Beiträge von Phonhaus

    In der Gemüselieferung vom Paradieschen diese Woche war Spitzkohl :herzen1: Also gabs für den Mann und Schwiegermutter Lumbekraut (Lumpenkraut), ein Eintopf aus Kohl, Hackfleisch, Kartoffeln und sonstigem Gemüse, ich hab heute mal das gesammelte gebunkerte Gemüse geschrappt und gewürfelt und für ein paar Tage vorgekocht.

    Ich hab heute Mittag Salat mit Veggienuggets gehabt, Salat musste auch weg. Aber für heute Abend gibts Gemüsesuppe.

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    Der Gemüseberg:

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    Hi nochmal,

    schön, dass Du noch da bist :smile:. Ich möchte auch noch eine Stimme für „Wohnung erstmal behalten“ hierlassen. Überlege einfach Folgendes:

    Dein Mann hat ein Haus, an dem er scheinbar auch hängt. Da kann er mit Hund bisher schalten und walten wie er mag und relaxen. Ohne groß Rücksicht auf irgendwas nehmen zu müssen.

    Wenn Du jetzt zu ihm ziehst, dann ist das Schlag auf Fall vorbei. Das ist schon für zwei Menschen alleine nicht nur easy und eitel Sonnenschein, wie lieb sie sich auch haben :nicken:.

    Und hier ist im Paket mit drin, dass nicht nur Raum für den geliebten Menschen geschaffen werden muss, sondern auch Raum dafür, zwei Hunde zu trennen - auch wenn sie unter Gehorsam lernen sollten, sich zu tolerieren - die Trennmöglichkeit muss da sein. Er muss mit seinem Hund trainieren und sich dem stellen, was er verpasst hat. Ist nie so ganz angenehm, wenn man das tun muss. Regeln und Rituale müssen eingeführt werden und penibel befolgt werden, wo vorher die Möglichkeit für ganz viel Laissez Faire war.

    Du wirst das auch spüren, die Umstellung, die Anspannung. Bei Interessensaushandlungen - die müssen in jeder guten Beziehung sein - wirst Du all das mit berücksichtigen müssen und trotzdem Deine Interessen und die Deines Hunds gut vertreten. Auch nicht die allereinfachste Situation. Das ist alles nicht unmöglich, aber auch nicht der einfachste Start für den Weg zu gemeinsamen Tisch und Bett.

    Ich würde definitiv erstmal die eigene Wohnung behalten und mit den Hunden arbeiten. Und zwar ernsthaft. So, als würdet Ihr schon zusammen wohnen, ohne es zu tun. Dann die Konzepte, die Ihr Euch überlegt habt, testen. Aber trotzdem mit der Möglichkeit, dass Du Dich einfach erstmal mit Hund zurückziehen kannst.

    Ich drücke mal die Daumen. Aber packt das Training bitte gleich an, nicht erst, wenn Ihr keine Wahl mehr habt. Für Euch beide.

    Ich kenne Leute, die ihre Hunde lebenslang trennen. Wie hier schon geschrieben: Das ist Stress für die Hunde, enorm zeitaufwändig, stressig und unentspannt für die Halter (eine derartige Spannung im Haus teilt sich auch bei Trennung der Hunde mit, sei es auch nur durch die Pheromone). Auch das ist eine Belastung für die Beziehung und ein dauerhafter potenzieller Streitpunkt. Vor allem klappt es überhaupt auch bei Trennung nur, wenn Dein Freund jetzt ganz viel Zeit und Arbeit in die Ausbildung des Hunds investiert. Was er bisher scheinbar weder benötigt noch gewünscht hat.

    Wenn Ihr das durchzieht, was Ihr plant, startet Ihr Euer Zusammenleben schon mit einem ganz schönen Konflikpotenzialpäckchen.

    Und da niemand perfekt ist, passieren Fehler. Die dann dazu führen, dass die Hunde schnellstmöglich voneinander gelöst werden müssen, was in der Regel auch für den Trennenden/die Trennende nicht ohne Verletzungen abgeht. Und es kann sein, dass einer von Beiden schwer verletzt wird und es nicht übersteht. Auch das wäre eine Belastung für die Beziehung der Menschen.

    Ich würde, wenn Abgabe nicht zur Denatte steht, ganz ehrlich erst mal bei getrennten Wohnungen bleiben. Vielleicht findest Du ein Dogsharing-Modell für Deinen Labrador, so dass Du auch mal mehrere Tage bei Deinem Freund leben kannst?

    Avocado

    Das könnte auch einfach am Ofen hängen, als mein Letzter den Geist aufgegeben hatte, war Biskuit auch das Erste, was nicht mehr so gelungen ist.

    Ansonsten habe ich mir bei Biskuit angewöhnt, den in 10 Grad Stufen im Ofen „herunterkühlen“ zu lassen. Also etwas Zeit von der gesamten Garzeit abziehen, und dann anzufangen, die Temperatur um 10 Grad nach unten zu schrauben. Warten, bis es piept, dann wieder 10 Grad weniger. Bis ich bei 110-120 Grad bin. Dann erst mache ich den Ofen auf. Ich weiß nicht warum, aber das verhindert, dass er in der Mitte zusammenfällt. Insgesamt ist er dadurch aber auch länger im Ofen.

    Für den Mann Putenfrikassee mit Reis und Salat. Für mich gemischten Salat mit Couscous, Kichererbse, Krautsalat und gebratenen Champignons.

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