Irgendwie "verfolgt" mich das Thema etwas, deswegen wollte ich jetzt einfach mal in die Runde fragen: Findet ihr es seltsam, wenn man ganz verschiedene Hundetypen mag und sich ggf. auch für sich vorstellen könnte? Oder anders, falls das für euch zutrifft, wurdet euch auch schon öfter gesagt, dass das -komisch- ist?
Ich bin ja auch so eine Kandidatin... Es gibt so, so viele tolle Hunderassen und einige davon könnte ich mir sehr gut für mich vorstellen.. auch wenn sie zum Teil super unterschiedlich sind.
Ich hab lange gebraucht, dass für mich so zu akzeptieren. Ich habe mich immer total Sprunghaft gefühlt, weil ich mich mittlerweile einfach für wirklich viele Rassen begeistern kann. Aber ich bin jetzt absolut okay damit, mein Umfeld hat meine Hunde-Vernarrtheit schon vor mir selbst so hingenommen. ![]()
Viele "außenstehende", also quasi Fremde, Internetmenschen, Bekannte von Bekannten etc. finden das merkwürdig, weil sie es einfach nicht nachvollziehen können. Diejenigen haben den einen Typ Hund und können sich gar nicht vorstellen wie das ist, mehreren Hundetypen etwas abgewinnen zu können... Oder sind generell keine Hundemenschen und können das ganze Thema Hund gar nicht fühlen. Das ist für mich völlig okay so, soll jeder davon halten, was er mag, solange er mir nicht reinquatscht, wenn ich nicht danach frage. ![]()
Ich für mich sehe es positiv: Sollte irgendwann mal der Fall eintreten, dass ich relativ spontan gerne einen Welpen hätte, brauche ich mit etwas Glück nicht ewig lang auf Wartelisten hibbeln, weil ich mehrere Anlaufstellen habe und irgendwo sicher grade ein Welpe für mich dabei sein würde.
Ich denke, dadurch, dass ich mich für so viele Hundetypen begeistern kann und auch optisch viele Vorlieben habe, wäre auch ein Tierschutzhund absolut was für mich. Das zähle ich auch einfach nochmal zu den Vorteilen. ![]()
Meine "Niemals! Nicht mal geschenkt!"-Liste ist aktuell recht überschaubar. ![]()