopfen und Malz verloren“
Im Großen und Ganzen sind wir uns einig. Aber manche Sachen macht er einfach anders als ich, wertet sie auch anders. Das kann ich ihm ja auch schlecht verbieten. Und mir wäre auch grottenlangweilig, würde er immer alles so sehen wie ich.Und ja, die Hunde wissen, was sie wo dürfen und was nicht. Und natürlich erkennen und sichern sie sich ihre Vorteile, das ist gute Überlebensstrategie

Für mich löse ich das so, dass ich entscheide, was mir wirklich, wirklich wichtig ist und warum und entsprechend meinen Schlachten wähle (auch eine gute Überlebensstrategie
). Also Sachen, bei denen ich die Unversehrtheit von uns/den Hunden/beteiligten dritten Lebewesen gefährdet sehe. Das debattiere ich mit ihm aus.Bei allem anderen lebe ich - meistens - damit, dass er es anders macht. Und erwarte es umgekehrt auch von ihm. Kommandos oder Tricks, die er aus meiner Sicht „verbrannt“ hat, baue ich neu mit anderem Wort auf.
Ich habe allerdings den Vorteil, dass sich beide Hunde mehr an mir orientieren. Wenn wir zusammen unterwegs sind, werden eher meine Regeln beachtet. Ansonsten gilt: Wer die jeweilige Leine hält, der führt auch den Hund und der andere schreitet nur ein , wenns verpennt wird oder gefährlich. Gilt für ihn und für mich Damit fahren wir ganz gut.
An Deiner Stelle würde ich mir erstmal einen Überblick verschaffen, was wirklich wichtig ist und vor allem, warum es wichtig ist. Mit gut vorbereiteten Argumenten kann man auch besser punkten.
Und für alles Andere würde uch die hessische Grundweisheit üben: „Bevor ich mich uffreesch isses mir lieber egal.“ Wäre so nein Weg.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim gemeinsamen Weg, das ist spannend und man kann täglich was über sich, Partner hnd Hund lernen. Ist es Euer erster gemeinsamer Hund?
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Wenn ihr eure Hunde duscht/badet, welche Wassertemperatur stellt ihr dann ein?
Ich lese immer "lauwarm", aber das ist ja ein sehr dehnbarer Temperaturbereich.
Arya findet duschen total doof und ich würde es ihr dann gerne wenigstens so angenehm wie irgend möglich machen

Momo wird pudeltypisch öfter geduscht. Da wir zusammen duschen
, stelle ich meine recht warme Wohlfühltemperatur ein. Momo lebt nach dem Motto: „Alles ist gut, wenn man es zusammen macht.“ 
Wenn Lilly mal mitgeduscht wird, bleibe ich doch lieber draußen. Aber auch sie mag es angenehm warm.
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Schwiegermutter rief den Mann heute panisch an, weil sie eine Zecke hatte.
Mann holte einen Zeckenhaken für die Hund, ging runter und entfernte den Übeltäter. Der Zeckenhaken wurde auch ausgiebig gereinigt und desinfiziert. Der hundegeschädigte Teil? Der Zeckenhaken wurde nicht gespült und desinfiziert, bevor er ihn bei seiner Mutter eingesetzt hat, sondern danach

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Ziegenlippe. Eine Marone hätte geblaut. Ziegenlippe können auch blauen, aber das habe ich oft, dass sie es nicht tun.
Ich verlinke hier nochmal die Pilzberatersuche der Deutschen Gesellschaft für Mykologie: Pilzberater finden
Ansonsten würde ich mal auf der Homepage der Kommune oder örtlicher Wander-/ bzw. Tourismusvereine nach Pilzführungen suchen. Die sind aber in der Regel rasant schnell ausgebucht, das dürfte jetzt schon fast ein wenig spät im Jahr sein.
Falls Du zufällig in der Nähe vom MKK wohnst, kannst Du auch gerne mal mit uns mitkommen
