Beiträge von Phonhaus

    Meine Tante hat beim letzten Wurf ihrer Cairn Terrier noch 900€ genommen, das war 2019. Bei nächsten Wurf müsse sie auch mehr nehmen, weil die Kosten gestiegen sind (Anpassung der Got, höhere Notdienstkosten, usw.). Sie sagte, dass sie dann 1200€ nehmen wird. Sie züchtet übrigens im VDH und KfT. :winken:

    Cairn Terrier

    Uii :smile: Falls Du magst, könntest Du mir mal ganz unverbindlich den Zwingernamen zum Gucken schicken?:sweet: Wir sind da noch nicht so ganz entschieden, ob wieder ein erwachsener TS-Hund oder ein Welpe vom Züchter einzieht. Und auch bei der Rasse sind wir noch nicht ganz entschieden - der Mann wäre für Königspudel oder Berger Picard, ich favorisiere Wheaten, Schnauzer oder Cairn. Aber gucken mag ich auf jeden Fall schonmal.

    Meine Oma hat aus Kartoffeln eine Wissenschaft gemacht. Fing an damit, dass sie sorgfältigst auf grüne Stellen überprüft hat. Wenn es in dem Jahr schon Frost gegeben hat, dann hat sie den Händler ausgequetscht, dass er ihr ja Keine unterschiebt, die nach dem ersten Frost geerntet wurden (gleicher Grund, aus dem manche Kohlsorten Frost bekommen sollen: Sie werden süßer dadurch). Und das ging munter so weiter :lol:

    Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln werden aus alten Kartoffeln besser, weil sie Flüssigkeit verlieren und beim Braten dann nicht so viel Wasser in die Pfanne abgeben. Und weil die Stärke beim Stehen mehr Zusammenhalt gibt, frisch gekocht bröseln die Scheiben schneller. Wenn man nur einen Tag vorm Braten aufhebt, sollen sie deshalb auch nicht in den Kühlschrank.

    Ich selbst mach allerdings auch lieber Rohgerieste, wie man hier sagt :smile:.

    Gibt verschiedene Gründe, aus denen man wässert. Rohe Kartoffeln legt man ins Eiswasser, wenn man nicht möchte, dass die Schäl-/Schnittstellen braun anlaufen. Aus dem gleichen Grund wässert man in Eiswasser geriebene Kartoffeln für Puffer oder Klöße, bevor man sie ausdrückt.

    Nierenkranke wässern Kartoffeln, um das Kalium auszuleiten.

    Und Kartoffeln für Bratkartoffeln hat man anno dunnemals in viel Wasser gekocht, um Solanin auszuschwemmen. Ggf. auch mal das Wasser weggeschüttet und neu aufgesetzt. Heutige Kartoffeln haben in der Regel nicht so viel Solanin und werden auch nicht mehr so lange gelagert :smile: Daher kann man heute auch ohne große Gedanken Rohgeröstete machen.

    Omawissen mal wieder :lol:

    Das „Herholen“ von Auslandshunden ist halt, denke ich, gerade nicht so einfach, zumindest für die Vereine, die sich wirklich kümmern. Weggebrochene Spendeneinnahmen, die ungewisse Situation an den Grenzen und verschiedene länderinterne Regelungen machen Sachen wie die Planung, das Kennenlernen von Hund und Interessenten und Vor- und Nachkontrollen (sind für die meisten Auslands-Tierschutzorgas verpflichtend) schon komplizierter. Wenn da nicht ein eigenes größeres Heim im Hintergrund steht, in dem die Hunde bis zur Vermittlung untergebracht werden können. Am Besten dürften gerade die Konstellationen gehen, wenn der Hund direkt aus dem Shelter an seine Interessenten geht.

    Und das ist halt die, die auch die meisten Risiken birgt

    Im Prinzip die Tomaten-Gemüsesauce von gestern, aber abgewandelt mit kräftig Oliventapenande, Kapern, Safran und Chipotle Chili. Und anderen Nudeln.

    Mann hatte heute Burger King und wollte eigentlich Toast zu Abend, aber er erbarmt sich und isst mit :lol:

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    Bodoline

    Ich muss sagen, Du bist eine tolle Mama :smile: Als ich kein Fleisch mehr gegessen habe, durfte ich gar nichts mehr am Tisch mitessen - meine Mutter meinte, dass ich entweder alles essen soll oder halt nichts.

    Gut, so lernt man mit 13 eigenständig kochen :lol: In den ersten Jahren hatte ich mit Sicherheit mehr als einen Mangel. Aber es wurde.

    Klasse, wenn Eltern einen einfach unterstützen und liebhaben, so wie man ist.

    Hmm, ich mag Kreuzkümmel, aber das ist für mich etwas ganz anderes als Kümmel. Wie du schon sagst, gibt es dem Essen direkt einen ganz anderen Touch.

    Hat Kreuzkümmel denn was mit Kümmel zu tun außer dem Namen? :???:

    Kümmel ist doch gut für die Verdauung. Gerade in Verbindung mit Kohl oder Zwiebeln nicht verkehrt. Habe die Erfahrung gemacht, dass man eine kleine Prise nicht unangenehm intensiv rausschmeckt, sie aber geschmacklich das gewisse Etwas liefert.

    Alternativ hilft vielleicht ein Kräuterschnaps nach dem Essen. :D

    Geschmacklich nicht - aber er wirkt auch Völlegefühl und Blähungen entgegen und kann deshalb ähnlich wie Kümmel oder Fenchelsaat bei blähenden Gerichten eingesetzt werden. Schwarzkümmel hingegen (nochmal was Anderes) wirkt eher entzündungshemmend und eignet sich nicht.

    Ich bin Zugehöriger zur Fraktion: Ich will Milch im Earl Grey :lol: Als Alternative geht noch am Ehesten Reismilch, der leicht nussige Geschmack von Hafer- oder Mandelmilch verdirbt mir das Bergamotteöl. Und da der Löwenanteil meiner täglichen Flüssigkeitszufuhr aus Earl Grey besteht (mein Anteil an Klimaunvernunft und Ausbeutung), schlägt das anständig zu Buche. Ei oder Käse esse ich nicht so oft - wenn, dann aber sehr gerne. Und ich will Ei zum Backen, Kuchen muss „Omakuchen“ sein.

    Bei Milch und Ei greife ich halt auf Bio zurück, das ist dann so mein Kompromiss. Und so hälts der Gatte mit Fleisch.