Hier gab es Curry aus Kokosmilch, Kartoffel, Kürbis, Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini und Tofu zu Reis. Ein paar Nüsse, frischer Koriander und Kresse drüber.
Beiträge von Phonhaus
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Mann hatte heute Rotkohl-Colcannon mit Rührei. Bei mir fiel das Essen auf eine verspätete Kombi aus Vollkorntoast mit Falafel und Billie Green Salami Snack und Kuchen (+Snackschälchen für die Hunde), zu Abend gabs für mich daher nur etwas Obst.
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Um nochmal zum Anfang zurückzukommen: „Umschleichen“ und „nach dem Nacken greifen“ sind Sequenzen aus dem Jagdverhalten. „Miteinander spielen“ kann viele Motivationen haben. Das kann tatsächlich lockeres Spiel sein, es kann Mittel zur Konfliktlösung bzw. Abarbeitung von Konflikten sein, es kann aus Jagdverhalten heraus entstehen oder Mobbing sein. Was es bei Euch aktuell genau ist, kann man so nicht beurteilen, da müsste jemand hingucken.
Die Frage, ob Juba „etwas Böses wollte“, ist für die Beurteilung von hündischem Verhalten nicht relevant. Hunde haben Empfinden, aber sie teilen nicht unseren Moralkodex, ihr Verhalten kann nicht als „böse“ beurteilt werden.
Du beschreibst Juba als Angsthündin. Was für mich heißt, dass sie auf unerfreuliche Reize unsicher und ggf. überschießend regiert. Nicht souverän und selbstsicher. Damit wäre sie in ihren Reaktionen auch nicht so kontrolliert, wie ein Hund, der sicher und gefestigt ist. Das muss sich nicht in allen Situationen widerspiegeln, aber es kann so sein. Und dass birgt die Gefahr, dass eine aggressive Reaktion einem anderen Hund gegenüber heftiger ausfällt, als man es an sich erwarten würde. Das hätte nichts mit Bösartigkeit zu tun.Es könnte auch sein, dass sie jetzt Jagdverhalten zeigt, das schon vorhanden war, dass sie aber bisher wegen Deckelung durch Angst nicht ausgelebt hat. Und auch das wäre nichts „Böses“ im menschlichen Sinn, könnte aber fatal enden.
Hier deuten neben der beiden von Dir beschriebenen Konfliktsituationen mit den 2 anderen Hündinnen 2 Sachen für mich an, dass es bei der Interaktion der Hunde nicht nur um spielerisches Verhalten geht.
1. habt Ihr die Situation so ernstgenommen, dass Du Dich hier angemeldet hast und nachfragst. Ihr habt es also scheinbar erstmal anders wahrgenommen, als eine pure einmalige Schreckreation eines gerade unsanft geweckten Tiers durch eine kleine Nervbacke. Und auf diese Wahrnehmung würde ich an Eurer Stelle jetzt auch erstmal vertrauen und nicht in Nachhinein versuchen, da etwas schöner zu erklären bzw. zu relativieren. Was übrigens völlig normal und menschlich ist, also bitte nicht als Vorwurf verstehen
. Aber bei dem von Dir beschriebenem Kräfteverhältnis der Hunde würde ich hier trotzdem erstmal sehr vorsichtig sein.2. beschreibst Du, dass Juba von sich aus eher nicht an spielerischer Interaktion interessiert war - was zum vermuteten Rassemix passen würde - aber durch die anderen Hunde „motiviert“ wurde. Das könnte nun tatsächlich sein, dass die anderen Hunde ihr Freude am Spiel beigebracht haben. Es könnte aber auch sein, dass sie ihr einfach so lange auf den Wecker gegangen sind, bis sie sich hat bewegen lassen und im „Spiel“ ein Stück Spannung bzw. Konflikt ausgetragen wird. Wär auch nichts Unnormales, aber bei so gravierendem Ungleichgewicht möglicherweise gefährlich.
Wenn Ihr nicht dauerhaft trennen und keinen der Hunde abgegeben wollt, dann solltet Ihr jetzt ganz detailliert Körpersprache pauken, genau hinschauen (bei allen Hunden), was da in Interaktionen passiert, was jeder einzelne Hund signalisiert und genau schauen, wo Spannung ist, und sei sie auch noch so gering. Herausfinden, wo jeder Hund seine Interessen und seine Grenzen hat und davor schützen, dass ein Hund dem anderen auf den Zeiger geht. Und den Hunden beibringen, dass es Hausregeln dafür gibt, wie mit Konflikten umgegangen wird
.
Und wenn doch eigentlich alles fein ist und hier nur kurz mal ein gerade unsanft geweckter und vielleicht eh schon von einem kleinen Nervzwerg etwas angesickter Hund etwas heftiger regiert hat, als er es an sich tun würde: Umso besser. Aber verlassen würde ich mich darauf nicht. Nicht bei dem Kräfteverhältnis.Das ist schon nicht so ganz einfach, wenn man es von Anfang an einführt. In einer Situation, in der sich schon ein Konflikt entzündet hat und die Hunde nicht gewohnt sind, dass Ihr regulierend eingreift, ist es schwieriger. Und deshalb wird Euch zu einer kompetenten Trainer*in geraten. Das kriegt Ihr über ein Onlinetraining nicht geliefert. Ihr könnt es probieren, aber ehrlich gesagt zweifle ich da m Sinn.
Es ist natürlich doof, dass Juba so gehemmt ist, wenn Fremde da sind. Da könnten Videoaufnahmen der Hunde im Spiel oder Interaktion miteinander helfen. Aber besprechen würde ich die mit Jemandem vorort

In der Bodenseeregion kenne ich mich allerdings leider gar nicht aus, vielleicht kommen da noch Tipps. -
Ich brate mit Kräutersalz, Chili, ggf. zusätzlichen Kräuter, Zwiebeln und Knobi an und gebe dann die gewünschte Flüssigkeit dazu.
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Dann würde ich da ansetzen und genau hinschauen. Wer bringt wen dazu, was zu tun, wer sichert sich wie begehrte bzw. strategisch wichtige Plätze, Beute, Snacks … Wer fordert wie Eure Aufmerksamkeit ein, drängt sich wo zwischen, begrenzt Mithunde oder Mitmenschen. Wer reagiert forsch oder defensiv, beschwichtigend, drohend … Achten die Hunde untereinander auf die körperlichen Signale des Anderen oder trampeln darüber weg oder provozieren bewusst. Und dann halt schauen, wo und wie Ihr einhaken könnt und solltet.
Das ist mit einem guten Trainer natürlich viel leichter, weil man von Außen viel mehr sieht, als wenn man im Geschehen drin steckt.
Ich verlinke Dir hier mal den Körpersprache-Thread, ggf. kommen hier auch noch Tipps zu guten Büchern oder Medienformaten zum Thema.
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Enthält das aktuell gegebene Präparat CBD? Das kann bei langfristiger Einahme durchaus auch mal zu Magenproblemen führen. Falls Ihr das Glück haben solltet, in Eurem Umkreis einen Tierarzt mit Schwerpunkt Verhalten zu haben, würde ich da mal einen Termin machen und eine vernünftige Medikation - falls erforderlich - für die Angstsymptomatik abklären. Und wie hier schon geschrieben wurde, etwaige Magenprobleme oder Schmerzgeschehen in den Gelenken abklären lassen.
Wir haben hier selbst eine Hündin, die mit generalisierten Ängsten zu uns gekommen ist. Da hat sich im Lauf der Jahre auch das Verhalten geändert, weil sie sich mit zunehmender Sicherheit weniger gedeckelt und mehr „rausgelassen“ hat. Nach vorne gerichtete Ressourcenverteidigung kam bei ihr erst lange nach dem Einzug zum Vorschein. Gehörte bei ihr dazu, dass sie neues Verhalten ausprobiert hat.
So wie Du schreibst, ist das „Opfer“ ist die jüngste Hündin, die gleichzeitig auch die Kleinste ist und Diejenige mit Chefallüren. Das kann natürlich sein, dass die ältere und dienstältere Hündin das nicht mehr tolerieren möchte. Und Chow Chows stehen eh im Ruf, nicht so verträglich mit Artgenossen zu sein. Und es könnte auch sein, dass die Kleine Jagdtrieb triggert.Leitet Ihr den Umgang der Hunde miteinander an, oder haben die ihr Verhalten untereinander bisher selbst geregelt?
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Ich liebe es. Mit den etwas kräftigeren Glasnudeln aus Süßkartoffeln finde ich es noch ein klein wenig besser.
Heute Mittag gb es die Reste von gestern. Für heute Abend habe ich aus dem Rest Rotkraut einen Colcannon gemacht, den gab es zu Falafel und Rohkost. Den Rest Colcannon gibt es morgen, dann ist der Kopf Rotkraut (der Kleinste, den ich kriegen konnte) endlich gegessen:
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Kein Thema und danke
Nee, ich hatte es so deutlich nicht geschrieben und erwarte auch gar nicht, dass Alle diese Möglichkeit mit einberechnen. Ich werde das Ganze geistig noch ein wenig durchwälzen.