Mein Beileid und ich wünsche Euch viel Kraft.
Beiträge von Phonhaus
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Schwiegermutter kocht, danach gibts Reste vom gestrigen Nachtisch.
Traditionell gibts ein Zucchinisüppchen für mich und Makklößchensuppe für die anderen. Danach Putenbraten mit Klößen, Kohlrabi in Bechamel, Möhren-Sellerie und Gurkensalat. Vegetarische Bratensauce von Gefro für mich. Sie glaubt mir nicht, dass ich nix extra brauche, weil mir die Salate und Kloß mit Gemüse völlig reichen.
Am 2. Weihnachtsfeiertag gibts bei uns fast immer Reste, seitdem es keine Verwandtschaftsbesuche mehr gibt.
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Ich nutz die Handvoll Male, die ich es brauche, den Namen für Aufmerksamkeit des angesprochen Hunds und dann das Kommando. In der Theorie zumindest. Und in der früheren Praxis. Fürs Beikommen bei Mensch- oder Hundsichtung langt an sich ein Pfiff und eine Handgeste.
In der aktuellen Praxis gibts aktuell nur einen Grund, Ronja zu rufen: Sie kommt gerade nicht in die Pötte, weil erst ausgiebig alle Glieder durchgestreckt werden müssen, sie sich irgendwo festgeschnüffelt hat oder gerade geistig zu sortieren versucht, was um sie herum vorgeht. Da sammel ich sie meistens schlicht ein. Oder sie möchte Jemanden begrüßen. Ich könnte auch rufen, aber ich mag meine Nachbarn

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Hier auch.
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Hmh - das ist ein Landseer, oder? Die Größe dürfte da nicht das Problem sein

Bei den Gänsehälsen scheiden sich die Geister. Hier gibts die nicht, weil mein Mann das nicht will, ich hätte kurz angegart kein Thema damit. Die sonstigen Innereien werden begeistert genommen. Roh würde ich sie - von meinem Gefühl her - nur von einer frischen Gans geben, bei einer Aufgetauten würde ich kurz anbraten.
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Ich fand den Inhalt sehr toll. Aber tatsächlich denke ich, das 2021 keiner mehr hier einziehen wird. Es ist halt doch enorm viel Verpackung und der Kalender selbst ist für meine Hunde uninteressant - Ronja ist zu alt und Lilly setzt sich mit so was Riesigem nicht auseinander. Der Inhalt - z. B. über Boxen - würde locker reichen

Wobei ... wenn da vielleicht ein kleiner Welpenwuschel zwischen unseren Füßen rumfällt ...

Die Donuts reisen zwischen den Jahren, mein Mann hats vorgestern nicht zu Postöffnungszeiten geschafft. Und gestern wollten wir nicht weg.
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Den Aufwand hab ich dieses Jahr in den Nachtisch gesteckt (noch nicht schön angeichtet):
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Weihnachtliches Apfeltiramisu, helle und dunkle Mousse au Chocolat und Bayerische Creme. Zu der gibts dann noch Erdbeermark und frische Heidelbeeren.
Heute Abend gibt es Fächerkartoffeln mit Trüffelbutter aus echtem Trüffel, Ratatouille und für Mann und Schwiegermutter Rinderfilet. Mir reichen die Beilagen, ich freue mich auf den Nachtisch.
Morgen kocht Schwiegermutter das Hauptgericht, es kommt ihre Nichte (eigentlich mehr Ziehtochter und tatsächlich ihr engster Kontakt) samt Partner. Ist noch regelkonform, aber trotzdem irgendwie ein komisches Gefühl. Hmh.
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Der Herr bekam heute auf Wunsch Bratkartoffeln mit weich gekochtem Ei.
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An dem Hund ist nichts verkehrt. Der ist hier nur am falschen Ort und in den falschen Händen. Das ist ein Unterschied.
Ja, Ihr habt eine Verantwortung übernommen. Und ich finde es toll, wenn Ihr der gerecht werden wollt. Aber das könnt Ihr nicht, wenn Ihr den Hund weiterhin so beharrlich mit der Brille Eurer Vorstellungen von gut und böse und Eurer Erwartungen betrachtet. Das ist ein Lebewesen. Mit eigener Geschichte, Bedürfnissen, Wünschen und Erwartungen. Und einem Verhalten, das - ganz natürlich - dem angepasst ist, wie er gelebt hat und welche Eigenschaften in ihm verankert sind.
Könnt Ihr das sehen? Und weg von dem Gedanken, dass der Hund „böse“ ist und „geradegebogen“ werden muss? Könnt Ihr Respekt davor entwickeln, dass er ein eigenständiges Lebewesen ist? Und als (Senior-)Partner mit ihm umgehen?
Wenn nicht - es gibt Menschen, die ihre Erwartungen nicht in dem Maß anpassen können, auch wenn sie wollen, das ist dann einfach so (auch Menschen haben ihre Natur und Erfahrungen) - dann wäre auch eine Abgabe ein Zeichen dafür, dass Ihr Eure Verantwortung wahrnehmt und das Beste für den Hund tut.
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Leider nein
Den größten Teil hatte ich aus Bibliotheken und teils auch in Lesesälen gelesen. Das waren gebundene Wälzer, die hätte ich mir auch nicht leisten können, wenn sie denn überhaupt erhältlich gewesen wären. Waren noch andere Zeiten 
Bücher über Feste und Festbräuche gibts schon noch, da muss man aber gründlich filtern, wenn man nicht den Bereich „spirituelle Lebensratgeber“ sucht. Der boomt ja im Moment und ist entsprechend überrepräsentiert.
Auch gesammelte und erforschte Mythen und Volkssagen gibts noch. Aber meistens sehr detailliert auf bestimmte Regionen bezogen, auch da muss man wühlen.
Edit: Das wäre z. B. ein Link, unter dem man gucken kann, was es in Bibliotheken heute noch gibt:
Ich hab noch in Karteikästen gesucht