Beiträge von Phonhaus

    Rotes und Schwarzes Moor

    Guckaisee

    Milseburg

    Einmal auf die Wasserkuppe, um mal da gewesen zu sein

    Die Meininger Museen

    Tann ist ein ganz niedliches Fachwerkstädtchen

    Und mal nach dem Hochrhöner und den Rhöner Extratouren gucken, uns hat besonders die Mühlentour gefallen.

    Ein Dunkles im Kloster Kreuzberg - falls das bis dahin wieder geht. Das Kloster selbst ist nicht so sehenswert.

    Hier gabs heute gesundes Abendessen: Eine Scheibe Brot mit Frischkäse, mit Tomate und Cheddar überbackener Reis/Linsen/Buchweizenbratling und dazu Salat aus Postelein, etwas übrigem Romasalat, Alfalfasprossen und roter und gelber Bete. Später gibts noch zwei Kolatschen.

    Bild vom Brunch wird auch noch nachgeliefert.

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    Wollte ich auch gar nicht, sorry, wenns so rübergekommen sein sollte :bussi: Mir gings eher darum, zu sagen, dass der Weg dahin (meinen Erfahrungen nach) ein anderer ist, als viele Leute meinen, nämlich der der nervlichen Überforderung und Überlastung.

    Ich hoffe für Ostern überhaupt erstmal darauf, dass der Herr des Hauses wieder gescheit laufen kann. Hier wir wegen Ronja allein schon weiterhin kein Urlaub geplant. Allerdings liebäugeln wir damit, sollte es im Sommer wieder so abartig heiß werden, in einem recht nahegelegenem Hotel an einem See mit Hundebademöglichkeit ein paar Tage klimatisiertes Zimmer zu nehmen. Da waren wir vor zwei Jahren und Ronja ist da aufgeblüht.

    Monstertier

    Die 2 Border, die ich im Tierschutz kurz erlebt habe und der Notfall-Abgabehund, den Freunde von mir vor vielen Jahren übernommen haben, haben im Übersprung richtige Löcher in den Hundeführer getackert. Bei Letzterem habe ich die Entwicklung über viele Jahre miterlebt. Auch das Training. Der war anfangs ein völlig neurotisches wild in alle Richtungen schnappendes und hysterisch kreischendes Bündel, das auf jeden Bewegungsreiz abgegangen ist wie nix Gutes.

    Mit einem wirklich straffem, langem und guten Trainingsprogramm haben die ihn soweit bekommen, dass er in der Regel gut führbar war und sich zwischendrin entspannen konnte. War aber zeitlebens so, dass sie ihm Struktur im Alltag organisieren, in geistig unterschiedluch fordern und auf seine Rituale achten mussten. Und wir leben hier ländlich und friedluch, das hat auch viel ausgemacht.

    Fremde Menschen und gleichgeschlechtliche Artgenossen hat er nie gebraucht und das auch äußerst deutlich gezeigt. Und bis er sehr alt war, konnte es bei zu hoher Reizlage passieren, dass er sich umgedreht und seine eigentlich heißgeliebten Menschen getackert hat.

    Das ist natürlich ein Extremfall. Aber die Entwicklung dahin war recht klassisch für einen Border Collie, der in seiner Welpen- und Junghundzeit dauernd überreizt wurde und nicht gelernt hat herunterzufahren (bzw. es nicht konnte, weil ihm der Rahmen dafür nicht geboten wurde). Dem sind ab einem gewissen Reizlevel sämtliche eh nur rudimentär vorhanden Sicherungen komplett durchgeknallt und er ist völlig ungerichtet explodiert. Weil er das nicht mehr kanalisieren konnte. Und das ist für extreme Reizoffenheit nicht ungewöhnlich.

    Ein Verein hat eine Satzung. Muss er, ohne Satzung kein Verein. In der Satzung ist der Vereinszweck festgelegt und auch, wohin die Vereinseinnahmen fließen. Die Mitgliederversammlung bleibt obligatorisch, ebenso Buchführung, Buchprüfung und Vorstellung der Ergebnisse auf der Jahreshauptversammlung. Für Gemeinnützigkeit dürfen zwar Rücklagen gebildet und Investitionen getätigt werden, aber keine Gewinnausschüttung an Mitglieder. Aber der Verein darf Honorarkräfte beschäftigen, was gerne mal einen Umweg darstellt.

    Das, was Du beschreibst, birgt viel Konfliktpotenzial. Ich persönlich hätte nach einschlägigen Erfahrungen in meiner Freizeit schlicht und einfach keine Lust auf sowas.