Hi,
ich hab mir mal Deine anderen Beiträge angeschaut. Ist der 5 Monate alte Hund, den Du hast, das Kerlchen, von dem Du hier sprichst?
Hi,
ich hab mir mal Deine anderen Beiträge angeschaut. Ist der 5 Monate alte Hund, den Du hast, das Kerlchen, von dem Du hier sprichst?
Nicht nur - wie gesagt gibts da ja noch die symbolische Komponente
- aber sei es drum und Dir gegönnt. Ich wollte nicht tauschen und Du wahrscheinlich auch nicht.
Ich würde z. B. noch Pilz- und Kräuterwanderungen empfehlen, so Du es nicht schon machst.
Das ist die Vielfalt menschlichen Lebens
Mein Gewinn ist, dass ich mich in den Zeiten ohne Notstand mit schöneren Dingen beschäftigen kann.
Zur Normalität in den USA sag ich jetzt mal lieber nichts ...
Ich möchte, soweit möglich, überhaupt keine Angst vor meinen Mitmenschen haben. Geht natürlich nicht, dazu bin ich zu sehr Primat. Aber dann möchte ich diesen Ängsten wenigstens so weit wie es geht das Futter entziehen. Was heißt: Ich arbeite daran, ihnen nicht von vorneherein finstere Absichten zu erstellen, ich arbeite daran, sie nicht in wertende Schubladen zu stecken, auch wenn sie mir querliegen, ich arbeite daran, keine gedanklichen „Was wäre wenn-Katastrophenszenarien zu entwickeln, für die ich eh nicht gescheit vorsorgen kann. Ich arbeite daran, ihre Wertung und mein Selbstverständnis nebeneinander bestehen zu lassen ...
Deine Fragen stelle ich mir somit einfach nicht. Mag sein, dass ich damit schlechter gerüstet bin, eine gravierende Katastrophe zu überleben.
Sorry -überschnitten
Ich neige dazu, Sachen wörtlich zu nehmen, die nicht so gemeint waren. Sollte Deine letzte Frage also rhetorisch gemeint gewesen sein, dann ignoriere meine Antwort einfach. Ansonsten:
Sich einen „Bunker“ zuzulegen und sich mit „Waffen“ einzudecken, hat - neben der sachlichen Erwägung - unweigerlich auch eine psychologische und eine symbolische Komponente. Der kann man sich als Mensch auch bei kritischstem Bewusstsein nicht vollständig entziehen, wir sind so gestrickt, dass wir darauf anspringen.
Und diese beiden Komponenten bestärken nun nicht unbedingt eine offene und erstmal wohlwollende Haltung seiner Umgebung bzw. eine neutral wohlwollende Haltung Fremden gegenüber. Sie stärken eher den Teil des Primatengehirns, der „fremd=potentieller Feind“ sieht. Und sie können damit Ängste füttern. Das ist mit ein Grund für die Connections, die DerFrechdax angesprochen hat.
Uiuiui, wenn man auf Wiki nachlesen, was dort so über die Prepperszene in Deutschland steht...
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Prepper
...dann wäre es vielleicht an der Zeit zu überlegen, ob man diesen Faden nicht umbenennt
Du hast ein Smiley dahinter - alles gut
Das hier nicht „diese“ Geisteshaltung dahintersteht, wird denke ich klar, wenn man mal im Thread stöbert.
In manchen Kreisen ist der Begriff „Prepper“ halt auch schon ein Etikett für ein Selbstverständnis. In anderen fast schon eine Marke mit entsprechendem Styleguide und Accessoires
Gibts dann bei preppersdiscount.com.
Die Frage, für welche Krise Du vorsorgst und mit welcher Ernsthaftigkeit Du es betreibst.
Aus aktuellem Anlass wanderte der Rest Pizza vom Sonntag in den Tiefkühler (ganz nach unten) und es gab mit Ei überbackene Kartoffeln und Hexenröhrlinge mit Gurken-Zwiebelquark. Lecker.
Ich würd einfach mal auf der Internetseite der Kommune nachschauen, ob die gesonderte kommunale Regelungen oder Satzungen haben - oder im Bürgerbüro anrufen.