Ronja wurde heute wieder mal für einen Cattle Dog gehalten. Aber mit neuem Argumen: „Sie guckt und steht so. Und hat so eine Persönlichkeit.“
Hmh, ja. Persönlichkeit stimmt schon. ![]()
Ronja wurde heute wieder mal für einen Cattle Dog gehalten. Aber mit neuem Argumen: „Sie guckt und steht so. Und hat so eine Persönlichkeit.“
Hmh, ja. Persönlichkeit stimmt schon. ![]()
Aber bildhübsch isse
Allerdings ![]()
Oh man - ich darf nicht hier reingucken. Hüti und Terrier - das hatte ich doch schonmal ...
Heute Abend weiß die TE doch schon mehr ...
Vom letzten Pizzamachen ist noch soo viel Salami übrig geblieben. Nun isst mein Mann die nur auf Pizza und ich esse kein Fleisch.
Also gibts für die Kollegen des Gatten morgen ein deftiges gefülltes Pizzabrot - schaut gut aus und riecht endlecker:
Also, schön isses nicht und Weihnachten hats auch nicht. Aber autobiographisch und mit viel Schnee. Und Wölfen.
„Minnesota Winter“ von Elli Radinger.
Weil ich heute wegen eines etwas anstrengenderen Gassis die Gelegenheit hatte - kein Video, aber ein paar Fotos. Es war ein wenig mehr los als sonst. Heißt: Beim Weg auf die Felder sind 3 PKW und ein kleiner LKW (sonst höchstens 2) an uns vorbei gefahren. Wegen des Wetters waren Geräusche ein kleinen bisschen lauter zu hören als sonst und in etwa 800 Meter Luftlinie war ein Traktor beim Bäume verladen. Und wir sind einem Tutnix begegnet und einer Handvoll Leute (die Lilly nicht angefasst oder angesprochen haben).
Wohl gemerkt: Sie ist mir nicht „um die Ohren geflogen“, es gab auch keine Panikauslöser - das sieht völlig anders aus. Sie stand nur unter Strom.
Lilly nach den Menschenbegegnungen und als wir etwas Abstand zu den Waldarbeitern hatten - hier siehst Du die angespannte Brustmuskulatur und den heftig eingezogenen Bauch:
Zur Entspannung gabs eine kleine Leckerchensuchrunde. Das hat die Muskelspannung heruntergefahren, Bauch und Brust waren nicht mehr so verkrampft, aber von entspannt noch weit weg - Ohren und Blicke gehen in alle Richtungen, um ja keinen Störfaktor zu verpassen:
Etwa 20 Minuten später - als Stressor kamen zwei Autos, die wir aus sicherer Entfernung auf den Waldparkplatz haben fahren sehen und zwei etwa 500 Meter entfernt spielende Kinder, auch hier Anspannung und Konzentration in alle Richtungen:
Auf dem Heimweg. Nach einer kleinen stressabbauenden Rennrunde. Nach etwa einer Stunde Gassigang (und noch eine halbe Stunde vor uns), die Madam war fertig:
Sowas gehört für mich auch dazu. Aber vor allem deshalb, weil sie hier entspannen kann und der Stress sich - mittlerweile - nur in einer etwa halbstündigen abendlichen Herumspackrunde Bahn bricht. Schlaf bekommt sie trotzdem genug.
Aber wenn sie nicht mal daheim zur Ruhe käme, dann würde ich solche Runden nicht machen. Hier ist es zwar ein anderer Hintergrund als im Ausgangsthread - aber der hormonelle Effekt ist ähnlich.
Mord im Pfarrhaus habe ich schon im Herbst gelesen
Ich genieße gerade meine russisch inspirierte Fantasy.
Und das Abendbrot - die Pide sind sooooo lecker
Und es wurde mehr versprochen. Ich liebe es, wenn mein Mann türkische oder kurdische Patientinnen hat - da ist immer wieder mal eine dabei, die ihn mit leckeren Sachen füttert.
Ich hatte noch etwas Tomatensuppe übrig, und eine liebe Patientin meines Mannes hat ihm mit Schafskäse gefüllte Teigtaschen für mich mitgegeben ![]()
Den Rest der Taschen gibts heute Abend zu Gemüsesalat.
Ich fände es wichtig für Dich - gerade vor dem Hintergrund auch Deines eigenen Wohlbefindens - dass Du für Dich eine Entscheidung triffst und Dich dann auch hinter sie stellst und sie mit allen Konsequenzen durchziehst. Ich habe Deinen alten Thread noch in Erinnerung, der ging ja von „zu Tode betrübt bis himmelhoch jauchzend“. Und das stelle ich mir sowohl für Tyson als auch für Dich sehr schwierig vor
.
Wenn Du von allen Seiten Unterstützung hast, kannst Du Tyson bestimmt führen. Die Frage ist, ob Du es willst. Von Dir aus und aus Dir heraus. Ob Du „ein gutes Frauchen für Tyson bist“ kannst Du Dir im Zweifelsfall am Besten selbst beantworten, die Sicherheit kannst auch nur Du Dir geben.
Aber das ist so ein typischer Zweifelsgedanke und eigentlich ein „Ersatzstreitschauplatz“mit so ein paar moralischen Anteilen. Die Frage ist wirklich: Was willst Du. Wenn Du das jetzt nicht weißt oder entscheiden kannst: Was würde Dir dabei helfen, diese Entscheidung gut aus Dir heraus treffen zu können?