Ist jetzt noch das Spiegelbild dran, oder der Extremkuschler?
Ich lass nochmal was Übertragenes fürs Spiegelbild da
Wenn es nicht oasst: Für den Kuschler findet sich heute bestimmt auch noch die Gelegenheit.
Ist jetzt noch das Spiegelbild dran, oder der Extremkuschler?
Ich lass nochmal was Übertragenes fürs Spiegelbild da
Wenn es nicht oasst: Für den Kuschler findet sich heute bestimmt auch noch die Gelegenheit.
Rechtlich betrachtet nicht, nein. Auf einer Flasche Grapefruitsaft würdest Du auch keinen Warnhinweis erwarten ![]()
Das Gabapentin soll also bei Deinem Hund in seinem Verhalten soweit dämpfen, dass er auf Reize (nur frustrierende, oder auch andere?) weniger überschießend reagiert und für strukturiertes Training ansprechbar bleibt, aber esgibt keinen spezialisierten Trainingsplan, der mit der Medikamentengabe abgestimmt ist.
Hast Du die Seite der GTVTM schon einmal durchsucht? Ich würde hier an Deiner Stelle wirklich genau suchen, entweder einen Tierarzt mit entsprechendem Schwerpunkt (und dabei die mit ausgeprägt homöopathischen Ansätzen ausfiltern), oder einen Trainer, der sich mit strukturiertem Training unter Medikamentengabe auskennt.
Passt die Zusammenfassung soweit?
Ich habe in der Zwischenzeit nichts mehr berichtet, das Gaba konnte Mitte April halbiert werden, da sie seit der Gaba Unterstützung gute Trainingsfortschritte draußen gemacht hatte. Auch gut ansprechbar und ablenkbar war bei anderen Hunden, bis zur mehrfachen erfolgreichen Teilnahme an Social Walks auf wenige Meter Entfernung (unter kontrollierten Situationen). Zuletzt sogar in einer Gruppe mit 8 fremden Hunden. Sie hatte bei 2 fremden Hunden angefangen beim Gassie diese ohne Aufregung zu ignorieren, hat sich auf die Ablenkung eingelassen. Auf Autos, Menschen und Fahhräder hat sie zu 100% sicher gar nicht mehr reagiert.
Du warst bei einem verhaltenstherapeutisch arbeitenden Tierarzt?
Die macht aber leider nicht mehr, als mir ein neues Rezept für das Gaba zu geben, ich werde nicht begleitet. Beim letzen Termin hatte ich das Thema mit der Medikation angesprochen, da hieß es dann, wenn das Gaba hilft und gut vertragen wird dann soll ich das so beibehalten. Das mit dem Tryptophan kam von einer Hundeschule, wo ich mich zu einem Social Walk anmelden wollte und die dann gleich Tryptophan empfohlen haben und auch meinten, dass man das Gaba ausschleichen und absetzen soll. Obwohl es für Kayla damit gut zu funktionieren scheint und ihr das Gaba bisher gute Trainingsfortschritte ermöglicht hat.
Ich habe ihr heute kein Tryptophan mehr gegeben, die letze Gabe war gestern gegen 16 Uhr und heute früh wirkte sie auf mich wieder entspannter, als die letzen Tage mit Tryptophan. Vor allem draußen war es wieder besser, auf dem Gehweg ging eine fremde Person an uns vorbei und sie reagierte wieder gar nicht mehr.
Ich hak jetzt mal ganz offen nach. Nicht böse gemeint, ich hab nur immer noch kein wirkliches Bild.
Du schreibst, sie macht Trainingsfortschritte. Führst Du das auf die Medikation zurück, auf Übungen/Training mit ihr (und welche Übungen bzw. welcher Ansatz), oder die Kombi. Hast Du wenigstens einen Plan bekommen, wie Du Training sinnvoll mit der Medikamentengabe verknüpfen kannst bzw. wo/wie die Medikamentengabe den Hund empfänglicher für das Training machen soll? Welchen konkreten Zweck soll das Medikament denn erfüllen bzw. welches Verhalten konkret soll wie beeinflusst werden?
Hast Du das Gefühl, die Tierärztin hat das Gaba verschrieben, weil sie es für wirklich sinnvoll hält (und für welche Indikation), oder gat sie es auf konkrete hartnäckige Nachfrage hin verschrieben?
Was konkret erhoffst Du Dir von den Social Walks und denkst Du, dass Dein Hund ohne zusätzliche Medikation nicht hinreichend dafür gewappnet ist?
Zusammengefasst: Was ist Deine rote Linie und Dein Plan beim Training und welche Funktion erfüllen die verschiedenen Maßnahmen darin?
Ich hab jetzt mal Deine andere Beiträge überflogen, aus den letzten 8 Monaten. Zzsammengefasst kam Folgendes vor:
- Stress beim Alleinbleiben
- Aggression gegenüber anderen Hunden ohne Leine
- Stress verursacht durch Deinen Partner
- Stress /Reizoffenheit bis hin zum Verweilen im eigenen Film draußen
- Stress in ungewohnten Situationen
- Frage nach Thundershirt
- Einflussnahme über Ernährung
- Verschiedene Trainingsansätze, Unzufriedenheit mit Trainern bzw. Trainingsansätten
Der Hund ist nach Deiner Angabe ein Kelpie/Hütehundmischling. An einer Stelle hast Du geschrieben, dass sie drinnen überwiegend entspannt ist und die „Probleme“ eher draußen auftreten. Aber aus drn Beiträgen lassen sich auch Thrmen Innen erkennen. Passt die Zusammenfassung soweit?
Von der Gabe von Gabapentin habe ich zuerst im Februar gelesen, gibts Du es seitdem durchgängig?
Ich hab kein klares Bild von Deinem Hund. Aber do von außen gelesen: Ich wäre mit meiner deprivierten Angsthündin aus dem Auslandstierschutz auch in den ersten 8 Monaten nach Einzug (in denen sie dir ersten Tage nur zitternd in einer Ecke gesessen und freiwillig nichts gemacht hat) nicht auf diese Summe gekommen. Hätte den Hund aber auch in keiner Situation als grundlegend entspannt beschrieben. Mir fällt es echt schwer, mir da ein Bild zu machen.
Sollte der Hund aber so dauerhaft Stress haben, dass sein Cortisolspiegel erhöht ist, dann ist nicht zu erwarten, dass man nur bei einer Gabe von L-Tryptophan über Leckerchen schon beim ersten Tag so deutlich beobachtbare positive Verhaltensänderungen sieht, dass man die Höhe der Dosis einschätzen könnte und nach einer Woche bereits sicher einen paradoxen Effekt annehmen könnte. Es ist nicht auszuschließen, aber wie gesagt halte ich da andere Einflussfaktoren für wahrscheinlicher.
Ganz unabhängig davon greifst Du mit Gabapentin ja schon in den Serotoninspiegel ein. Ich würde an Deiner Stelle hier tatsächlich nichts tun, sei es über eine spezielle Diät oder eben über NEM, ohne das tierärztlich abzuklären. Und bei dem, was Du geschildert hast, tatsächlich bei einem Tierarzt mit Schwerpunkt Verhalten. Das zieht sich jetzt ja schon und hat so unterschiedliche Facetten.
Zumindest als ich das letzte Mal geschaut habe, gab es noch keine hinreichende Evidenz für die positive Wirkung von
L-Tryptophan zur Stressreduzierung bei Hunden. Bei einer geringen Gabe über einen kurzen Zeitraum hinweg würde ich nicht mit einer deutlich beobachtbaren Verhaltensänderung rechnen, die auf den Serotoninspiegel zurück zu führen wäre, sondern andere Einflussfaktoren für wahrscheinlicher halten.
Unabhängig davon: Ich kenne jetzt Deine anderen Threads nicht, habe aber meine ich schon mehr Fragen zum Thema Stress/Verhalten gesehen. Ich würde daher an Deiner Stelle nicht auf Verdacht mit irgendwelchen NEM experimentieren, sondern schauen, ob ich einen Tierarzt mit diesem Schwerpunkt finde und eine etwaige Medikation mit ihm abklären. Auch, ob sie möglicherweise unverträglich auf das NEM reagiert.
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Hier gabs für uns beide Reste von gestern. Für den Mann Putensteak, Würstchen, Kartoffel- und Curry-Reis-Salat, für mich vegane Schupfnudelpfanne mit Kraut und Räucherknackern.
Das ist der. Ist länger her, dass ich da war, aber ich meine, der ist ganz nahe beim Park und beim Schloss.
Uuuund?
Wer ist hübscher?
In Aschebersch der Biergarten vom Park Schönbusch lohnt sich, wenn man noch einen kleinen Abstecher in den Park macht ![]()
Heute Mittag haben Mann und SchwieMu gegrillt, ichhhab für die Zwei Kartoffelsalat und Curry-Reissalat mut Garnelen gemacht. Für mich gab es, draußen mit der Herdplatte gemacht, eine Pfanne aus veganen Schupfnudeln, Sauerkraut und Taifun Tofu-Räucherknackern.
Zum Tee gabs Streuselkuchen für den Mann, Hörnchen für die Hunde und Obstschälchen für mich.
Zum Abendessen hatte Mann Brötchen mit Presskopf und für mich ein Schälchen Salat mit Garden Gourmet ThunVisch und einer Scheibe Toast.