Beiträge von Phonhaus

    An mir zieht das vorüber, ich muss immer noch innerlich giggeln, wenn ich von “Influencern“ höre. Da meine Patenkinder samt Kumpels es mittlerweile aufgegeben haben, mir von sowas zu erzählen, bekomme ich das nur hier mit.

    Aber das mit der Lampe im Mund find ich cool. Ich wunder mich schon ewig und 5 Tage, wieso der Nasenhaartrimmer meines Manns eine Leuchte vornedran hat. Vielleicht blondiert die das Nasenhaar?:denker:

    Ganz kurz noch zur Frage: „Was, wenn nicht“: Ich war mittlerweile bei 7 Suchrunden dabei. 4 erfolgreich (nach mehreren Tagen). 3 nicht. Nicht erfolgreich meint: Hund ist nie wieder aufgetaucht.

    Eins von den 4 Malen hat meine alte Hündin den Ausreißer gefunden und wir konnten ihn mit ihrer Hilfe sichern. Der war 5 Tage weg. Den gepflegten Zusammenbruch, den die Besitzerin auf meinem Dielenboden hingelegt hat, werde ich wohl nie vergessen.

    Der Hund war 3 Jahre bei ihr. Ein Schreckreiz - und das „Straßenprogramm“ hatte wieder übernommen.

    Bin jetzt aber auch schon wieder ruhig :smile: Wie gesagt: Entscheiden müsst es ihr.

    Bild vom Mittagessen: Kartoffeln mit Heringssalat.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Für Abends waren eigentlich die Reste der Salate von gestern geplant. Aber: Das vorgezogene Nikoläuschen für meinen Mann kam heute schon. War eigentlich erst morgen erwartet.

    Also gibts heute Abend Spaghetti mit Eigelb, Olivenöl, Kräutern und frischem Trüffel :applaus:

    Wenn er Stubenreinheit nicht kennt und erst kurz bei Euch ist, hat er ja keinen Grund zur Sauberkeit. Ich würde das angehen wie bei einem Welpen auch: Regelmäßig raus, nach dem Fressen, nach dem Schlafen, zu Zeiten erhöhter Aufmerksamkeit oder Bewegung. Nicht unbedingt über Windeln, das verzögert es nur. Es sei denn, er wäre inkontinent.

    Zum Ableinen nochmal kurz - entscheiden müsst es natürlich. ihr: Wenn der Euch kurz vor Silvester irgendwo entläuft, dann ist der mit Einsatz der Böller weg. Der rennt sonstwo hin, um sich ein Versteck zu suchen. Die Chance, ihn dann noch in absehbarer Zeit zu finden ist minimal.

    Falls Ihr ihn partout jetzt schon ableinen wollt, dann besorgt ihm bitte einen Tracker.

    Die Dogtos gestern wurden begeistert aufgenommen. Heute die Pasten - nun ja, es ging. Weg sind sie, ist halt essbar. Und sie wurden vor dem testweise daneben gelegten Srück Apfel genommen (der ist jetzt aber auch weg).

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Ronja hat das saubere Schälchen brav wieder abgeliefert, guter Hund.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich hab auch so einen Mix hier - Mutter Labbi/Aussie, Papa Terrier. Gerade zu Junghundzeiten war die schon ein klein bisserl Schizo und bei guter Gelegenheit gerne ein Arsch. „Radfahrer“ hat man das früher genannt.

    Ich treffe hier übrigens immer mehr junge Labradore, die mit viel Spaß mobben, wenn sie denken, sie können es sich erlauben. Würde das Verhalten Eures Hundes daher gar nicht mal unbedingt nur auf den Hütianteil runterbrechen. Sondern auf die Mischung aus verschiedenen Veranlagungen mit widersprüchlichen Problemlösungsstrategien und beiderseits vorhandenem Hang zur Rüpeligkeit, der sich aber unterschiedlich äußert.

    Der ist von seinem Gencocktail nicht Fisch noch Fleisch und von seinem Alter her auch nicht. Und kennt scheinbar wenig Hausregeln und hat keinen sicheren „Wohlfühlplatz“ in der sozialen Struktur. Dann kennt Ihr Euch auch wohl noch nicht so ganz. Das in einem turbulenten Haushalt. Wirklich nicht einfach für den Knopf.

    Zu den ad hoc Maßnahmen habt Ihr ja schon ein Menge gehört. Langfristig braucht Euer Hund, denke ich, vor allem Klarheit. Über seine Grenzen (im Positiven wie im Negativen, also, dass er Eure Regeln akzeptiert, Ihr aber auch seine stressfreie Sicherheit garantiert). Und über seinen Job im Sozialverband. Souveräne, freundliche, aber konsequente Führung (das ist was Anderes als Machtkämpfchen wie empfohlen). Und Kinder und Hund sollten erstmal Sendepause miteinander haben, bis da etwas mehr Struktur drinnen ist.

    Lesen, lernen und Training ist wichtig. Aber genauso wichtig ist, dass Ihr Euren Hund beobachtet und ihn kennenlernt. Nicht mit der menschlich/moralischen Brille, sondern vor dem Hintergrund des Wissens darüber, wie Hunde ticken. Was ist ihm wichtig, wie reagiert er auf was. Wie könnt Ihr Euch ihm verständlich machen. Wie garantiert Ihr ihm, dass es sich für ihn lohnt, Euch zu folgen. Wobei habt Ihr Spaß miteinander? Was pusht ihn hoch, was bringt ihn zur Ruhe ....