Kalbswienerle
Sprotten
Und nach den Sprotten hat noch Jede ein Pfefferminzfondantkügelchen bekommen. Hilft leider nicht.
Kalbswienerle
Sprotten
Und nach den Sprotten hat noch Jede ein Pfefferminzfondantkügelchen bekommen. Hilft leider nicht.
Was für Vorwürfe?
Was bemängelt wird, ist, dass es sich hier zum Einen nicht um einen Züchter handelt, der einem im VdH organisierten Verein angeschlossen ist. Und zum Zweiten, dass man nichts über eigene Hunde, Elterntiere, Kriterien für genau die ausgewählte Verpaarung ... erfährt (zumindest nicht auf den ersten Blick, ein genaues Durchforsten der Seite habe ich mir erspart). Keine detaillierten Gesundheitsuntersuchungen. Keine Bilder von Muttertieren samt Wurf mit einer Chronik der Aufzuchtswochen sieht. Was die Möglichkeit offen lässt, dass die Welpen (teils) woanders eingekauft und weiterverkauft werden. Und das wäre hier mit Hundehandel gemeint.
Da die Seite nichts Anderes verspricht, ist da auch nichts einklagbar. Ob die Giardien ein Sachmangel waren, der dem Händler bei Übergabe hätte bekannt sein und den er hätte angeben müssen: Da sehe ich schlechterdings keine Möglichkeit, das zu belegen. Was die Größe anbelangt: Du hast die Ware in dieser Größe abgenommen.
Vom Verstoß gegen das Tierschutzgesetz hast hier nur Du gesprochen. Wie die „Produktionsbedingungen“ waren: Nun, auch darüber könnte man nur Vermutungen anstellen, unter Anderem anhand der Größe des Welpen. Mag ich nicht, lass ich lieber.
Sollte hier je ein Rassehund einziehen, dann wärs keiner von dieser Herkunft.
Ansonsten drücke ich Euch die Daumen und hoffe, dass der Stöpsel noch einen anständigen Schub macht, die Verdauung in Ordnung kommt und Ihr Euch gut zusammenfindet.
Zu Deinem Beitrag noch kurz: Ist mit Sicherheit ein Teilaspekt, aber nicht nur. Es schlagen so oft Leute erst in einem Forum auf, weil der Hund/die Hunde ihnen die Folge von z. B. Stress, Über- oder Unterforderung, Missachtung der Abwehrsignale, unpassender und nicht angeleiteter Vergesellschaftung ... schallend um die Ohrenhauen.
Klar hat so ein Thread dann i. d. R. auch eine deutliche Eigendynamik. Umso mehr, je spektakulärer das Thema ist. Aber das Kind war doch meistens eh schon in den Brunnen gefallen.
Hier gabs mittags den Rest Pizza Hawaii ohne Schinken kalt. Musste mir schnell was in den Mund schieben, um den Firmenrechner nicht zu fressen. Aargh.
Heute Abend gibts Brötchen und eingelegtes Gemüse.
Ist ein wenig länger her, aber die eigentlichen Wege durch die Moore sind befestigt ja, das Moor soll ja geschützt werden.
Aber die sind beide nicht so lang und es gibt Drumherum auch genug Möglichkeiten für andere Wege ![]()
Ich verlinke Dir hier mal die Seite zu den Rhöner „Extratouren“. Die Museumstour geht am Schwarzen Moor vorbei, die Tour Rotes Moor (natürlich) am Roten.
Erstmal danke für den Extra-Thread, Mehrhund , den schaue ich mir gleich in Ruhe an.
Das berühmte Bauchgefühl. Ich finds schwierig, spätestens dann, wenn man es erklären muss. Nach meiner Meinung (persönliche These) gewöhnen sich viele Menschen gerade ab, körpersprachlich zu kommunizieren und entsprechend auch auf Körpersprache zu reagieren. Ich merke das gerade dann, wenn ich Menschen in reizüberfluteten und unangenehmen Situationen erlebe: Beim Pendeln. Die Leute ziehen sich Pokerface und -körper an und interagieren - wenn überhaupt - mit ihrem Smartphone.
Und im Endeffekt sehe ich genau das bei den Mensch-Hund-Gespannen öfter, die ich als nicht so harmonierend erlebe. Die kommunizieren einfach nicht miteinander, die Menschen gucken keinen Schlag auf das, was der Hund ihnen mitteilt. Und ohne das irgendwie belegen zu können, vermute ich mal, dass das auch irgendwie die (unbewusste) Empfänglichkeit für Pheromone oder unter der bewussten Wahrnehmungsschwelle angesiedelten Höreindrücke beeinflusst. Ich muss meine Hunde ja an sich gar nicht sehen dafür, dass sie mit mir kommunizieren (ohne dass ich den Hang hätte, das was mit Auren oder so zu erklären). Und ich muss die nicht zutexten dafür, dass ich mit ihnen kommuniziere.
Das is das Gefühl, das ich in den meisten der hier vermutlich gemeinten Threads habe: Die Menschen schauen sich ihre Hunde nicht an. Bzw. nehmen nicht wirklich wahr, was der Hund mitteilt. Sondern hängen in gelesenen bzw. gehörten Interpretationen fest.
Keine Ahnung, ob das immer schon so war und jetzt vermehrt dadurch auffällt, dass es so viele Hunde gibt, die nicht für das Lebensumfeld und die menschlichen Bedürfnisse passen, in die sie reingekommen sind. Oder ob sich da was verändert (hat).
Ob man da als Züchter so viel tun kann, wenn man gleichzeitig den Hund nicht „stumpf“ züchten würde? Keine Ahnung. An sich würde ich da die Verantwortung eher darin sehen „Nein“ zu sagen. Was aber dank der „Allverfügbarkeit“ auch nicht wirklich was bringt.
So ähnlich ist das mit meinerBulgarin hier auch. Wobei man ihr anfangs durch ihre Lernverzögerung wirklich dabei zusehen konnte, wie sie gelernt hat, Reize zu verarbeiten.
Wobei ich denke, dass bei ihr auch die Reizoffenheit sehr durch das Leben auf der Straße gefördert wurde, nicht nur die Hibbeligkeit. Was genetisch veranlagt ist, kann ich nur mutmaßen.
Und bei ihr ist es z. B. definitiv sehr abhängig von Jahreszeit, Tagesform und Wetterlage, wie sie Reize filtern und verarbeiten kann.
Ich meine, Reizoffenheit ist mehr genetisch, verändert sich kaum im Laufe des Lebens.
Unsicherkeit, Hibbeligkeit, Nervosität hingegen halte ich für oft durch Aufzucht, Haltung, Umwelt, Futter, Halterbenehmen und Anforderungen gemachte Zustände.
Mein Vizsla (Ungarn, vermutlich Vermehrer und dann TS) war anfangs alles. Reizoffen aber auch unsicher, nervös und hibbelig. Nach 2 Jahren hier empfinde ich sie immer noch als reizoffen (neutral, sie nimmt halt viel wahr und reagiert schnell bei Bedarf), aber kaum mehr als hibbelig. In Situationen wo sie unsicher ist (Prägung war halt am Arsch) hibbelt sie gern noch (Menschenkontakt, Hundekontakt, Überforderung). Aber ist sie noch ein klassischer Hibbelhund? Ich denke nein, da sie eben Alternativverhalten gelernt hat, Ruhe kennt, sicherer geworden ist. Könnte man sie wieder hibbelig machen? Ja, problemlos.
Zum Thema - Hundetausch in einem Training, hibbeliger Hund gegen langsamen trägen Hund. Schönes Beispiel was der Besitzer und die Trainingsart ausmacht:
Reizoffen ist aber nicht das Gleiche wie hibbelig
Reizoffen heißt ja erstmal nur, dass der Hund eine erhöhte Empfänglichkeit und Aufmerksamkeit für (spezifische) Reize hat.
Hibbelig wird der Hund, wenn er durch Veranlagung oder mangelnde Lern- und Trainingsmöglichkeiten oder ein ungeeignetes Umfeld damit nicht umgehen kann.
Pizza Hawaii ohne Schinken. Mann hatte Reste von gestern. Für ein Foto war ich zu hungrig.
Ich fänds übrigens toll, wenn Du uns hier weiter auf dem Laufenden halten würdest und drücke Euch die Daumen ![]()
Lass Deine Eltern hier vielleicht wirklich einfach mal mitlesen. Der Hund sollte ja kein Zankapfel für Euch sein oder werden, sondern eine tolle Aufgabe, die Ihr gemeinsam (mit Hund) meistern könnt. Gerade bewältigte Anlaufschwierigkeiten geben eine tolle Beziehung.
Ich hatte übrigens von klein auf Hunde. Bei der ersten gemeinsamen Hündin von mir und meinem Mann waren wir trotzdem in der Hundeschule und es hat sich gelohnt. Und auch für den zweiten Hund habe ich einen Trainer herbestellt und draufgucken lassen. Trotz zweimal absolvierter Sachkunde und Erfahrung mit Eigen- und Fremdhunden. Wie gesagt: Von Außen sieht man einfach klarer.