Beiträge von Phonhaus

    Ich werde wieder nach Bezifferung vorgehen, so bleib ich am Ehesten dabei.

    Kategorie 1 fertig:

    Lies ein Buch, das mit Deinem Nickname zu tun hat: „Crack“ von Starr und Buen.

    Hmh - Pulp Fiction in jedem Sinn. Ohne gute Musik und Uma Thurman. Nicht mein Ding. War schnell durchgelesen, das ist noch das Beste, was ich darüber sagen kann.

    Was es mit meinem Nick zu tun hat: Phonhaus ist ein Lied der hessischen Band „Crackers“.

    Zu Kategorie 2:

    Lies einen Bestseller von 2020: „Der Wal und das Ende der Welt“ von John Ironmonger.

    Dieses Buch hingegen gefällt mir bisher außerordentlich, Näheres folgt.

    Das hat übrigens bei Vielen auch heftige Kritik ausgelöst, die hätten das „Geschiss“ des Vereins nach eigenem Bekunden niiieeeee mitgemacht. Aber definitiv besser, als ein Direktimport eines großen, starken Rüden an einen Hundeanfänger.

    Jaja, ich hätte mir vermutlich auch an den Kopf gefasst, wenn man das derart auf erfahrene HH ausdehnt. Ist für mich einfach nur das andere Extrem. Die einen machen gar nichts, andere übertreiben damit (und beides finde ich unangemessen).

    Oder war es bei Dir nötig, wärste sonst nicht klar gekommen und der Hund schlecht bei Dir untergebracht?

    Nötig wäre es nicht gewesen, ich hatte schon Erfahrung mit Angsthunden. Aber ich billige den Leuten zu, dass sie einem eben nur bis vor die Stirn gucken können :ka:. Und der Verein hat - das ist halt einfach auch die Kehrseite - schon Erfahrungen mit hundeerfahrenen Interessenten, die das Blaue vom Himmel gelogen haben. Und einer von ihnen vermittelten Hündin, die sich nach Flucht mehrere Monate draußen durchgeschlagen hat. Ich hab da Verständnis und Geduld und finde es besser so, als wie es hier im Thread war.

    Leinenführigkeit ist eine Anpassung an den Menschen. Die voraussetzt, dass der Mensch tatsächlich auch (für den Hund verständlich) führt. Einer meiner Sittinghunde schafft es problemlos, bei mir nicht an der Leine zu ziehen. Bei seinem Besitzer nicht. Obwohl er den Längen besser kennt (oder gerade weil :smile:).

    Grundsätzlich ist diese Vermittlung, soweit man die Geschichte kennt, nicht gut gelaufen. Aber es ist halt tatsächlich auch so, dass Hunde sich im Shelter oder bei erfahrenen Pflegestellen ganz anders zeigen können, als im neuen Zuhause. Als Mindestes darauf hätte man Euch aufmerksam machen müssen.

    Bei der Vermittlung meiner Angsthündin war Mindestvoraussetzung für den Verein ein intensives Vorgespräch mit der hauptsächlichen Pflegerin, zweimal begleitetes Gassigehen (bei dem sehr genau beobachtet wurde, wie wir mit Hund interagieren), Vorkontrolle und Bereitschaft zur Nachkontrolle (bei der Vorkontrolle hat der Verein allerdings etwas gepatzt, die lief am ersten Tag, als der Hund da war). Im Endeffekt war ich noch weit öfter da. Trotz langjährige Hundeerfahrung, Sachkundenachweis zweifach vorhanden und Erfahrung als Gassigänger im Tierschutz :smile:

    Das hat übrigens bei Vielen auch heftige Kritik ausgelöst, die hätten das „Geschiss“ des Vereins nach eigenem Bekunden niiieeeee mitgemacht. Aber definitiv besser, als ein Direktimport eines großen, starken Rüden an einen Hundeanfänger.

    Hier hats heute so eher schneegefieselt. Madam was not amused. Und wer war wieder schuld?

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    Wasser von unten (Bilder von gestern) ist was ganz anderes, natürlich...

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    Ein normales Halti aber - wenn überhaupt - bitte erst nach Gebrauchseinweisung durch einen Trainer (Unterschied Halti/Halti Harness liegt darin, dass in einem Fall über den Nasenriemen umgelenkt wird, im anderen Fall über den Brustring). Und auch das Halti Harness würde ich mir von Jemandem zeigen lassen. Persönlich bin ich eher ein Freund von Doppelsicherung an Geschirr (da gerne und Halsband, aber das ist vermutlich Geschmackssache.

    @Buttercup99

    Danke für Deine netten Worte und Deine Bereitschaft, trotz harscher Kritik bei der Stange zu bleiben. Damit hast Du schon etwas Wichtiges gezeigt, was Du jetzt brauchen wirst: Kritik- und Einsichtsfähigkeit und die Fähigkeit, die Perspektive zu wechseln :smile: Damit fängt es an. Ohne diese Grundvoraussetzung ist das Training mit einem schlussendlich doch fremdartigem Lebewesen unglaublich schwer.

    wölfchenarya

    An sich hört es sich bei Dir, finde ich, nicht schlecht an. Nur eine kleine Anmerkung: Sozialisationsmängel merkt man einem Welpen nicht unbedingt an, die tun sich erst später auf. Es kann gut sein, dass trotz eines unbefangenen Auftretens beim Welpen sich später ne Angstsymptomatik oder ein Lerndefizit zeigt.

    Auch von meiner Seite: Überlege es Dir einfach. Ich persönlich finde es toll, mit einem Tierschutzhund zu arbeiten und wunderschön zu sehen, wie viele Wesensfacetten sich im Lauf der Zeit auftun. Bisher hatte ich da auch Glück (für meine Begriffe, das, was mich richtig stören würde, war nicht dabei). Aber wir sind wie gesagt halt einfach auch von den äußeren Möglichkeiten her sehr flexibel.

    Unsere Lilly heißt neben den Anforderungen an die Haltung im Alltag halt: Wenn überhaupt Urlaub, dann nur in der Pampa. Möglichst keine Ausflüge, die es erfordern würden, dass der Hund tagweise untergebracht wird. Wanderungen werden unterbrochen, wenn es dem Hund zu viel wird... Das sind für uns Kleinigkeiten. Für Andere wäre das vermutlich nicht so.