Beiträge von Phonhaus

    Wenn Du keinen eigenen Garten hast, in den Du Deinen Hund ohne Fremdkontakt lassen könntest, fiele mir nur Folgendes als Möglichkeit ein: Gucke, ob es in Deiner Gemeinde ein Corona-Hilfsnetzwerk gibt und Du da einen Gassigänger finden kannst, der das ehrenamtlich macht. Und der Hund müsste dann eben mit.

    Sonst sieht es eher mau bzw. nach Indoor Hundetoilette aus.

    Hmhhmh.

    Ich bin ja schon alt und mein Gedächtnis nicht so gut, also haut mich nicht, wenn da was schon da war.

    Mir fiele spontan ein:

    - Dystopien

    - Gesellschaftskritik/Gesellschaftsroman

    - Entwicklungsroman (oder Coming of Age)

    - Humorvolles

    - Science Fiction

    - Parallelwelten

    - Horror

    - Familienroman

    Aber ganz grundsätzlich, Nesa8486 , bin ich total froh, dass Du das machst und hoffe, dass Du es auch weiter mit Freude machst. Und deshalb finde ich: Mach es ganz so, wie Du möchtest, mach Dir keinen Druck und sag Deinem inneren Kritiker öfter mal, dass er die Klappe halten soll :bussi:

    Ich werde vermutlich den zweiten Lauf der Challenge, den ich eigentlich geplant habe, nicht schaffen. Zu viel Anderes, das mir im Kopf herumgeistert und für das ich mich disziplinieren muss, ein anderes Auswahlkriterium für Bücher als „Habe ich gerade jetzt Lust drauf“ ist aktuell nicht drin.

    Benji05

    Ja, das ist tatsächlich auch eine Frage der Sozialisation (ohne eine Gender-Debatte lostreten zu wollen :lol:). Meiner Meinung nach rührt ein großer Teil der Probleme, die unsichere Auslandshunde mit Männern haben, genau daraus. Und kommt nicht daher, dass - wie man anhand von Kommentaren manchmal meinen könnte - osteuropäische Männer hundeprügelnd durch die Gegend zögen.

    Aber meistens arrangiert sich das doch irgendwie. Hund lernt, Mensch passt sich auch langsam an.

    Die Unteren sind alte Schirmpilze. Da ich die nicht mag, kann ich Dir auch nicht genau sagen welcher :ops:

    Ok - die Größe ließe mich dann doch vom Samthäubchen weggehen. Aber es erweitert die Möglichkeit um noch ein paar Ideen...

    Aber auch, wenn sie etwas größer sind: So filigrane Pilze mit dünnem Stiel und dünner Kappe - sogar wenn die essbar wären (und rein von der Optik her assoziieren die eher zumindest schwach giftig bei mir), müsste man viel Sammeln, um eine lohnende Mahlzeit zusammen zu bekommen. Und dann würden sie wahrscheinlich im Korb schon matschen und es wäre die Hölle, sie zu putzen. Bin ich zu faul für.

    Sorry, kann leider nicht wirklich helfen. Hübsch sind sie aber allemal.

    Nicht wirklich, leider. Ich rufe mal Maizy

    Ich kenne gut nur die Pilze, die ich essen würde und die, mit denen man sie verwechseln kann. Bei dem ganzen kleinen Kroppzeug lohnt sich das Sammeln nicht. Da schnapp ich eher mal was auf und würde daher vom Bild her keine Aussage treffen wollen.

    Könnte eine Art des Samthäubchens sein, oder ggf. ein Trompetenschnitzling.

    Brauchst Du eine etwas gesicherte Auskunft - wegen Giftigkeit oder so? Dann würde ich mal im pilzforum.eu nachfragen. Oder gucken, ob es einen Pilzberater in Deiner Nähe gibt (die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat eine Pilzberatersuche.

    Wir waren vorgestern auch eingeödet :smile:

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    Mann isst bei Muttern. Für mich gabs Blumenkohl-Kartoffel-Spinat Auflauf. Und ich hab mich heute zum Blech Antipasti motivieren können. Geeignete Pilze dafür hab ich leider nicht gefunden, zu nasskalt.

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    Hi,

    Handfütterung würdeich auch lassen, sondern lieber ganz tolle Leckerchen einfach fallen lassen, wenn Ihr in seiner Nähe seid. So angespannt, wie der jetzt ist, ist mit etwas Pech RuckZuck ne Fehlverknüpfung da, wenn Ihr ihm die Hand entgegenstreckt und es parallel irgendwo scheppert oder einer niesen muss oder so.

    Kommt er denn zu einigermaßen hinreichend Schlaf? Wenn ja, dann würde ich das Folgen jetzt noch nicht unterbinden. Wenn er Dich momentan als Anker auserkoren hat und sich ohne Anleitung noch nicht in die neuen Lebensumstände einfinden kann, würde ich das langsam und natürlich in den Alltag eingebaut angehen. Also Tür zu, wenn Du auf der Toilette bist, dann mal bei einem längeren Bad, oder mal die Küchentür zu beim Kochen, einen kurzen Schwatz it Nachbarn halten beim Müll runterbringen ...

    Ja - die lauten Männer ggf. noch mit ausladender Körpersprache und unfiligran unterwegs in Kombination mit Angsthunden. Ich hab hier so einen. Bzw. so eine Kombi. Was soll ich sagen - meine Ausbildung für den Hunden war erfolgreicher :ka: Hier haben sich die Zwei aneinander gewöhnt und kommen meistens gut miteinander klar. Außer nachts, da verbellt sie ihn öfter. Gelegentlich gelingt es mir auch, zu dolmetschen. Aber gerade im Bereich Körpersprache möchte mein Mann sich oft nicht zurücknehmen und damit mussten wir Umgang lernen. Manches schöne Spiel zwischen den Beiden verpufft daher auch leider. Beispiel kann ich bei Bedarf gerne mal zeigen.

    Den Kennel mit Leckerchen drinnen aufzubauen halte ich für eine gute Idee.

    Ansonsten viel Ruhe und Struktur. Versuch, ihn nicht zu bemitleiden. Er ist erst einmal wie er ist. Halt etwas anders als andere. Er wird sich auch noch entwickeln. Seine Ängste scheinen bei Weitem nicht so stark ausgeprägt zu sein wie bei meiner bulgarischen Straßendame. Aber bei dem, was Du an Sozialisation beschreibst, würde ich schon mit einem leichten Deprivationsschaden rechnen und damit, dass alles etwas langsamer geht und vielleicht manches auch nicht zu erreichen ist.