Beiträge von Lalaland

    Wir haben uns heute trotz Hitze Einzeltraining UO angetan. Und Fine kann ja gar nix, aber wir dürfen trotzdem ins Gruppentraining. Weil sie gut hört und auf mich achtet und im Grunde ja Fuß läuft. Am hochkucken hapert es. :D

    Auf die Gruppenstunde warten wollte ich aber nicht, da war mir das warten in der Hitze zu lange. Beim nächsten Mal dann Gruppe.

    VK wir kommen. 2025 :lachtot:

    Ich habe ja einen Welpen, weil (!) ich maßgeblich an der Erziehung mitwirken will und bestimmte Dinge eben genauso machen will, wie ich es für richtig halte. Und bei einigen Dingen sehr konsequent bin und vor allem vehement.

    Hunde (auch Junghunde und Welpen) lernen das sehr schnell, was bei wem in Ordnung ist und was nicht. Sie stellen sich super schnell auf den jeweiligen "Hundeführer" ein.

    Es ist ja nicht so, dass der TE den Welpen/Junghund zu x unterschiedlichen Personen in die Betreuung gibt. Das sind zwei, drei feste Leute, teilweise auch Familienangehörige. Und es geht ja auch nur um ein paar Stunden. Und das nicht einmal täglich. Und vermutlich auch nur für die ersten sechs bis zwölf Lebensmonate. Dann bekommt man es in der Regel selbst gebacken.

    Ich hatte es schon so verstanden, dass es in der ersten Zeit um tägliche Betreuung durch 2 verschiedene Parteien geht und später dann um 2x pro Woche.

    Und wir müssen das nicht tot diskutieren. Ich persönlich würde es nicht wollen, auch nicht in dem von dir beschrieben Fall. Aber es geht nicht ums Recht haben. Sehe das wie An Ni , es wurde nach Meinungen gefragt und das ist meine.

    Ja, sicherlich. Es gibt sicher auch Labbis, die man nicht oder nur bedingt in Fremdbetreuung geben kann. Ich kenne jetzt aber keinen. Und ich kenne wirklich viele Labbis. ;)

    Hier. :D

    Also sie lässt sich fremd betreuen, findet es aber deutlich besser, bei mir zu sein. Selbst bei meinem Mann.

    Welpen und Junghunde schlafen tatsächlich viel, aber nicht am Stück. Bei uns war in der Zeit 1-2 Stunden schlafen, kurz wach werden, Pipi und/oder quatsch machen, einschlafen. Ich hab dann zwischendurch auch mal kurz nach dem Hund kucken wollen, bevor ich sie wieder ins Körbchen schicke. Bis es so war wie heute, dass sie mit einer Pipipause quasi den Arbeitstag verschläft ohne, dass ich mich groß kümmern muss, hat es fast bis zum ersten Lebensjahr gedauert.

    Ich sag ja nicht, ein Welpe passt nicht. Oder dass das nicht funktioniert, oder jeder böse ist, der es anders macht. Ich sage nur, ich persönlich (!) würde so viel Fremdbetreuung bei einem Welpen nicht haben wollen, das käme für mich tatsächlich erst ab 1 Jahr in Frage (Gewöhnung klar, aber da reicht ja alle 2 Wochen mal ein halber Tag). Daher würde ich in der Situation wie der TE einen erwachsenen Hund nehmen. Ich habe ja einen Welpen, weil (!) ich maßgeblich an der Erziehung mitwirken will und bestimmte Dinge eben genauso machen will, wie ich es für richtig halte. Und bei einigen Dingen sehr konsequent bin und vor allem vehement.

    Just my 2 Cent. :smile:

    Hennie

    Zeit lassen werden wir uns definitiv. Allein den UO-Teil aufbauen wird dauern. :roll:


    Sagt mal, bis zu welchen Temperaturen findet denn welches Training statt? Hier hagelt es heute reihenweise Absagen, Hundeschule fällt den Rest der Woche aus - und ich frage mich, was kann man denn vertreten?

    Meine Hündin hat die Bücher nicht gelesen und musste mit 4 Monaten im Schnitt tatsächlich alle 3 Stunden raus (außer nachts) und war auch maximal 1,5 Stunden alleine.

    Die Erziehung würden sowohl früh als auch nachmittags wir übernehmen, meine Eltern sollen "lediglich" da sein und mittags eine Runde drehen.

    So funktioniert es halt nicht. ;)

    Gerade bei Welpen und Junghunden prägen sich Dinge sehr schnell und tief ein. Wenn jetzt zB deine Eltern ein Bellen bei der Türklingel und anschließendes Rennen zur Tür erlauben, hast du eventuell dauerhaft ein Problem damit. Weißt du, was ich meine?

    Ich denke beim erwachsenen Hund kann das gut klappen.

    Vielleicht hilft mal mein typischer Tag:

    5:15 Uhr klingelt der Wecker, Tasse Kaffee

    6 Uhr bin ich mit dem Hund draußen (Winter 30 min, Sommer 60-90min, wenn abends Training ist kürzer als wenn abends nix ist)

    7 Uhr bei Mistwetter Hund abduschen,sonst nur Hund füttern, duschen, frühstücken, manchmal Yoga reinquetschen

    8 Uhr sitze ich spätestens am Laptop und arbeite (Home Office = 1 min Wegzeit |))

    14 Uhr wird der Hund zum Pipi in den Garten geschickt

    17 Uhr Feierabend, erstmal kuscheln oder spielen, auf jeden Fall dem Hund signalisieren „jetzt bist du dran“

    Je nach Wochentag und Jahrzeit ist jetzt kurze Pipirunde und 2x mal die Woche Hundetraining im Verein (Zeitaufwand zwischen 90 min und 2 Stunden).

    Wenn wir nicht trainieren, gehe ich zwischen 18 und 20 Uhr nochmal 20-40 min Gassi.

    Danach Hund füttern, selber essen. Tag vorbei.

    Mein Fitnesstraining quetsche ich morgens oder abends dazwischen, 1x pro Woche macht mein Mann die Runde morgens, wenn ich trainieren will. Im Winter arbeite ich ab 7 Uhr, mache dafür knapp 2 Stunden Mittagspause weil es nach Feierabend um 17 Uhr zu dunkel ist.

    In den Biergarten kommt mein Hund grundsätzlich mit, Restaurant nie, Stadt auch nicht, Familienfeiern mal so mal so.

    Gibt viele Freunde, wo sie nicht mit hin kann, weil unverträgliche Hunde oder Katzen im Haus.

    Man vergisst über die Pandemie schnell, wie oft man früher unterwegs war.

    Wenn ich abends was ohne sie vorhab schau ich, dass sie wenigstens morgens ne schöne große Runde hatte. Urlaub findet nicht mehr per Flugzeug statt, weil ich meinen Hund mitnehmen will. Viele geben ihn dann in Betreuung, was auch total in Ordnung und typfrage ist. Meine hängt halt brutal an mir. :tropf:

    Wenn ihr euren Hund 5-6 Stunden alleine lasst, solltet ihr immer erst heim und Lösen lassen, Einkauf, Arzt etc auf dem Heimweg fände ich persönlich egoistisch, man weiß nie, ob er nicht dringend raus muss.

    Ich seh da halt einfach keinen Welpen bei euch. Bis es so weit war, hat es 1 Jahr gedauert. Anfangs müssen die Zwerge ja 3-4 mal Futter bekommen, alle 1-3 Stunden kurz raus und können mit Glück ne halbe Stunde alleine sein. Das kommt alles so nach und nach, es gibt durch Entwicklungsphasen auch mal Rückschritte. Wir hatten hier kurz vor der ersten Läufigkeit ne Phase, da konnte meine Hündin nicht mehr länger als 30 min alleine sein. Musste ich halt alles umplanen. :ka:

    Daher überlegt euch doch in Ruhe, ob was erwachsenes denn wirklich nicht in Frage kommt. Welpen sind zuckersüß, aber auch echt richtig viel Arbeit. Wir sind jetzt mit 20 Monaten was Erziehung angeht aus dem gröbsten raus. :lol: