Beiträge von Phonhaus

    Textilien klauen steht bei Momo auch hoch im Kurs. Vor allem, wenn sie sich über irgendwas freut. Und sie freut sich laufend. Bei meinen Bettsocken piekst es mich manchmal, wenn ich dann doch mit nackten Füßen auf kalten Boden muss, aber gut, ist tr.


    Nicht so schön finde ich es, wenn sie Toilettenpapier klaut. Ich gehöre zu den „Faltern“ und mag es bitte nicht aus der Hand genommen bekommen, wenn ich es gerade passgenau zusammenlege.


    Neulich hörte ich denn Mann laut aus dem Bad: „Nein. Lass das! Es ist benutzt.“


    Ich hab beschlossen, weder nachzuschauen noch nachzufragen … |)

    Ich hadere mit mir. Eine frühere Lieblingsband aus Jungerwachsenzeit (Lacrimosa) spielt am 01.10. in einem Club in der Nähe. Ich hab sie jetzt sehr lange nicht mehr gehört, weil ich aus dem Gothic-Pathos doch etwas rausgewachsen bin und auch die letzten gekauften Alben mich nicht mehr so überzeugt haben.


    Gehe ich trotzdem hin oder versaue ich mir damit eine Jugenderinnerung?

    Snackgurken, Minitomaten, Paprika- und Möhrensticks. Ggf. noch ein Fenchel in Streifen und dazu Knoblauchdipp. Dazu Grissini, Käsestangen oder Ähnliches, vielleicht ein paar Oliven und fertige Antipasti?

    Mann war heute familiär indisch Mittag essen, ich hab mich gedrückt, weil ich keinen Nerv für die Gesellschaft hatte. Abends gab es für ihn Wurstbrot und dazu ausgebackene Hainbuchenröhrlinge, für mich viererlei veganes überbackenes Fladenbrot (mit Tomate und Fakefeta; mit Fakehähnchensticks, Mirabelle und Fakefeta; mit Hainbuchenröhrling und Fakegouda und mit Spargel, Fakehähnchen und Fakegouda).

    Making of:


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    Soderle, nachdem ich nach der Diskussion im Nervthread meine zwei Stück Kuchen gegessen habe, habe ich mal wieder in einer meiner Lieblingstextsammlungen gekramt, um diese Zitat zu finden:


    „Die Erkenntnis der Dinge beruht im Namen, die des Guten und Bösen ist aber in dem tiefen Sinne, in dem Kierkegaard das Wort fasst, „Geschwätz“ und kennt nur eine Reinigung und Erhöhung, unter die denn auch der geschwätzige Mensch, der Sündige, gestellt wurde: Das Gericht.“


    Walter Benjamin: „Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen“