Esiul
Ich kenne die Verhältnisse im Tierheim. Die bei ihr kenne ich - wie gesagt - nicht. Ich war noch nicht vorort. Und ich hab weder gesagt, dass die Verhältnisse bei ihr gut sind. Noch, dass ich das gut finde, wie es da so offensichtlich eskaliert ist.
Das Einzige, was ich für mich sagen kann, ist: Ich finds bei Weitem wichtiger, zu fragen, wie es so eskalieren konnte und was da in Zukunft anders laufen muss, als einen einzelnen Menschen öffentlich auszuschlachten. Ist nicht populär, ist mir klar. Verheißt auch keine emotionale Erleichterung. Im Sinne dieser und aller künftiger Hunde in vergleichbarer Situation scheints mir aber zielführender.
Aoleon
Ich widerspreche Dir da gar nicht, stimme Dir auch nicht zu, keine Ahnung, was sie in Zukunft machen würde. Ob ichs schon mal erlebt habe, dass Leute zweimal was vergeigt und beim dritten Mal gut gemacht haben? Ja, durchaus. Und genauso, dass sie es beim dritten Mal auch vergeigt haben.
Ist für mich aber die nebensächliche Frage. Die Hauptsächliche ist (für mich): Wo ist die Perspektive für die jetzt da seienden und (noch) lebenden Hunde?