Beiträge von Phonhaus

    Darf ich bitte auch eine Frage in die Runde werfen? Wie oft mischt ihr zum gekochten die Vitaminzusätze bei und habt ihr Empfehlungen für verträgliche Präparate.? Bei uns hat es bis jetzt kein einziges Mal funktioniert. Auch bei vorsichtigem Einschleichen, streikt sehr bald der Magen. Ich tippe auf das zugesetzte Calciumcarbonat. Mit der aktuellen Fütterung versuchen wir mit den Lebensmittel ein breites Spektrum an Vitaminen und Mineralien zu erfassen, frage mich trotzdem, ob der Zusatz nötig ist. 🤔

    Bei mir kommt es darauf an, aber hier gibt es auch nur eine von zwei Mahlzeiten am Tag selbstgekocht, die Andere ist Bio Trockenfutter.

    Wenn ich Algen oder Seetang, ein hochwertiges Öl und Knochenmehl in der selbstgekochten Portion habe, gebe ich keinen weiteren Zusatz, ansonsten kommt welcher rein. Allerdings koche ich den nicht mit, ich streue ihn drüber. Ich habe Barf Complete von AniForte. Zur Verträglichkeit kann ich nix sagen, meine Hunde haben da kein Thema. Das Einzige, was hier nicht so gut geht, ist Büchsen-Nassfutter, das ist aus den Speiseplänen gestrichen.

    Wenn Du eh schon in der Ecke bist: Fahr in den Spessart zum Üben, da gibt es viel Wald, aber zumindest hier in der Ecke wenig freilaufende Hunde :smile: Und auch nicht so viele freilaufende Menschen.

    Das Mainufer ist für meine gegenwärtigen Hunde auch nix. Ronja fands klasse, aber die hat ja auch wirklich gar nix aus der Ruhe gebracht.

    Bei uns gibts relativ oft eine hundgerechte Abwandlung von dem, was die Menschen bekommen. Donnerstags kommt die Biokiste, da ist ein großer Teil Bedarf für mich und die Hunde drin. Der Mann kauft lieber im Supermarkt ein.

    Heute gab/gibt es für die Zweibeiner veganes Japchae mit Taifun Bratfilets als Fleischersatz. Die übrigen Dangmyeon (koreanische Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke) wurden Kohlehydratanteil fürs Hundefutter. Als Gemüse Möhren und Fenchel. Als Proteinquelle durchwachsenes Schweinenackensteak und Manouri. Dazu noch Sesam, Algen, Petersilie, Seetang und Hanföl. Reicht für drei Mahlzeiten.

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    Wann gibts Abendessen? :smile:

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    Zusätzlich schon zu den vielen genannten Vernunftgründen: Ich kann diese „Verliebtheit“ in eine Rasse schon verstehen und gut gezogene Doggen sind wunderschöne Hunde. Ich kenne einige, hier im Dorf gibts gleich drei, meine erste Hündin war von Welpe an mit einer mehrere Jahre zusammen in der Hundeschule und in der Verwandtschaft gibt/gab es zwei.

    „Sanfter Riese“ wäre mir als Stichwort nicht eingefallen. Als Junghunde waren die alle sehr, sehr temperamentvoll und bewegungsfreudig. Auch kontaktfreudig, nur die meisten anderen Hunde waren nicht davon begeistert, körperlich von einer Jungdogge angespielt zu werden. Habe auch mehr als einmal einen Halter unfreiwillig reiten oder sprinten lernen sehen :smile: Sehr charmant, sehr witzig. Vor allem für die Zuschauer. Aber auch ziemlich anstrengend.

    Mit Ende der Junghundezeit kam dann das territoriale Verhalten heraus. Und schon die ersten Alterszipperlein. Die Phase, in der schon alle Diskussionen abgehakt sind und das einfach ein in sich ruhender Verlasshund neben dem Halter marschiert ist - so ab 3-4 Jahren - die war vergleichsweise kurz.

    Der Hundeschulkumpel ist mit 7 Jahren verstorben, meine erste Hündin hat uns knapp sechzehneinhalb Jahre begleitet. So schön ich sie finde, ich könnte und wollte das nicht.

    Wenn Du in Richtung etwas kleinerer Hunderassen denkst: Was würde Dich da ansprechen und was würde Dir gar nicht zusagen?